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Anlass zur Alarmierung der Feuerwehr Buchholz sowie des Rettungsdienstes und der Polizei war ein medizinischer Notfall hinter verschlossener Tür in der Buchholzer Schützenstraße

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In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchholz zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Auf dem Gelände einer Firma in der Brauerstraße brannten aus bislang unbekannten Gründen zwei Pkw. Die Feuerwehr löschte die beiden Fahrzeuge unter dem Einsatz von Atemschutzgeräten und dem auf dem Fahrzeug mitgeführten Löschmittel ab und übergab die Einsatzstelle im weiteren Verlauf an die Polizei.

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14.03.2017 – 19:59 – Hannoversche Straße

Ein Brand an der Hannoverschen Straße wurde gemeldet, bei Ankunft stellte sich jedoch heraus, das beim Grillen eine größere Stichflamme aufgetreten, und neben dem Grillfeuer kein unerwünschter Brand vorhanden war. Die Feuerwehr rückte, ohne eingegriffen haben zu müssen, wieder ab.

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Die Feuerwehr Buchholz wurde um 06:44 Uhr von der Leitstelle alarmiert um auslaufendes Hydrauliköl aufzunehmen welches aus einem defekten Lkw im Dibberser Mühlenweg austrat.

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Zu einer Notfalltüröffnung wurde die Feuerwehr Buchholz gemeinsam mit dem Rettungsdienst sowie der Polizei alarmiert.

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Die Feuerwehr Buchholz wurde zwecks einer Türöffnung gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei alarmiert. Ein tätig werden der Einsatzkräfte war allerdings nicht erforderlich, die Tür konnte vor eintreffen der Feuerwehr geöffnet werden.

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Nur eine knappe halbe Stunde nach dem ersten Einsatz aufgrund eines medizinischen Notfalls hinter verschlossener Tür wurden die Einsatzkräfte von der Feuerwehr Buchholz sowie der Rettungsdienst sowie die Polizei erneut zu einem Einsatz dieser Art alarmiert.

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Gemeinsam mit dem Rettungsdienst sowie der Polizei wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchholz alarmiert um bei einem medizinischen Notfall hinter verschlossener Tür Hilfe zu leisten.

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Zu einem Brandeinsatz wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchholz in der Nacht von Donnerstag auf Freitag alarmiert. Aus bislang unbekannter Ursache brannte im Sanitärbereich einer Wohnunterkunft in der Bremer Straße ein Abfallbehälter. Dieser Behälter konnte noch vor dem Einreffen der Feuerwehr weitestgehend von anwesendem Sicherheitspersonal abgelöscht werden. Die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich daher auf die Kontrolle der Brandstelle sowie das Belüften der Räumlichkeiten. Die Bewohner warteten während der Einsatzmaßnahmen im freien konnten aber Zeitnah wieder in ihre Unterkunft zurück kehren.

Samstagmorgen kam es auf dem Gelände eines Logistikbetriebes in der Zunftstraße zu einem Zwischenfall in dessen Folge ein Behälter mit Schwefelsäure beschädigt wurde. Die Rettungsleitstelle des Landkreises Harburg alarmierte daraufhin die örtlich zuständigen Feuerwehren aus Buchholz und Trelde (Gerätewagen Gefahrgut) sowie die Fachzüge Spüren & Messen und Gefahrgut.

Bereits kurz nach der Ankunft an der Einsatzstelle konnten Teile der alarmierten Feuerwehreinheiten angehalten werden. Wie sich herausstellte waren ca. 20 Liter Schwefelsäure aus einem Behälter ausgetreten und verteilten sich anschließend auf der Ladefläche eines Lkw bzw. auf dem Boden rund um das Fahrzeug. Unverzüglich wurden die betroffenen Stellen mit reichlich Wasser gespült und die Säure soweit verdünnt, dass von dieser keine Gefahr mehr für Mensch und Umwelt ausging.

Folglich brauchten die Einsatzkräfte der beiden Fachzüge Spüren und Messen sowie Gefahrgut die Einsatzstelle nicht mehr anfahren. Die Feuerwehren aus Buchholz und Trelde arbeiteten den Einsatz gemeinsam ab und übergaben die Einsatzstelle nach gut einer Stunde an den Eigentümer.

Fotos: D. Boysen/ FF Buchholz i.d.N.