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Am Dienstag, den 05. September 2017, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Buchholz und Sprötze zu einem Brand in einem Reihenmittelhaus in die Straße Eichenstieg in Buchholz OT Steinbeck gerufen.

Dort hat sich aus bisher ungeklärter Ursache ein Brand im Wohnzimmer des Gebäudes entfacht, welches sich schnell im Raum ausbreiten konnte. Aufgrund der starken Hitzeentwicklung im Raum barsten die Fenster zur rückseitig gelegenen Terrasse.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde schnell klar, dass sich zwar keine Personen im Gebäude aufhielten, Haustiere jedoch noch als vermisst galten.

Schnell wurde ein unter umluftunabhängigen Atemluftgeräten im Gebäude eingesetzt, welcher den Brand in kurzer Zeit unter Kontrolle bringen konnte.

Eine eingesetzte Ventilation des Gebäudes konnte zur raschen Entrauchung beitragen und erleichterte das Vorgehen im Gebäude.

Ein weiterer Trupp wurde rückseitig des Gebäudes eingesetzt, um einen zweiten Angriffsweg zu eröffnen, sowie aus dem Gebäude geschaffte, noch brennende Materialien abzulöschen.

Im Verlauf des Einsatzes wurden zwei durch die Auswirkungen des Brandes verstorbene Katzen aufgefunden.

Parallel zu dem Gebäudebrand löste in der Buchholz Galerie eine Brandmeldeanlage aus, wodurch die Freiwillige Feuerwehr Dibbersen zusätzlich alarmiert wurde. Hier konnte bei Ankunft der Einsatzkräfte Entwarnung gegeben werden: Wasserdampf führte zur Auslösung der Brandmeldeanlage, sodass ein Eingreifen der Einsatzkräfte nicht vonnöten war.

 

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Anlass zur Alarmierung gab eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einer Jesteburger Rehaklinik. Die Feuerwehr Buchholz war mit der Drehleiter sowie dem Tanklöschfahrzeug in den eingebunden ein eingreifen aber nicht erforderlich.

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Auslöser für die Alarmierung der Feuerwehr Buchholz war eine irrtümlich ausgelöste Brandmeldeanlage

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Zu einer Notfalltüröffnung wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert.

Am 30 Juli unterbrach ein starkes Gewitter die Ruhe des Sonntagsfrühstücks in Dibbersen. Einem lauten Krachen folgte um 8:46 Uhr die Alarmierung der Feuerwehr. Die Meldung lautete „Zimmerbrand“. Beim Eintreffen am Unglücksort konnte die Feuerwehr jedoch zunächst kein Feuer feststellen. Zwar wurde das gesamte Haus in Augenschein genommen und jeder Raum einzeln begangen, allerdings wurde kein Brandherd ausgemacht. Gerade als die Rettungskräfte wieder abrücken wollten, trat Rauch aus dem Dachstuhl aus. Dieses veranlasste die Rettungskräfte schnell einen notwendigen Löschangriff vorzubereiten.

Rasch war eine Leiter in Stellung gebracht und das Dach erklommen, um den Beginn des Dachstuhlbrandes schnell zu unterbinden. Aufgrund des beherzten und schnellen Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr konnte ein größerer Brand verhindert werden. Nun wurde noch die Feuerwehr Buchholz alarmiert, die mit einer Wärmebildkamera ausgestattet ist. Diese Wärmebildkamera ermöglicht eine fehlerfreie Kontrolle des gesamten Gebäudes, um mögliche Brandherde aufzudecken. Als die Kameraden den Einsatzort erreichten, konnten glücklicherweise aber keine weiteren Glutnester gefunden werden.
Dieser Einsatz zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, dass möglichst jede Feuerwehr mit dieser modernen Technik ausgestattet wird, um eventuell größere Feuer zu verhindern. Nach einer guten Stunde konnte die Einsatzstelle verlassen werden und der handwerkliche Notdienst konnte mit der Abdichtung des Daches beginnen.

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Der Fachzug Verpflegung der Kreisfeuerwehr Harburg bestehend aus den Feuerwehren Buchholz und Kakenstorf wurden gemeinsam mit weiteren Zügen der Kreisfeuerwehr alarmiert um Hilfe in den Hochwassergebieten im südlichen Niedersachsen zu leisten.

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Zu einer Türöffnung wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchholz sowie der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Die Feuerwehr konnte den Einsatz allerdings noch vor dem ausrücken abbrechen.

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Nach einem Unfall auf einer Baustelle wurde der Einsatzleitzentrale eine eingeklemmte Person unter Baumaterialien gemeldet. Die daraufhin alarmierte Feuer Feuerwehr Buchholz brauchte allerdings nicht tätig zu werden, die Person konnte vor dem eintreffen der Feuerwehr befreit werden.

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Durch eine Überspannung wurde die Brandmeldeanlage einer in Buchholz ansässigen Pflegeeinrichtung ausgelöst. Ein eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich, die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

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Am 29.07. ab 14:00 Uhr wird die Feuerwehr Buchholz im Buchholzer Stadtteil Steinbeck gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr auf dem Gelände der Firma Hasse Sanitär, Heimgartenstraße 21, eine Einsatzübung durchführen. Zuschauer sind bei der Übung gerne gesehen egal ob groß oder klein. Aufgrund der Platzsituation vor Ort kann es eventuell zu kurzzeitigen Behinderungen des Verkehrs in der Heimgartenstraße sowie im Heimgarten kommen. Für die damit eventuell einhergehenden Behinderungen möchten wir Sie um Verständnis Bitten, wir werden uns bemühen die Einschränkungen so kurz wie möglich zu halten.

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich Bitte vor Ort direkt an die Einsatzkräfte der Feuerwehr!

Ihre Freiwillige Feuerwehr Buchholz i.d.N.