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Freitag gegen 11:45 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz in die Soltauer Straße alarmiert. Dort sollten Betriebsstoffe ausgelaufen sein und in die Kanalisation fließen.
Vor Ort lies der Einsatzleiter die Gullydeckel durch kleine Dämme aus Bindemittel sichern und den Parkplatz von Aldi und Edeka sperren. So konnten unsere Einsatzkräfte sicher arbeiten und die Flüssigkeit wurde nicht weiter über den Parkplatz und auf die Straße verteilt. Auch auf der Straße wurde provisorisch das Ablaufen verhindert. Wie die Polizei feststellte, verlief die Spur noch bis ins Zentrum von Holm-Seppensen. Doch auch gleich nebenan auf dem Parkplatz von Budni und Lidl wurden größere Verunreinigungen festgestellt. So wurde dieser Parkplatz ebenfalls abgesperrt.
Der Baubetriebshof aus Buchholz und die Betriebsgemeinschaft Straßen vom Landkreis Harburg wurden informiert und eine Spezialfirma reinigte die Parkplätze und Straßen. Nach knapp drei Stunden konnten dann die Parkplätze wieder genutzt werden.

Bilder: Baubetriebshof Buchholz

Mit dem Stichwort ‚Auslaufende Betriebsstoffe auf der Fahrbahn‘ wurde die Ortsfeuerwehr Holm am Freitagmorgen um 06:29 Uhr in den Hasenkamp in Seppensen alarmiert.

Ein Defekt an einem Hydraulikschlauch eines LKW führte dazu, dass auf einer Länge von etwa 100 Meter Hydrauliköl ausgetreten war und hierdurch die Fahrbahn verschmutzt wurde. Zusätzlich drohte das Öl in den Grünstreifen zu laufen. Der aufmerksame Fahrer bemerkte den Defekt und alarmierte die Feuerwehr.

Durch die Einsatzkräfte wurde das Öl mit Ölbindemittel abgestreut und der Baubetriebshof hinzugezogen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Die Einsatzstelle konnte schließlich gegen 07:30 Uhr an den Baubetriebshof übergeben und verlassen werden.

Am Dienstagmittag um 13:40 wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zu einem Verkehrsunfall auf der B75, Höhe Bremer Straße alarmiert, da hier eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein sollte.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass insgesamt 3 Fahrzeuge in den Unfall verwickelt waren. Durch den Unfall wurde ein Fahrzeug von der Fahrbahn geschleudert und kam am Rand dieser auf dem Dach zum Halt. In diesem Fahrzeug wurden zwei Personen eingeklemmt. Die zwei weiteren PKW kollidierten frontal miteinander. In einem der Fahrzeuge befand sich eine Person. Im dritten PKW befanden sich zwei eingeklemmte Personen, wobei eine nicht ansprechbar war. 

Sofort wurden weitere Feuerwehren nachalarmiert und das Einsatzstichwort auf MANV 7 (Massenanfall an Verletzten mit 5 bis 7 Verletzten) erhöht. Zeitgleich wurde veranlasst, dass zwei Hubschrauber, ein weiterer Notarzt, sowie mehrere Rettungsfahrzeuge vom Deutschen Roten Kreuz, sowie der Johanniter zur Einsatzstelle entsandt wurden.

Rasch wurde die Rettung der verletzten und eingeklemmten Personen eingeleitet. Während eine Person schnell und ohne weitere Hilfsmittel gerettet werden konnte, mussten bei den weiteren Betroffenen mittels hydraulischem Rettungsgerät Öffnungen geschafft werden. Durch diese Zugänge wird die Arbeit erleichtert und eine Befreiung erst ermöglicht.

Hierbei werden insbesondere Türen entfernt und die Last von Körperteilen genommen.

Eine weitere Person rutschte durch den Aufprall so weit unter das Armaturenbrett, dass diese nur mit erheblichem Aufwand befreit werden konnte. So musste die Tür des PKW entfernt, das Dach abgetrennt und das Armaturenbrett angehoben werden. Da die Person ansprechbar und stabil war, entschloss man sich, die Rettung möglichst schonend vorzunehmen. Dies führt zwar zu einer langwierigen aber für alle Beteiligten – insbesondere für die betroffene Person – stressfreieren Rettung. Bei einem solchen Prozedere befindet sich die Person unter steter medizinischer Aufsicht, um bei einer Veränderung der Lage die Herangehensweise anpassen zu können.

Die vierte eingeklemmte und bei Ankunft der Einsatzkräfte nicht ansprechbare Person konnte nur noch geborgen werden.

Für die Dauer des Einsatzes und der anschließend Aufräum- und Reinigungsarbeiten wurde die B75 in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Feuerwehr konnte den Einsatzort gegen 15:55 Uhr wieder verlassen.

Wie es zu diesem Unfall kommen konnte ist noch unklar und wird durch die Polizei ermittelt.

Am Freitag, den 04.10.2019 wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Holm um 21:26 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung in die Buchholzer Landstraße in Holm-Seppensen alarmiert. Ein Kleintransporter war auf einen auf der Straße parkenden Personenkraftwagen aufgefahren. Glücklicherweise blieb der Fahrer des Kleintransporters unverletzt. Infolge des Aufpralls traten Betriebsstoffe aus den verunfallten Fahrzeugen aus, die es galt aufzunehmen. Die ausgebrachten Bindemittel verhinderten ein Eindringen der Betriebsstoffe in die Kanalisation. Die Berge- und Aufräumarbeiten waren aufwändig, so dass der Einssatz erst gegen 23:15 Uhr beendet werden konnte.

Im Einsatz vor Ort waren die Ortsfeuerwehr Holm, Polizei, der Bauhof der Stadt Buchholz und ein Abschleppunternehmen.

Am Montagmittag, den 10. Juni um 12:24 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Holm in den Holmer Weg / Ortsausgang Holm-Seppensen alarmiert, da es hier nach einem Verkehrsunfall zu auslaufenden Betriebsstoffen kam.

Ein aus Holm kommendes Fahrzeug geriet aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte dort frontal mit einem Kleintransporter, wobei beide Fahrzeuge stark beschädigt wurden. Ersthelfer kümmerten sich bei Ankunft der Einsatzkräfte bereits um die Beteiligten.

Bei diesem Umfall wurden die insgesamt drei Insassen leicht, bzw. mittelschwer verletzt. Zwei der Verletzten wurden vom Rettungsdienst betreut und schließlich ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr fing die weiterhin auslaufenden Betriebsstoffe auf und sorgte dafür, dass bereits auf der Straße befindliche Stoffe gebunden werden konnten.

Die Einsatzstelle wurde letztlich an die Polizei übergeben und der Baubetriebshof der Stadt Buchholz kümmerte sich um die Reinigung der Straße. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Straße voll gesperrt.

Der Einsatz für die Feuerwehr konnte gegen 13:45 beendet werden.