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Am Montag, den 14. April 2025 erfolgte um 00:16 Uhr die Alarmierung der Ortswehren aus Buchholz und Dibbersen zu einem brennenden Café in Buchholz. Schon beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde klar, dass dieser Einsatz so schnell keine Rückkehr in den verdienten Schlaf zulassen würde. Das Erdgeschoss des Hauses stand bereits im Vollbrand. Aufgrund der zunächst unklaren Lage waren die Helfer nicht sicher, ob auch noch Personen im Gebäude waren. Zum Glück konnte das aber schnell verneint werden, sodass die berwis mit außenluftunabhängigem Atemschutz ausgestatteten KameradInnen schnell mit dem Löschangriff beginnen konnten.

Wegen des großen Brandes wurden auch die Wehren aus Trelde und Sprötze nach alarmiert und auch eine weitere Drehleiter musste aus Tostedt angefordert werden. Insgesamt waren bis zu 15 Trupps gleichzeitig im Einsatz. Dabei gingen viele der Atemschutzträger nicht nur einmal gegen die Flammen vor, sondern (nach entsprechender Pause) ein weiteres Mal, um der Flammen Herr zu werden.

Insgesamt waren 92 ehrenamtliche Helfer im Einsatz und konnten glücklicherweise ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude verhindern. Erst gegen 6 Uhr morgens war für viele der Helfer eine Rückkehr nach Hause möglich.

 

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Am Freitagabend (16.04.21) wurde die Ortsfeuerwehr Trelde mit dem Gerätewagen Gefahrgut in die Gemeinde Tostedt alarmiert. In der Ortschaft Kakenstorf wurde eine Gasleitung bei Baggerarbeiten beschädigt woraufhin es zu einem Gasaustritt gekommen war.
Glücklicherweise konnte die defekte Leitung bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte durch eine anwesende Fachfirma abgeschiebert werden. Da keine weitere Gefahr bestand konnten wir daraufhin die Einsatzstelle wieder verlassen.

Die ausgelöste Brandmeldeanlage eines Chemiebetriebes in Kakenstorf, SG Tostedt, führte am Mittwochvormittag zu einem Großalarm für die Feuerwehr im Landkreis Harburg. Gemäß Alarmplan wurden wegen des erhöhten Gefährdungspotentials in diesem Betrieb die Freiwilligen Feuerwehren aus Kakenstorf, Bötersheim, Todtgluesingen, Tostedt, Welle und Trelde alarmiert. Die FF Kakenstorf war bereits kurz nach der Alarmierung am Einsatzort, da das Feuerwehrhaus nur einen Steinwurf von dem betroffenen Betrieb entfernt liegt. Einsatzleiter und stellvertretender Abschnittsbrandmeister „Heide“ Jonny Anders veranlasste nach einer ersten Erkundung und Rücksprache mit Mitarbeiten des Betriebes die Nachalarmierung des Gefahrgutzuges des Landkreises Harburg, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass ein Gefahrstoff ausgetreten war. Nachdem der Zug bestehend aus Personal und Fahrzeugen der Feuerwehren Emsen, Fleestedt, Maschen und Nenndorf an der Einsatzstelle eingetroffen war, konnte eine eingehendere Erkundung durchgeführt werden. Eine Messung mit speziellen Testgeräten ergab jedoch keine erhöhte Konzentration von Gefahrstoffen, sodass der Einsatz kurz darauf beendet und der Einsatzort an die Firmenleitung übergeben werden konnte. Eine Gefährdung der Bevölkerung lag zu keinem Zeitpunkt vor.

Quelle: Kreisfeuerwehr

 

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Am Montagabend wurde der Rüstwagen der Feuerwehr Buchholz gemäß Alarm- und Ausrückordnung zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Bundesstraße 3 im Bereich Handeloh-Höckel alarmiert. Zudem sollte das Fahrzeug, laut Einsatzmeldung, in Folge des Unfalls in Brand geraten sein. Glücklicherweise stellte sich schnell heraus, dass weder eine Person (diese wurde von Ersthelfern aus dem verunfallten Fahrzeug befreit) in dem Fahrzeug eingeklemmt war noch das dass Fahrzeug brannte. Der Rüstwagen der Feuerwehr Buchholz konnte die Einsatzfahrt daraufhin abbrechen.