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Notfall hinter verschlossener Tür

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In der Straße „An der Schwellenfabrik“ benötigte eine Person hinter verschlossener Tür Hilfe. Die Feuerwehr Buchholz war gemeinsam mit dem Rettungsdienst sowie der Polizei im Einsatz.

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Brandmeldeanlage in Gewerbebetrieb an der Brauerstraße ausgelöst

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Die Alarmierung der Feuerwehr Buchholz erfolgte aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Gewerbebetrieb in der Brauerstraße

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Medizinischer Notfall hinter verschlossener Tür

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Gemeinsam mit dem Rettungsdienst sowie der Polizei waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchholz im Einsatz um einer Person hinter verschlossener Tür Hilfe zu leisten.

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Ausgelöste Brandmeldeanlage im Krankenhaus Buchholz

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Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchholz wurden aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ein Eingreifen seitens der Feuerwehr war allerdings nicht erforderlich.

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Nachlöscharbeiten

08.01.2017 – 11:27 Uhr – Hannoversche Straße

Die Polizei stellte eine punktuelle Rauchentwicklung im Dachbodenbereich des Hauses, welches bei dem gestrigen Brand bereits beschädigt worden war, fest. Die FF Sprötze rückte daraufhin aus, und löschte das Glutnest mittels C – Rohr von der Steckleiter aus ab. Der Einsatz war bereits 11:47 Uhr beendet.

Bildmaterial vom 07.01.

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Hilfeleistung nach Reizgasaustritt

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08.01.2017 – 00:55 Uhr – Breite Straße

Die Feuerwehr Buchholz wurde alarmiert um nach einem Reizgasaustritt Räumlichkeiten zu belüften.

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Baum auf Straße

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08.01.2017 – 00:15 Uhr – Buchholzer Straße

Die Feuerwehr Sprötze wurde zu einem Baum, der auf die Straße zu fallen drohte, gerufen. Beim Eintreffen wurden drei Äste des Baumes, die die Fahrbahn blockierten, gekappt, und die Fahrbahn freigeräumt.

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Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen

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07.01.2017 – 15:41 Uhr – B75 Ortsbereich Dibbersen

Auf vereister Straße kam es am Samstagnachmittag auf der B75 bei Dibbersen zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei stieß ein Pkw Audi A4 mit einem Pkw Toyota zusammen. Zwei der vier Fahrzeuginsassen wurden dabei schwer, die beiden anderen leicht verletzt. Der Fahrer des Toyota musste nach Rücksprache mit dem Notarzt aufgrund seiner schweren Verletzungen von der alarmierten Feuerwehr Dibbersen möglichst schnell aus dem Fahrzeugwrack gerettet werden. Die Brandschützer trennten das Fahrzeugdach ab, hoben das Unfallopfer nach oben aus dem Fahrzeug und übergaben ihn dem Rettungsdienst.

Der direkt vom Großfeuer in Sprötze angerückte Rüstwagen der Feuerwehr Buchholz kam nicht mehr zum Einsatz.

Die B75 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Bericht: M. Wille (KPW-V Lkr. Harburg)

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Feuer macht Mehrfamilienhaus in Sprötze unbewohnbar

07.01.2017 – 13:04 Uhr – Hannoversche Straße (B3) in Sprötze

Ein Feuer hat am Samstagnachmittag ein Mehrfamilienhaus in Sprötze unbewohnbar gemacht. Die Bundesstraße 3 musste wegen der Löscharbeiten voll gesperrt werden.

Kurz nach 13 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Sprötze und Trelde von der Leitstelle in Winsen zu dem Feuer alarmiert. Die erst eintreffenden Kräfte fanden an der Einsatzstelle ein älteres Mehrfamilienhaus vor. Aus einer rückwärtigen Wohnung im Erdgeschoss schlugen meterlange Flammen, die bereits den Dachstuhl in Brand gesetzt hatten. Da zunächst unklar war, ob der Mieter der Wohnung sich noch im Gebäude befand, veranlasste Treldes Ortsbrandmeister Christian Matzat als Einsatzleiter die Nachalarmierung des Rettungsdienstes und der Freiwilligen Feuerwehr Welle.

Zudem gingen Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz in das Gebäude vor, konnten jedoch keine Person finden. Wie sich später herausstellte, war der Bewohner zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht zuhause. Alle anderen Bewohner des Hauses konnten das Gebäude unverletzt verlassen.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde die Feuerwehr Buchholz mit der Drehleiter sowie die FF Kakenstorf mit weiteren Atemschutzträgern nach alarmiert. Über die Drehleiter wurden große Bereiche des hart gedeckten Daches aufgenommen, um den Brand von oben bekämpfen zu können und versteckte Brandnester zu lokalisieren. Gleichzeitig erfolgte ein Innenangriff, bei dem es den vorgehenden Trupps schließlich gelang, die Ausbreitung des Feuers zu stoppen und es abzulöschen.

Um die Versorgung der Einsatzstelle mit Löschwasser sicherzustellen wurde mittels 300 Metern Schläuchen eine Wasserförderung über lange Wegstrecke aufgebaut. Behindert wurden die Anfahrt zur Einsatzstelle sowie die Löscharbeiten durch den kurz vor der Alarmierung einsetzenden Eisregen, der die Straßen in eine Rutschbahn verwandelte. Noch während des Einsatzes wurde die vereiste Fahrbahn durch Mitarbeiter des Buchholzer Bauhofes mit Tausalz abgestreut.

Da das Gebäude durch Feuer, Rauch und Löschwasser zur Zeit unbewohnbar ist, kümmerte sich die Stadt Buchholz um die Unterbringung der zehn Hausbewohner.

Beobachtet wurde die Arbeit er über 70 Einsatzkräfte vom stellvertretenden Abschnittsbrandmeister „Heide“ Jonny Anders sowie Buchholz‘ Stadtbrandmeister André Emme.

Die aufwändigen Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in den späten Abend an.

 

Fotos: M. Wille (KPW-V Lkr. Harburg), Feuerwehren Stadt Buchholz

Bericht M.Wille (KPW-V Lkr. Harburg)

 

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Erneut ausgelöste Brandmeldeanlage

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05.01.2017 – 21:06 Uhr – Steinbecker Straße

Erneut war der Alarmierungsgrund für die Feuerwehr Buchholz war eine fälschlich ausgelöste Brandmeldeanalge.