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Am Donnerstag, 13. August 2026, hat ein größerer Böschungsbrand an der A1 zwischen Dibbersen und Rade einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Schon auf der Anfahrt war eine massive Rauchentwicklung zu erkennen, während eine nur unzureichend gebildete Rettungsgasse den Einsatzkräften das Vorankommen erschwerte.
Auf einer Länge von rund 100 Metern brannte der Seitenstreifen, wobei die Flammen bereits auf angrenzende Vegetation und ein Waldstück übergegriffen hatten. Zunächst waren Wehren aus der Samtgemeinde Hollenstedt alarmiert worden, aufgrund der massiven Entwicklung dann aber auch Wehren aus der Samtgemeinde Rosengarten und der Stadt Buchholz. Die Freiwillige Feuerwehr Dibbersen erreichte die Einsatzstelle als erste Einheit und begann sofort mit der Brandbekämpfung. Wegen der drohenden weiteren Ausbreitung wurden zahlreiche Feuerwehren aus der Umgebung nachalarmiert, darunter auch die Freiwillige Feuerwehr Nenndorf, die in der ursprünglichen Auflistung des Einsatzberichts fehlt. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung kamen unter anderem zwei Abrollbehälter mit jeweils 10.000 Litern Wasser zum Einsatz. Die A1 musste in Fahrtrichtung vollständig gesperrt werden, wodurch sich ein rund 25 Kilometer langer Rückstau bildete.
Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad waren die Löscharbeiten für die Feuerwehrleute besonders kräftezehrend. Mit einer Drohne und Wärmebildkamera wurde die rund 5.000 Quadratmeter große Brandfläche kontrolliert und nach versteckten Glutnestern gesucht. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen konnte schließlich verhindert werden, dass sich das Feuer weiter in das Waldgebiet ausbreitete. Insgesamt waren 145 Einsatzkräfte sowie Polizei, Rettungsdienst, Autobahnmeisterei und weitere Kräfte beteiligt.
Bemerkenswert ist dabei, dass die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren diesen wichtigen Dienst ehrenamtlich in ihrer Freizeit leisten. Umso wichtiger ist es, dass Autofahrer bei stockendem Verkehr unverzüglich eine Rettungsgasse bilden und diese konsequent freihalten. Denn gerade bei Bränden und anderen Notfällen auf der Autobahn kann jede Minute darüber entscheiden, ob die Einsatzkräfte eine weitere Ausbreitung verhindern und Menschen schützen können.

Zu einem größeren Einsatz wurden die Ortsfeuerwehr Sprötze am Wochenende an die Bahnstrecke im Bereich Sprötze alarmiert.
Aufgrund einer gerissenen Oberleitung war es dort zu einem Brand im Böschungsbereich gekommen, während gleichzeitig ein Metronom-Zug auf freier Strecke zum Halten kam.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand zunächst die Erkundung der Lage sowie die Sicherheit der zahlreichen Fahrgäste im Mittelpunkt.
Da sich der Zug in unmittelbarer Nähe zum Brandbereich befand und die Situation an der Bahnstrecke zunächst unklar war, wurde die Evakuierung sorgfältig vorbereitet und in enger Abstimmung mit Bahnmitarbeitern durchgeführt.

Die Einsatzkräfte begleiteten die Fahrgäste anschließend geordnet aus dem Zug und führten sie über den Gleisbereich zu einem sicheren Sammelpunkt. Besonders die große Anzahl an Reisenden stellte die Feuerwehr und die beteiligten Organisationen vor logistische Herausforderungen. Durch das koordinierte Vorgehen aller Beteiligten konnte die Evakuierung jedoch ruhig und ohne größere Probleme durchgeführt werden.

Parallel dazu wurde der Böschungsbrand durch die Feuerwehr bekämpft, um eine weitere Ausbreitung entlang der Strecke zu verhindern.

Die Johanniter unterstützten die Maßnahmen mit einem Shuttle-Service und kümmerten sich um die Betreuung der betroffenen Reisenden. Zusätzlich stellte EDEKA Schreiber kurzfristig Getränke und weitere Unterstützung für die Versorgung der Fahrgäste und Einsatzkräfte bereit.

Die Ortsfeuerwehr Sprötze bedankt sich ausdrücklich bei allen eingesetzten Kräften, den Hilfsorganisationen sowie bei dem EDEKA-Team für die gute und reibungslose Zusammenarbeit während des Einsatzes.

Am Mittwoch, dem 13. Mai 2026 um 18.30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Dibbersen zu einem brennenden PKW alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Motorraum des Fahrzeugs bereits in Vollbrand.
Unverzüglich gingen zwei Atemschutzgeräteträger mit dem Schnellangriff (S-Rohr) des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF) zur Brandbekämpfung vor. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und schließlich vollständig gelöscht werden.
Im Verlauf des Brandes hatte die Dieselleitung des Fahrzeugs durch die Hitzeeinwirkung ein Leck bekommen. Diese wurde nach der Brandbekämpfung abgedichtet, um ein weiteres Austreten von Kraftstoff zu verhindern.
Besonders positiv hervorzuheben ist das vorbildliche Verhalten der Verkehrsteilnehmer an der Einsatzstelle. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr hielten sowohl Autofahrer als auch LKW-Fahrer umsichtig an und ermöglichten den Einsatzkräften ein sicheres Arbeiten.
Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Einsatzstelle nach Abschluss der Maßnahmen zügig wurde an die Polizei übergeben werden.

Am 20. April erfolgte die Alarmierung der freiwilligen Helfer aus Dibbersen um 21.01 Uhr. Einige der engagierten Einsatzkräfte hatten gerade erst ihren Ausbildungsdienst für die Jugendfeuerwehr beendet und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht, da schrillte der Melder mit der Alarmierung „Person eingeklemmt, PKW überschlagen“.
In Windeseile waren die Helfer am Gerätehaus und besetzten die Fahrzeuge. Über Funk folgte schnell die Gewissheit, dass die Alarmierung korrekt war und tatsächlich eine Person in einem verunfallten Kleinlaster eingeklemmt war. Das erstausrückende neue Einsatzfahrzeug, das HLF, bahnte sich seinen Weg durch die nur schleppend entstehende Rettungsgasse.
An dieser Stelle ein großes Lob an unseren Maschinisten, der das neue Fahrzeug dank erstklassiger Fahrweise samt Besatzung sicher und behände zur Einsatzstelle lenkte.
Hier zeigte sich in beeindruckender Weise, wie gut das viele Training mit dem neuen Gerät und Fahrzeug gefruchtet hatte. Innerhalb kürzester Zeit wurde das auf der Seite liegende Unfallfahrzeug mit dem neuen „Stab-Fast“-System gesichert und anschließend eine Zugangsöffnung zum verunfallten Fahrer über die Windschutzscheibe geschaffen. Als dieser Rettungsweg frei war, konnte sich der Fahrer glücklicherweise selbst befreien, das Fahrzeug verlassen und anschließend an den Rettungsdienst übergeben werden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle für die Polizei ausgeleuchtet, das verunfallte Fahrzeug an den Fahrbahnrand verbracht und die ausgelaufenen Betriebsstoffe gebunden. Nach gut einer Stunde war der Einsatz für die Helfer beendet.

Am 03.01. erfolgte die Alarmierung der Dibberser
Ortswehr um 19.17 Uhr mit dem Alarmstichwort
„Hilfeleistung nch Verkehrsunfall“.
Auf der A261 war ein LKW wegen der sehr glatten
Fahrbahn ins Schlingern geratern und in die Leitplanke
gekracht. Glücklicherweise wurde hierbei weder Fahrer
noch andere Beteiligte verletzt. Durch das Abgleiten des
Sattelschleppers in den Straßengraben wurde der
Dieseltank des LKWs aufgeschlitzt, sodass
Dieselkraftstoff unkontrolliert austrat.
Durch das schnelle Eintreffen der freiwilligen Helfer
konnte dies gücklicherweise gestoppt werden und die
Leckage gestopft werden. Um den verbleibenden
Treibstoff sicher aus dem Tank zu entfernen wurde der
Gerätewagen „Gefahrgut“ aus Trelde nachalarmiert. Die
hier nun nachgeforderten Kräfte konnten den Tank schnell
leerpumpen und den Treibstoff sichern. Nach rund einer
Stunde konnte die EInsatzstelle verlassen werden.

Das Neue Jahr begann für die Kameraden der Feuerwehren Buchholz und Dibbersen direkt mit einer Einsatzlage, die die freiwilligen Helfer in den frühen Morgenstunden des 1. Januars um 02.44 Uhr aus den Betten riss.
Gerade als die Feuerwerke nachließen, erfolgte die Alarmierung mit dem Alarmstichwort „F3 Garagenbrand“. Schon kurz nach dem „Brandmeister vom Dienst“ erreichten die ersten Helfer aus Dibbersen die Einsatzstelle im Meilsener Birkenweg.
Hier war aus noch ungeklärter Ursache eine Garage mit den zwei darin geparkten Fahrzeugen in Brand geraten. Nur durch das sehr schnelle Handeln der eingesetzten Kräfte, die die Flammen unter außenluftunabhängiger Atemversorgung schnell nieder schlugen konnte eine Brandausdehnung auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden.
Da gerade ein PKW Brand aufgrund der Vielzahl der brennenden Stoffe eine besondere Gefahr auch für die helfenden Kräfte ist, wird so etwas mit zwei dicht nebeneinander geparkten Fahrzeugen in einem Carport zu einem besonders anspruchsvollen Löscheinsatz. Aufgrund der massiven Hitzeeinwirkung waren am angrenzenden Wohngebäude bereits die ersten Rollläden geschmolzen. Durch den schnellen und entschlossenen gemeinsamen Löscheinsatz der Wehren konnte aber Schlimmeres verhindert werden. Nach gut 2 Stunden Einsatzzeit konnten die Feuerwehrleute wieder abrücken und sicher zu ihren Lieben zurückkehren.
Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an die Anwohner, die die Einsatzkräfte freundlicherweise mit Kaffee versorgten. Insbesondere in der Silvesternacht freuen wir uns über dieses Verhalten, wo anderswo Einsatzkräfte mit Raketen und Böllern beschossen werden.

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Um 09.34 Uhr erfolgte die Alarmierung der Wehren Buchholz, Dibbersen und Sprötze zu einem brennenden Heizungskeller.
Eine solche Alarmierung drückt in wenigen Worten das Gefahrenpotential aus, dass mit so einem Brand einhergehen kann. So ist es nicht verwunderlich, dass auch zu dieser Zeit selbstverständlich zahlreiche freiwillige Helfer ihre Fahrzeuge besetzten, um hier vor Ort helfen zu können.
Schnell begann das ersteintreffende Löschfahrzeug aus Dibbersen mit dem Innenangriff unter außenluftunabhängiger Atemluft, um den Brand zu löschen. Gemeinsam mit den nachrückenden Kräften konnte die Situation zum Glück zügig unter Kontrolle gebracht werden und ein Ausdehnen des Brandes auf andere Gebäudeteile verhindert werden.
Wie leidenschaftlich und engagiert die Helfer dabei zu Werke gehen, zeigt vor allem einer der Kameraden aus Dibbersen, der von seinem Geburtstagsfrühstück zum 22. Geburtstag aufsprang, um direkt als AGTler den ersten Löschangriff vorzunehmen.

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Holm. In der Nacht des 16. Juli wurde die Bereitschaftsgruppe 1 der Ortswehr Holm um 02:02 Uhr zu einer Hilfeleistung in den Niedersachsenweg in Holm-Seppensen alarmiert. Eine Person war in ihrer Wohnung gestürzt und konnte die Wohnungstür aus eigener Kraft nicht mehr öffnen.

Die eintreffenden Einsatzkräfte verschafften sich rasch Zugang zur Wohnung, indem sie die Tür fachgerecht öffneten. So konnte dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst zügig Zutritt zur verunfallten Person ermöglicht werden.

Der Einsatz war gegen 03:30 Uhr beendet.

Am Sonntagnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Trelde zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Auf der B75 war es aufgrund stockenden Verkehrs zu einem Auffahrunfall mit insgesamt 3 beteiligten PKW gekommen, bei dem eine 19 jährige Fahrerin verletzt wurde und rettungsdienstliche Betreuung benötige. Für die Feuerwehr galt es die Einsatzstelle abzusichern, auslaufenden Betriebsstoffe aufzufangen, die Fahrzeugbatterie abzuklemmen sowie den Brandschutz sicherzustellen.

Am Sonntagmorgen um 04:50h wurde die Ortsfeuerwehr Trelde zu einem PKW Brand auf den Schützenplatz Trelde alarmiert. Bei Eintreffen stand der PKW bereits im Vollbrand. Obwohl wir auf unserem HLF 2400l Wasser im Tank mitführen, musste eine Wasserversorgung aus dem Ort aufgebaut werden, um das Fahrzeug komplett zu löschen. Auch in diesem Fall wurde Schaummittel eingesetzt, welches ebenfalls über einen Tank im Fahrzeug vorhanden ist und dem Löschwasser zugemischt werden kann.