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In der Neujahrsnacht 2018 erging die erste Alarmierung der FF Holm um 01:37 Uhr aufgrund Auslösung eines Rauchmelders einer Wohnung nach Schierhorn. Die Einsatzkräfte der FF Holm unterstützen die Wasserversorgung und stellten Angriffstrupps zum Einsatz unter umluftunabhängigen Atemschutz. Das Einsatzende war ca. 02:45. Anbei der Bericht der Pressestelle der Samtgemeindefeuerwehr Hanstedt:

fba) Schierhorn. Der besonnenen Reaktion einer Nachbarin ist es zu verdanken, dass bei einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Schierhorn kein größerer Sachschaden entstand. Die Frau bemerkte in der Neujahrsnacht gegen 1:30 Uhr einen ausgelösten Rauchmelder in einer Erdgeschosswohnung. Da zu diesem Zeitpunkt niemand in der Wohnung war, wählte sie den Notruf. Die Leitstelle beorderte daraufhin die Feuerwehren Schierhorn, Hanstedt und Holm sowie die Polizei zur Einsatzstelle. Im Flur des Hauses war ein deutlicher Rauchgeruch wahrnehmbar. Der einsatzleitende, stellvertretende Schierhorner Ortsbrandmeister und stellvertretende Gemeindebrandmeister, Matthias Becker ließ daher die Wohnungstür gewaltsam öffnen und zwei der ca. 55 ausgerückten Kräfte unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Erkundung in die Wohnung vorrücken. Schnell wurde ein brennender, nicht näher definierbarer Gegenstand auf dem Herd in der Küche als Ursache für den ausgelösten Rauchmelder gefunden und abgelöscht. Abschließend wurde das Gebäude mit einem Druckbelüfter entraucht. Durch die schnelle Reaktion der Nachbarin und die innerhalb weniger Minuten am Einsatzort eingetroffenen Kräfte blieb es bei einem geringen Sachschaden. Die Einsatzstelle konnte nach einer knappen Stunde an die Polizei und die inzwischen eingetroffene Bewohnerin der Wohnung übergeben werden.

Bild und Text: Pressestelle Samtgemeindefeuerwehr Hanstedt

Holm. Eine Alarmierung der Einsatzkräfte der FF Holm erfolgte am 28.12.2017 um 02:48 Uhr in den Weg zur Mühle im Holm-Seppensen. An der Einsatzstelle angekommen brannte ein zur Abholung abgestellter Altpapierbehälter. Mittels Schnellangriffsvorrichtung unter umluftunabhängigen Atemschutz ging ein Angriffstrupp zum Löschangriff vor und löschte den Brandherd ab. Ein weiterer unternahm Nachlöscharbeiten.
Der Einsatz wurde um 03:50Uhr beendet. Die Polizei ermittelt aufgrund der ungeklärten Brandursache.

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Die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Buchholz erfolgte weil eine Person hinter verschlossener Tür medizinische Hilfe benötigte. Der Einsatz konnte allerdings schnell beendet werden da die Tür vor dem eintreffen der Feuerwehr geöffnet werden konnte.

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Ein Notfall hinter verschlossener Tür gab Anlass zur Alarmierung der Feuerwehr Buchholz. Ein eingreifen seitens der Feuerwehr war allerdings nicht erforderlich und der Einsatz konnte abgebrochen werden.

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22.12.2017 – 14:42 Uhr

Vergangenen Freitag kam es zu einem Verkehrsunfall in den Lohbergen auf der Strecke zwischen Sprötze und Holm-Seppensen. Die FF Sprötze wurde alarmiert, um eine eingeklemmte Person aus einem PKW zu befreien. Es war jedoch nicht mehr nötig, hydraulisches Rettungsgerät einzusetzen, da die betroffene Person auf anderem Wege aus dem PKW gerettet werden konnten.

Der Einsatz war nach 90 Minuten beendet.

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Zu einem Notfall hinter verschlossener Tür wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchholz alarmiert, der Einsatz konnte noch während der Anfahrt abgebrochen werden.

Am 14. Dezember um 22:48 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Buchholz zu einem Einsatz mit dem Stichwort ‚F2 – brennt Sauna‘ in die Lüneburger Straße in Buchholz alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war bereits eine starke Verrauchung im hinteren Teil eines ansässigen Fitnessstudios erkennbar. Während zwei Trupps unter Einsatz von Umluft unabhängigen Atemschutzgeräten in den Saunabereich vorgingen wurde mittels mobilem Rauchvorhang eine Ausbreitung des Rauches in den Fitnessbereich verhindert.

In der Sauna hatte sich durch ein Überlaufen von brennbaren Flüssigkeiten in den Ofen ein Brand entfacht, welcher bereits selbstständig erloschen war, bevor die eingesetzten Trupps tätig werden mussten. Aufgrund der dabei entstandenen Hitze wurde sowohl die Sauna, als auch der gesamte Saunabereich stark beschädigt.

Ein Mitarbeiter des Studios wurde durch den Brand verletzt und vom Rettungsdienst versorgt.

Das Gebäude wurde abschließend mittels maschineller Belüftung vom Rauch befreit.
Der Einsatz konnte gegen 0:00 Uhr beendet werden.

Der frühe Sonntagmorgen begann für die Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Dibbersen mit einem Rettungseinsatz. Gerufen wurde zu einem verunfallten Auto auf der Emsener Straße Richtung Emsen. Die Fahrerin war auf der Fahrt Richtung Dibbersen von der Straße abgekommen und hatte einen Baum touchiert. Auch wenn es zum Glück kein frontaler Zusammenstoß war, so reichte es doch, um die Fahrerin in ihrem Fahrzeug einzuklemmen. Die alarmierten Einsatzkräfte aus Buchholz und Dibbersen sicherten die Einsatzstelle und begannen damit, die Fahrerin aus dem stark verformten Fahrzeug unter Einsatz von Hydraulikschere und –spreizer zu befreien. Weil das Auto stark deformiert war, gelang dies nur langsam und mühevoll, da für das schwere Rettungsgerät nur schwer noch nutzbare Ansatzpunkte zu finden waren. Nach hartem Einsatz für die arbeitenden Feuerwehrleute konnte die Insassin schließlich an die vor Ort bereit stehenden Sanitätskräfte übergeben werden, die sich um die weitere Versorgung kümmerten. Nach rund 90 Minuten war der Einsatz beendet und die Unfallstelle konnte an die Polizei übergeben werden.

 

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Es wurde eine hilfebedürftige Person in einer verschlossenen Wohnung vermutet. Wie sich herausstellte, war die Person bereits am selben Tag vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

12.12.2017 – 00:06 Uhr

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die FF Sprötze zu einem Baum, der auf der Straße lag, gerufen. Durch die erhöhte Schneelast brach dieser und versperrte in Folge dessen die Zufahrt von der Kirchenallee zum Haskaterstieg.

Passanten hatten beim Eintreffen bereits erste Räumungsarbeiten durchgeführt, sodass zumindest die Kirchenallee wieder frei war. Die FF Sprötze entfernte den Baum dann komplett von der Fahrbahn, sodass die Einsatzstelle eine halbe Stunde später wieder verlassen werden konnte.