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Seppensen: Brennt Küche

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Die Alarmierung der Einsatzkräfte der FF Holm erfolgte am Freitagnachmittag des 13.04.2018 um 15:33 Uhr in den Buchholzer Stadtteil Seppensen in den Habichtweg unter dem Einsatzstichwort „Brennt Küche“. Ein Brandmelder in einem Einfamilienhaus hatte Feueralarm ausgelöst. Die Bewohner hatten unverzüglich die Feuerwehr alarmiert und selbstständig mit den Löscharbeiten im Keller begonnen. Dort hatte ein Trockner Feuer gefangen und durch den Brandrauch die Feuermelder ausgelöst. Beim Eintreffen der Rettungskräfte an der Einsatzstelle hatten die Bewohner das Feuer bereits eigenhändig gelöscht. Durch die selbständigen Löschmaßnahmen könnte größerer Sachschaden bzw. Gefahr für die Bewohner vermieden werden. Nach Erkundung der Einsatzstelle konnte das Haushaltsgerät nach draußen verbracht werden und das Gebäude mittels Druckbelüftung rauchfrei gemacht werden. Der Einsatz wurde gegen 16:30 Uhr beendet.

Vor Ort im Einsatz: FF Holm, Rettungsdienst und Polizei. 

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2 Löscheinsätze für FF Trelde

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Am Dienstag dem 10.04.18 um 12:53h wurde die FF Trelde zu einem Löscheinsatz in den Stadtweg gerufen. Hier galt es  in Brand geratenes Gehölz abzulöschen. Der Einsatz konnte nach gut 2 Stunden beendet werden.

Mit dem Alarmierungsstichwort „brennt PKW“ wurde die FF Trelde  nur 2 Stunden später  erneut zu einem Löscheinsatz gerufen. Dieses mal galt es einen brennenden PKW zu löschen. Der Löschangriff wurde von einem Trupp unter Atemschutz vorgenommen. Nach gut 1 Stunde konnte auch hier die Einsatzstelle verlassen werden.

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Trelde: Wasser in einem Gebäude

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Am Ostermontag um 17.31h wurden die Kräfte der Ortswehr Trelde zu einem Einsatz in die Sandtrasse gerufen. Nach einer ersten Erkundung stellte sich heraus, das ein aufmerksamer Nachbar die Feuerwehr gerufen hatte, da aus einem zur Zeit nicht bewohnten Wohnhaus größere Wassermassen entwichen.  Nach Eintreffen der Polizei wurde daraufhin die Eingangstür geöffnet und den Rettern somit ein Zugang zum Haus geschaffen. Aufgrund der vorhandenen Wassermassen wurden gleichzeitig 2 Hochleistungspumpen sowie eine Tauchpumpe eingesetzt, mit denen mehrere Tausend Liter die Minute nach draußen gepumpt wurden. Nach gut 2 Stunden konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

 

 

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Verbranntes Essen löst Feuerwehreinsatz aus

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Am Dienstag den 27. März um 12:55 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Sprötze in den Kochweg in Buchholz alarmiert.

Anwohner bemerkten einen ausgelösten Rauchwarnmelder, sowie Brandgeruch aus einer Nachbarwohnung und riefen sofort die Feuerwehr.

Während die Feuerwehrleute noch auf der Anfahrt waren konnten sich die Anwohner selbst Zugang zu der Wohnung verschaffen. Angebranntes Essen auf dem Herd führte zu einer Verrauchung und somit zur Auslösung des Rauchwarnmelders.

Der bereits eingetroffene Einsatzleiter konnte um 13:00 Uhr den Einsatz beenden, bevor ein Eingreifen der Feuerwehr notwendig wurde.

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Unklarer Brandgeruch in einem Gebäude

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Am Mittwochabend um 19:21 wurde die Ortswehr Buchholz in den Seppenser Mühlenweg gerufen, um einem unklaren Brandgeruch nachzugehen.

Anwohner alarmierten die Feuerwehr, nachdem diese ein Knallgeräusch hörten und Brandgeruch wahrnehmen konnten.

Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten den Geruch im Heizungsraum im Dachbereich des Mehrparteienhauses ausmachen, ein Brand konnte jedoch nicht entdeckt werden.

Nachdem die Heizungsanlage ausgeschaltet und die Gaszufuhr abgesperrt wurde konnten die Feuerwehrleute den Einsatz gegen 19:40 beenden.

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Gasaustritt in der Neuen Straße

Am Dienstagnachmittag den 20.03, um 16:00 Uhr wurde die Ortswehr Buchholz in die Neue Straße mit dem Stichwort ‚Gasaustritt‘ alarmiert.

Zuvor wurde im Keller eines Wohn- und Geschäftshauses Gasgeruch wahrgenommen. Um diesem Geruch nachzugehen wurden die Stadtwerke Buchholz hinzugezogen, welche letztlich starken Gasgeruch auf dem Bürgersteig vor dem Gebäude ausmachen konnten und sofort die Feuerwehr alarmierten.

Die anrückenden Einsatzkräfte sperrten gemeinsam mit der Polizei das Gelände weiträumig ab. Infolge des Einsatzes wurde die Neue Straße für den Verkehr voll gesperrt und die Gasleitung in diesem Bereich beidseitig abgeriegelt.
Weitergehend wurden zwei Wohn- und Geschäftsgebäude evakuiert, um die Bewohner vor der Gefahr einer Explosion zu schützen.
Gemeinsam mit den Buchholzer Stadtwerken wurden Messungen vorgenommen, um die genaue Herkunft des Gasgeruchs zu orten.

Schnell wurde klar: Die Konzentration war in der Umgebung einer Schachtabdeckung der örtlichen Gasleitung am höchsten, sodass diese freigelegt werden musste. Die Feuerwehr unterstütze hierbei durch Belüftung der Grube, bzw. im weiteren Verlauf durch Absaugen des entweichenden Gases. Ebenso wurde das in unmittelbarer Nähe liegende Gebäude im Kellerbereich belüftet.
Nach Freilegung des T-Stückes konnte das Leck mittels Leckortungsspray exakt bestimmt werden.

Um dieses Leck unschädlich zu machen musste das gesamte T-Stück herausgenommen und durch ein neues ersetzt werden. Auch hierbei konnte die Feuerwehr lediglich unterstützend durch Absaugen, sowie durch Beleuchtungsmaßnahmen unterstützen.

Nachdem das T-Stück erfolgreich entfernt wurde und kein weiteres Gas mehr austrat, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle gegen 19:30 wieder verlassen.

 

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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

In der Nacht auf den 17.03. um 00:10 wurde die Ortswehr Buchholz zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person an die Kreuzung Hamburger Straße / Buenser Weg alarmiert.

Hier sind zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert. Während die Fahrerin eines der Fahrzeuge dieses nicht eigenständig verlassen konnte, konnten sich alle weiteren Beteiligten selbst befreien.

Die Fahrerin wurde von der Feuerwehr aus Ihrem Fahrzeug befreit und anschließend vom Rettungsdienst behandelt.

Zeitgleich wurden auslaufende Betriebsstoffe von der Feuerwehr gebunden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Die Einsatzstelle konnte gegen 00:45 Uhr wieder verlassen werden.

 

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Holm-Seppensen: Wasser im Keller

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Holm. Am 11.03.2018 wurden die Einsatzkräfte der FF Holm um 17:14 Uhr zu einer Hilfeleistung in die Straße „Brandschneise“ in Holm-Seppensen gerufen. Nachbarn hatten ein Wassergeräusch in einem leerstehenden Einfamilienhaus bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Beim Erkunden der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass das Wasser fast bis an die Kellerdecke des Wohnhauses stand und somit den Einsatz einer Tragkraftspritze erforderlich machte. Zugang zum Wohnhaus verschafften sich die Einsatzkräfte über einen in der Nachbarschaft deponierten Schlüssel.
4 Saugschläuche wurden eingesetzt und über eine Kelleröffnung ins Haus eingeführt. Die enorme Wassermenge musste über einen Verbund aus B- und C-Schläuchen auf dem Grundstück verrieselt werden. Der Keller wurde bis auf Saugkorbhöhe entwässert und das Hauswasser am Hausanschluss abgestellt. Der Einsatz wurde um 19:00 Uhr beendet.

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Holm-Seppensen: Brennender Kleintransporter

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Die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Holm erfolgte in den Morgenstunden des 05. Februars 2018 um 02:09 Uhr in den Weg zur Mühle in Holm-Seppensen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle stand ein am Straßenrand geparkter Kleintransporter in Feuer. Die Polizei war bereits kurz zuvor eingetroffen.
Für den Löschangriff wurde ein Angriffstrupp unter umluftunabhängigen Atemschutz mit dem mobilen Schaumlöschgerät ProPak eingesetzt. Die Löscharbeiten zogen sich rund eine Stunde hin. Ein Übergreifen auf einen in unmittelbarer Nähe geparkten PKW wurde erfolgreich verhindert.  Der Einsatz konnte um 03:20 Uhr beendet werden.
Die Polizei hat Ermittlungen zur ungeklärten Brandursache aufgenommen.

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Zimmerbrand in Holm-Seppensen

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Am Montag Vormittag um 09:01 Uhr wurden die Feuerwehren Buchholz und Holm zu einem Gebäudebrand in Holm-Seppensen alarmiert.

Hier konnte durch den unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten vorgehenden Trupp ein Zimmerbrand im Erdgeschoss des Hauses bestätigt werden.

Aus bisher ungeklärten Ursachen kam es in einem Schlafzimmer zu einer Brandentstehung und folgender Brandausbreitung.
Durch das schnelle Handeln der Bewohner, welche mittels Feuerlöscher eine Ausbreitung bis auf weiteres verhindern konnten, wurde der Feuerwehr genügend Zeit verschafft, sodass diese lediglich die Reste des Brandes ablöschen mussten.

Durch den Einsatz des Feuerlöschers konnte die Ausbreitung auf weitere Teile des Gebäudes frühzeitig unterbunden werden.

Aufgrund der hohen Hitzeentwicklung wurde das Zimmer auf mögliche Glutnester abgesucht und das Gebäude mittels mechanischer Belüftung vom Brandrauch befreit.

Der Einsatz konnte gegen 10:10 Uhr beendet werden.