Heute Vormittag brannte auf der Bendestorfer Straße ein PKW. Das Feuer brach im Motorraum aus und konnte von einem Trupp unter PA gelöscht werden. Für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten wurde die Straße durch die Polizei in beide Richtungen gesperrt.

Für uns war der Einsatz nach 45 Minuten abgeschlossen. Die Fahrbahn wurde im Anschluss von der Betriebsgemeinschaft Straßen des Landkreises Harburg gereinigt.

Am 12. Januar um 10:58 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz mit dem Stichwort ‘Brennt Wohnung im 3. OG’ in den Kochweg in Buchholz alarmiert. Zuvor nahm ein vorbeifahrender Autofahrer eine starke Rauchentwicklung an dem Mehrfamilienhaus wahr und konnte ein zufällig vorbeifahrende Polizeistreife darauf aufmerksam machen.

So konnten die Einsatzkräfte der Polizei bereits vor Ankunft der Feuerwehr das Gebäude evakuieren. Die beiden Bewohner der betroffenen Wohnung wurden vom Rettungsdienst betreut und aufgrund des Verdachts auf eine leichte Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus gebracht.

Bei Ankunft der Feuerwehr wurde sofort über das Treppenhaus in die betroffene Wohnung vorgegangen. Auf der anderen Seite des Gebäudes wurde die Drehleiter positioniert und hiermit ein zweiter Angriffsweg vorbereitet. Rasch stelle sich heraus, dass der Brand auf dem Balkon der Wohnung ausgebrochen war und sich lediglich auf die angrenzende Küche ausbreiten konnte. So konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Da sich die Flammen zusätzlich in den Überstand des Balkons ausgebreitet hatten, wurde die darüber liegende Wohnung ebenfalls überprüft. Gegen 12:00 Uhr konnte letztlich Entwarnung gegeben werden: Der Brand war gelöscht und es konnten keine weiteren Glutnester gefunden werden. Die Feuerwehr konnte den Einsatzort gegen 12:15 Uhr wieder verlassen.

 

Die Einsatzkräfte der Ortswehr Holm wurden am Silvesterabend um 21:35 Uhr zu ihrem letzten Einsatz des Jahres 2019 in den Thomasdamm in Seppensen unter dem Einsatzstichwort „Brennt Hecke“ alarmiert. Ein Feuerwerkskörper hatte durch seine Hitzeentwicklung eine zur Grundstückseinfriedung dienende Hecke in Brand gesetzt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle brannte die Hecke auf einer Gesamtausdehnung von ca. 35 Metern. Mittels 3 C-Rohren wurde ein Löschangriff vorgenommen und das Feuer zügig abgelöscht. Nach 1 Stunde waren die Löscharbeiten abgeschlossen

Mit dem Stichwort ‚Auslaufende Betriebsstoffe auf der Fahrbahn‘ wurde die Ortsfeuerwehr Holm am Freitagmorgen um 06:29 Uhr in den Hasenkamp in Seppensen alarmiert.

Ein Defekt an einem Hydraulikschlauch eines LKW führte dazu, dass auf einer Länge von etwa 100 Meter Hydrauliköl ausgetreten war und hierdurch die Fahrbahn verschmutzt wurde. Zusätzlich drohte das Öl in den Grünstreifen zu laufen. Der aufmerksame Fahrer bemerkte den Defekt und alarmierte die Feuerwehr.

Durch die Einsatzkräfte wurde das Öl mit Ölbindemittel abgestreut und der Baubetriebshof hinzugezogen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Die Einsatzstelle konnte schließlich gegen 07:30 Uhr an den Baubetriebshof übergeben und verlassen werden.

In der Nacht auf Freitag den 27. Dezember um 00:40 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Holm mit dem Stichwort ‚brennt Mülltonne‘ in den Weg Seppenser Mühle in Holm-Seppensen gerufen.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte standen drei Mülltonnen vollständig in Flammen.

Der Brand konnte schnell gelöscht werden, sodass der Einsatz um 01:10 beendet werden konnte. Besonders hilfreich war hierbei der große Tankinhalt des neues Tanklöschfahrzeuges, welches die Arbeit deutlich erleichtert.

Lukas Gojda/@stock.adobe.com

Die Einsatzkräfte der Ortswehr Holm wurden am 25.11.2019 um 23:46 Uhr zu einem Löscheinsatz unter dem Einsatzstichwort „brennt Unrat“ an den Containerplatz zwischen den Ortschaften Holm und Wörme alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle brannte an einen Altkleidercontainer abgestellter Abfall in einer Größe von ca. 1 m2. Das Feuer wurde mittels Schnellangriffsvorrichtung durch einen eingesetzten Angriffstrupp gelöscht. Der Einsatz war gegen 0:30 Uhr beendet.

Foto: M. Jochimsen

Am Samstagmittag um 14:15 wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Holm zu einem vermeintlich brennenden Schuppen an einem Haus im Schlehenweg in Holm-Seppensen gerufen.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Brand in einem Wintergarten ausgebrochen war und sich bereits bis in den Dachstuhl des Einfamilienhauses ausbreiten konnte. Sofort begannen die Einsatzkräfte mit einem Innen-, sowie Außenangriff. Die Anwohner konnten des Haus bereits eigenständig verlassen.

Von außen wurden die Flammen, sowie die Überreste des Wintergarten gelöscht und zeitgleich das Dach in Teilen abgedeckt, um an die betroffenen Stellen gelangen zu können.

Von innen ermittelte ein Trupp mithilfe einer Wärmebildkamera das Ausmaß des Brandes und konnte feststellen, dass die rasch durchgeführte Brandbekämpfung schlimmeres verhindern konnte. So wurden zwar höhere Temperaturen im Dachbereich gemessen, eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Teile des Hauses wurde jedoch gestoppt.

Infolge des Einsatzes wurde das Dach von beiden Seiten teilweise abgedeckt. So konnten alle Glutnester schnell ausfindig gemacht und gelöscht werden. Der Wintergarten selbst war bereits bei Ankunft der Einsatzkräfte vollständig abgebrannt.

Die Einsatzstelle konnte gegen 15:45 Uhr verlassen werden.

Am Dienstagmittag um 13:40 wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zu einem Verkehrsunfall auf der B75, Höhe Bremer Straße alarmiert, da hier eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein sollte.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass insgesamt 3 Fahrzeuge in den Unfall verwickelt waren. Durch den Unfall wurde ein Fahrzeug von der Fahrbahn geschleudert und kam am Rand dieser auf dem Dach zum Halt. In diesem Fahrzeug wurden zwei Personen eingeklemmt. Die zwei weiteren PKW kollidierten frontal miteinander. In einem der Fahrzeuge befand sich eine Person. Im dritten PKW befanden sich zwei eingeklemmte Personen, wobei eine nicht ansprechbar war. 

Sofort wurden weitere Feuerwehren nachalarmiert und das Einsatzstichwort auf MANV 7 (Massenanfall an Verletzten mit 5 bis 7 Verletzten) erhöht. Zeitgleich wurde veranlasst, dass zwei Hubschrauber, ein weiterer Notarzt, sowie mehrere Rettungsfahrzeuge vom Deutschen Roten Kreuz, sowie der Johanniter zur Einsatzstelle entsandt wurden.

Rasch wurde die Rettung der verletzten und eingeklemmten Personen eingeleitet. Während eine Person schnell und ohne weitere Hilfsmittel gerettet werden konnte, mussten bei den weiteren Betroffenen mittels hydraulischem Rettungsgerät Öffnungen geschafft werden. Durch diese Zugänge wird die Arbeit erleichtert und eine Befreiung erst ermöglicht.

Hierbei werden insbesondere Türen entfernt und die Last von Körperteilen genommen.

Eine weitere Person rutschte durch den Aufprall so weit unter das Armaturenbrett, dass diese nur mit erheblichem Aufwand befreit werden konnte. So musste die Tür des PKW entfernt, das Dach abgetrennt und das Armaturenbrett angehoben werden. Da die Person ansprechbar und stabil war, entschloss man sich, die Rettung möglichst schonend vorzunehmen. Dies führt zwar zu einer langwierigen aber für alle Beteiligten – insbesondere für die betroffene Person – stressfreieren Rettung. Bei einem solchen Prozedere befindet sich die Person unter steter medizinischer Aufsicht, um bei einer Veränderung der Lage die Herangehensweise anpassen zu können.

Die vierte eingeklemmte und bei Ankunft der Einsatzkräfte nicht ansprechbare Person konnte nur noch geborgen werden.

Für die Dauer des Einsatzes und der anschließend Aufräum- und Reinigungsarbeiten wurde die B75 in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Feuerwehr konnte den Einsatzort gegen 15:55 Uhr wieder verlassen.

Wie es zu diesem Unfall kommen konnte ist noch unklar und wird durch die Polizei ermittelt.

AK-DigiArt/@stock.adobe.com

Kaum beginnt die Herbstzeit, folgen auch die ersten Sturmeinsätze für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Buchholz. Die Ortsfeuerwehr Dibbersen musste am letzten Woche gleich zu zwei Einsätzen ausrücken.
Am 18.10. erfolgte um 15.46 Uhr die Alarmierung wegen eines Baumes, der auf die Autobahn 1 zwischen den Auffahrten Dibbersen und Hittfeld gestürzt war. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatten aber bereits zufällig anwesende und im durch den Baum ausgelösten Stau stehende Handwerker selbst Hand angelegt und den Baum dank der mitgeführten Motorsäge zerlegt und an den Fahrbahnrand geschafft.
Am 20.10. gab es um 18.06 Uhr die nächste Alarmierung, da in der Schulstraße ein Baum ebenfalls durch einen Windstoß ausgelöst auf die Straße zu fallen drohte. Schnell konnte auch diese Gefahr gebannt werden, indem der betreffende Baum gefällt und am Straßenrand gesichert werden konnte.

Lukas Gojda/@stock.adobe.com

Am frühen Freitagmorgen um 05:44 Uhr führte ein ausgelöster Rauchwarnmelder dazu, dass Anwohner einen Brand in einem Zimmer eines Mehrfamilienhauses in der Bremer Straße frühzeitig entdecken konnten.

Die Feuerwehr wurde alarmiert, nachdem der Rauchwarnmelder bemerkt und Flammen gesichtet wurden. Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten die angegebene Lage bestätigen und führten sofort Lösch- und Rettungsmaßnahmen durch. Die Anwohner konnten jedoch das Gebäude eigenständig verlassen, sodass der Fokus auf Löschmaßnahmen gesetzt werden konnte.

So konnte das Feuer innerhalb kürzester Zeit gelöscht und eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Eine Person wurde wegen dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung an den Rettungsdienst übergeben.

Die Einsatzstelle könnte gegen 06:30 Uhr verlassen werden.