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Am Mittwochnachmittag wurden die Ortsfeuerwehren Holm und Buchholz zu einem Waldbrand alarmiert.

Da die Lage des Feuers nicht eindeutig war musste dieses von der Feuerwehr, sowie der Polizei über einen längeren Zeitraum gesucht werden und fand sich schließlich rund 500 Meter von der Straße entfernt.

Hier brannten ca 200qm Wald in Bodennähe. Die zuerst eingetroffenen Einsatzkräfte konnten den Brand schnell eingrenzen, sodass dieser abschließend mittels zwei C-Leitungen, welche aus den zwei im Einsatz befindlichen Tanklöschfahrzeugen gespeist wurden, endgültig gelöscht werden konnte.

Die Einsatzstelle konnte nach rund zwei Stunden verlassen werden.

 

 

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Am Dienstag den 27. März um 12:55 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Sprötze in den Kochweg in Buchholz alarmiert.

Anwohner bemerkten einen ausgelösten Rauchwarnmelder, sowie Brandgeruch aus einer Nachbarwohnung und riefen sofort die Feuerwehr.

Während die Feuerwehrleute noch auf der Anfahrt waren konnten sich die Anwohner selbst Zugang zu der Wohnung verschaffen. Angebranntes Essen auf dem Herd führte zu einer Verrauchung und somit zur Auslösung des Rauchwarnmelders.

Der bereits eingetroffene Einsatzleiter konnte um 13:00 Uhr den Einsatz beenden, bevor ein Eingreifen der Feuerwehr notwendig wurde.

Am Dienstagnachmittag den 20.03, um 16:00 Uhr wurde die Ortswehr Buchholz in die Neue Straße mit dem Stichwort ‚Gasaustritt‘ alarmiert.

Zuvor wurde im Keller eines Wohn- und Geschäftshauses Gasgeruch wahrgenommen. Um diesem Geruch nachzugehen wurden die Stadtwerke Buchholz hinzugezogen, welche letztlich starken Gasgeruch auf dem Bürgersteig vor dem Gebäude ausmachen konnten und sofort die Feuerwehr alarmierten.

Die anrückenden Einsatzkräfte sperrten gemeinsam mit der Polizei das Gelände weiträumig ab. Infolge des Einsatzes wurde die Neue Straße für den Verkehr voll gesperrt und die Gasleitung in diesem Bereich beidseitig abgeriegelt.
Weitergehend wurden zwei Wohn- und Geschäftsgebäude evakuiert, um die Bewohner vor der Gefahr einer Explosion zu schützen.
Gemeinsam mit den Buchholzer Stadtwerken wurden Messungen vorgenommen, um die genaue Herkunft des Gasgeruchs zu orten.

Schnell wurde klar: Die Konzentration war in der Umgebung einer Schachtabdeckung der örtlichen Gasleitung am höchsten, sodass diese freigelegt werden musste. Die Feuerwehr unterstütze hierbei durch Belüftung der Grube, bzw. im weiteren Verlauf durch Absaugen des entweichenden Gases. Ebenso wurde das in unmittelbarer Nähe liegende Gebäude im Kellerbereich belüftet.
Nach Freilegung des T-Stückes konnte das Leck mittels Leckortungsspray exakt bestimmt werden.

Um dieses Leck unschädlich zu machen musste das gesamte T-Stück herausgenommen und durch ein neues ersetzt werden. Auch hierbei konnte die Feuerwehr lediglich unterstützend durch Absaugen, sowie durch Beleuchtungsmaßnahmen unterstützen.

Nachdem das T-Stück erfolgreich entfernt wurde und kein weiteres Gas mehr austrat, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle gegen 19:30 wieder verlassen.

 

In der Nacht auf den 17.03. um 00:10 wurde die Ortswehr Buchholz zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person an die Kreuzung Hamburger Straße / Buenser Weg alarmiert.

Hier sind zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert. Während die Fahrerin eines der Fahrzeuge dieses nicht eigenständig verlassen konnte, konnten sich alle weiteren Beteiligten selbst befreien.

Die Fahrerin wurde von der Feuerwehr aus Ihrem Fahrzeug befreit und anschließend vom Rettungsdienst behandelt.

Zeitgleich wurden auslaufende Betriebsstoffe von der Feuerwehr gebunden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Die Einsatzstelle konnte gegen 00:45 Uhr wieder verlassen werden.

 

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Am Montag Vormittag um 09:01 Uhr wurden die Feuerwehren Buchholz und Holm zu einem Gebäudebrand in Holm-Seppensen alarmiert.

Hier konnte durch den unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten vorgehenden Trupp ein Zimmerbrand im Erdgeschoss des Hauses bestätigt werden.

Aus bisher ungeklärten Ursachen kam es in einem Schlafzimmer zu einer Brandentstehung und folgender Brandausbreitung.
Durch das schnelle Handeln der Bewohner, welche mittels Feuerlöscher eine Ausbreitung bis auf weiteres verhindern konnten, wurde der Feuerwehr genügend Zeit verschafft, sodass diese lediglich die Reste des Brandes ablöschen mussten.

Durch den Einsatz des Feuerlöschers konnte die Ausbreitung auf weitere Teile des Gebäudes frühzeitig unterbunden werden.

Aufgrund der hohen Hitzeentwicklung wurde das Zimmer auf mögliche Glutnester abgesucht und das Gebäude mittels mechanischer Belüftung vom Brandrauch befreit.

Der Einsatz konnte gegen 10:10 Uhr beendet werden.

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Am Freitag den 26. Januar um 19:58 Uhr wurden die Feuerwehren Holm und Buchholz in den Distelweg in Seppensen gerufen. Hier wurde ein Schornsteinbrand gemeldet.

Der vermeintliche Schornsteinbrand entpuppte sich nach Ankunft der Einsatzkräfte als ein einsetzender Brand der Kaminverkleidung.

Nachdem die Verkleidung gekühlt und diese mittels Wärmebildkamera auf weitere Hitzeentwicklung geprüft wurde, entschied der Einsatzleiter, die Verkleidung zu entfernen.

Wie sich zeigte ein guter Entschluss: Ein Holzbalken hatte durch die Hitzeentwicklung bereits Glut gebildet, welche sich ohne weitere Maßnahmen voraussichtlich weiter ausgebreitet hätte.

Die Verkleidung wurde entfernt, sodass der Einsatz nach rund einer Stunde beendet werden konnte.

In der Nacht zum Samstag wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Trelde, Sprötze und Buchholz zu einem Schornsteinbrand in den Ortsteil Trelde gerufen. Aufmerksame Nachbarn hatten den Funkenflug aus dem Schornstein entdeckt und sofort die Feuerwehr gerufen. Nach Sichtung der Einsatzstelle durch den Einsatzleiter wurde ein Trupp im Obergeschoss sowie ein Trupp  auf dem Dachboden mit einer Wärmebildkamera abgestellt, um die Temperaturen im und rund um den Schornstein zu kontrollieren. Parallel wurde eine Löschwasserversorgung aufgebaut, ein Atemschutztrupp in Bereitschaft gestellt sowie die Drehleiter positioniert. 

Nach erfolgter Reinigung des Schornsteins durch den Bezirksschornsteinfeger konnte nach gut 2 Stunden Entwarnung gegeben werden. Ein weiteres Eingreifen der Einsatzkräfte war nicht erforderlich.

 

 

Am Dienstag, 17.01.2018, um 17:11 Uhr wurden die Feuerwehren Buchholz und Sprötze in den Sperberweg in Buchholz gerufen. Hier sollte ein Einfamilienhaus in Brand geraten sein.

Bei Ankunft der Feuerwehr stand das Wohnzimmer des Hauses bereits in Vollbrand, sodass durch den Einsatzleiter drei Angriffswege – der Haupteingang, ein Seitenfenster, sowie der Terrassenbereich – eröffnet wurden. Durch die starke Hitzeentwicklung wurde das Feuer vorerst von außen bekämpft.

Aufgrund der hölzernen Bauweise des Hauses konnte sich das Feuer schnell über das Wohnzimmer hinaus in den Dachstuhl ausbreiten, wo sich neben der Holzkonstruktion auch die Dämmung entzündete.

Um diese versteckten Glutnester zu finden, wurde das Haus mithilfe einer Wärmebildkamera abgesucht. Aufkommende Brände konnten so gezielt gelöscht und somit der Schaden durch Löschwasser reduziert werden.

Durch die starke Rauchentwicklung wurden insgesamt 20 Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz eingesetzt. Insgesamt befanden sich rund 70 Feuerwehrleute an der Einsatzstelle.

Um weiterhin effizient vorgehen zu können, wurde die Feuerwehr Trelde zur Unterstützung alarmiert. Weitergehend wurde die Feuerwehr Hörsten mit dem GW-A der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hitteld hinzugezogen, um vor Ort die Atemschutzgeräte tauschen zu können.

Die erst vor kurzem in den Dienst gestellte Drehleiter der Feuerwehr Buchholz erwies sich im Laufe des Einsatzes als besonders hilfreich, da über diese das Dach geöffnet und unter dem Dach befindliche Brände abgelöscht werden konnten.

Die Bewohner des Hauses konnten bereits vor Eintreffen der Feuerwehren aus dem Haus entkommen und blieben unverletzt.

Mit dem Einsatzende um ca. 21:00 Uhr wurde das Gebäude durch eine Tischlerei gesichert und durch die Polizei abgesperrt.

Kurz vor Mitternacht wurde das Gebäude erneut durch einen Feuerwehrmann, sowie der Polizei mittels Wärmebildkamera nach Hitzeentwicklung abgesucht. Diese Suche konnte erfolgreich ohne weitere Sichtungen beendet werden.

 

Am Donnerstag, den 12. Januar 2018 um 22.28 Uhr erfolgte die Alarmierung für die Kameraden der Feuerwehren Dibbersen und Buchholz mit dem Hinweis „LKW brennt“. Schnell waren alle Fahrzeuge besetzt und die Feuerwehrleute rückten aus zu dem Löscheinsatz auf der A1 Richtung Bremen. Kurz vor der Abfahrt „Rade“ hatte sich die Bremse eines LKW-Anhängers festgestellt und durch die hohe Reibungshitze war unter anderem der Kotflügel des Wagens in Brand geraten. Als die Feuerwehr ankam, hatte die Polizei die Gefahrenstelle bereits gesichert. Die Feuerwehrleute gingen unter Atemschutz gegen das Feuer vor, kühlten aber vor allem die hohe entstandene Hitze und konnten so Schlimmeres verhindern. Nach rund 30 Minuten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und die Feuerwehrleute konnten gesund und wohlbehalten nach Hause zurückkehren.

Am Morgen des 11. Januars um 06:04 Uhr wurden die Feuerwehren Buchholz und Holm mit dem Einsatzstichwort ‚F2 – brennt Küche‘ in den Kleiberweg in Holm-Seppensen alarmiert.

Hier kam es zu einem Brand eines Abfalleimers in einer Küche. Aufgrund der bedachten Reaktion der Bewohnerin des Hauses konnte eine Ausbreitung des Brandes frühzeitig vermieden werden. Trotz der raschen Entfernung des Brandgutes kam es infolge des Brandes zu einer Rauchentwicklung und einer damit einhergehenden Ausbreitung von Schadstoffen in der Luft, sodass ein unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten eingesetzter Trupp die Vorarbeiten für die anschließend erfolgte maschinelle Belüftung des Gebäudes leistete.

Währenddessen wurde das Brandgut außerhalb des Gebäude abgelöscht und die Bewohnerin vom Rettungsdienst betreut.

Der Einsatz konnte gegen 07:00 Uhr beendet werden.