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Am Samstagmittag um 14:15 wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Holm zu einem vermeintlich brennenden Schuppen an einem Haus im Schlehenweg in Holm-Seppensen gerufen.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Brand in einem Wintergarten ausgebrochen war und sich bereits bis in den Dachstuhl des Einfamilienhauses ausbreiten konnte. Sofort begannen die Einsatzkräfte mit einem Innen-, sowie Außenangriff. Die Anwohner konnten des Haus bereits eigenständig verlassen.

Von außen wurden die Flammen, sowie die Überreste des Wintergarten gelöscht und zeitgleich das Dach in Teilen abgedeckt, um an die betroffenen Stellen gelangen zu können.

Von innen ermittelte ein Trupp mithilfe einer Wärmebildkamera das Ausmaß des Brandes und konnte feststellen, dass die rasch durchgeführte Brandbekämpfung schlimmeres verhindern konnte. So wurden zwar höhere Temperaturen im Dachbereich gemessen, eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Teile des Hauses wurde jedoch gestoppt.

Infolge des Einsatzes wurde das Dach von beiden Seiten teilweise abgedeckt. So konnten alle Glutnester schnell ausfindig gemacht und gelöscht werden. Der Wintergarten selbst war bereits bei Ankunft der Einsatzkräfte vollständig abgebrannt.

Die Einsatzstelle konnte gegen 15:45 Uhr verlassen werden.

Am Dienstagmittag um 13:40 wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zu einem Verkehrsunfall auf der B75, Höhe Bremer Straße alarmiert, da hier eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein sollte.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass insgesamt 3 Fahrzeuge in den Unfall verwickelt waren. Durch den Unfall wurde ein Fahrzeug von der Fahrbahn geschleudert und kam am Rand dieser auf dem Dach zum Halt. In diesem Fahrzeug wurden zwei Personen eingeklemmt. Die zwei weiteren PKW kollidierten frontal miteinander. In einem der Fahrzeuge befand sich eine Person. Im dritten PKW befanden sich zwei eingeklemmte Personen, wobei eine nicht ansprechbar war. 

Sofort wurden weitere Feuerwehren nachalarmiert und das Einsatzstichwort auf MANV 7 (Massenanfall an Verletzten mit 5 bis 7 Verletzten) erhöht. Zeitgleich wurde veranlasst, dass zwei Hubschrauber, ein weiterer Notarzt, sowie mehrere Rettungsfahrzeuge vom Deutschen Roten Kreuz, sowie der Johanniter zur Einsatzstelle entsandt wurden.

Rasch wurde die Rettung der verletzten und eingeklemmten Personen eingeleitet. Während eine Person schnell und ohne weitere Hilfsmittel gerettet werden konnte, mussten bei den weiteren Betroffenen mittels hydraulischem Rettungsgerät Öffnungen geschafft werden. Durch diese Zugänge wird die Arbeit erleichtert und eine Befreiung erst ermöglicht.

Hierbei werden insbesondere Türen entfernt und die Last von Körperteilen genommen.

Eine weitere Person rutschte durch den Aufprall so weit unter das Armaturenbrett, dass diese nur mit erheblichem Aufwand befreit werden konnte. So musste die Tür des PKW entfernt, das Dach abgetrennt und das Armaturenbrett angehoben werden. Da die Person ansprechbar und stabil war, entschloss man sich, die Rettung möglichst schonend vorzunehmen. Dies führt zwar zu einer langwierigen aber für alle Beteiligten – insbesondere für die betroffene Person – stressfreieren Rettung. Bei einem solchen Prozedere befindet sich die Person unter steter medizinischer Aufsicht, um bei einer Veränderung der Lage die Herangehensweise anpassen zu können.

Die vierte eingeklemmte und bei Ankunft der Einsatzkräfte nicht ansprechbare Person konnte nur noch geborgen werden.

Für die Dauer des Einsatzes und der anschließend Aufräum- und Reinigungsarbeiten wurde die B75 in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Feuerwehr konnte den Einsatzort gegen 15:55 Uhr wieder verlassen.

Wie es zu diesem Unfall kommen konnte ist noch unklar und wird durch die Polizei ermittelt.

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Kaum beginnt die Herbstzeit, folgen auch die ersten Sturmeinsätze für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Buchholz. Die Ortsfeuerwehr Dibbersen musste am letzten Woche gleich zu zwei Einsätzen ausrücken.
Am 18.10. erfolgte um 15.46 Uhr die Alarmierung wegen eines Baumes, der auf die Autobahn 1 zwischen den Auffahrten Dibbersen und Hittfeld gestürzt war. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatten aber bereits zufällig anwesende und im durch den Baum ausgelösten Stau stehende Handwerker selbst Hand angelegt und den Baum dank der mitgeführten Motorsäge zerlegt und an den Fahrbahnrand geschafft.
Am 20.10. gab es um 18.06 Uhr die nächste Alarmierung, da in der Schulstraße ein Baum ebenfalls durch einen Windstoß ausgelöst auf die Straße zu fallen drohte. Schnell konnte auch diese Gefahr gebannt werden, indem der betreffende Baum gefällt und am Straßenrand gesichert werden konnte.

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Am frühen Freitagmorgen um 05:44 Uhr führte ein ausgelöster Rauchwarnmelder dazu, dass Anwohner einen Brand in einem Zimmer eines Mehrfamilienhauses in der Bremer Straße frühzeitig entdecken konnten.

Die Feuerwehr wurde alarmiert, nachdem der Rauchwarnmelder bemerkt und Flammen gesichtet wurden. Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten die angegebene Lage bestätigen und führten sofort Lösch- und Rettungsmaßnahmen durch. Die Anwohner konnten jedoch das Gebäude eigenständig verlassen, sodass der Fokus auf Löschmaßnahmen gesetzt werden konnte.

So konnte das Feuer innerhalb kürzester Zeit gelöscht und eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Eine Person wurde wegen dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung an den Rettungsdienst übergeben.

Die Einsatzstelle könnte gegen 06:30 Uhr verlassen werden.

Am Freitag, den 04.10.2019 wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Holm um 21:26 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung in die Buchholzer Landstraße in Holm-Seppensen alarmiert. Ein Kleintransporter war auf einen auf der Straße parkenden Personenkraftwagen aufgefahren. Glücklicherweise blieb der Fahrer des Kleintransporters unverletzt. Infolge des Aufpralls traten Betriebsstoffe aus den verunfallten Fahrzeugen aus, die es galt aufzunehmen. Die ausgebrachten Bindemittel verhinderten ein Eindringen der Betriebsstoffe in die Kanalisation. Die Berge- und Aufräumarbeiten waren aufwändig, so dass der Einssatz erst gegen 23:15 Uhr beendet werden konnte.

Im Einsatz vor Ort waren die Ortsfeuerwehr Holm, Polizei, der Bauhof der Stadt Buchholz und ein Abschleppunternehmen.

Nachdem erst in der letzten Nacht ein Teil der Sporthalle der Grundschule in Sprötze brannte, wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Sprötze um 16:37 Uhr erneut gefordert.

Spaziergänger nahmen Brandgeruch in der Nähe der Höllenschlucht wahr und konnten einen Brand im Unterholz ausfindig machten. Sie alarmierten sofort die Feuerwehr und konnten genaue Angaben über die Lage des Brandes machen.

So konnten die Einsatzkräfte aus Sprötze und Holm den Einsatzort schnell finden, obwohl dieser tief im Wald lag.

Obwohl sich die betroffene Fläche auf lediglich ca. 10m² erstreckte, wurden die Löscharbeiten aufgrund einer schwierigen Anfahrt und nicht vorhandener fester Wasserversorgung stark erschwert.

Als hilfreich erwies sich hierbei das TLF der Ortsfeuerwehr Holm, welches genügend Wasser mitführte, um den Brand vollständig zu löschen.

So konnte der Brand schließlich erfolgreich gelöscht und die Einsatzstelle gegen 18:00 Uhr verlassen werden.

Hervorzuheben ist hier die Hilfe der meldenden Spaziergänger, welcher sehr genaue Angaben machen konnten und bis zur Ankunft der Einsatzkräfte vor Ort verblieben und einweisen konnten.

 

In der Nacht auf Samstag, den 14. September gegen 04:00 Uhr brach ein Feuer im Dachbereich einer alten Sporthalle der Grundschule Sprötze aus.

Aufmerksame Anwohner alarmierten die Feuerwehr, woraufhin die Ortsfeuerwehren Buchholz, Sprötze und Trelde zum Einsatzort gerufen wurden.

Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen brennenden Dachstuhl der alten Sporthalle vor, welche mittlerweile als Umkleide- und Sanitärbereich dient. Das Feuer hatte sich bereits auf einen Großteil des Daches ausgebreitet und drohte, auf die benachbarte Sporthalle überzugreifen.

Sofort gingen die Einsatzkräfte mit allen verfügbaren Kräften vor, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Aufgrund der sehr raschen und offensiven Brandbekämpfung ein Unterfangen, welches schnell Erfolg zeigte.

So konnte zwar die Zerstörung des Daches der alten Sporthalle nicht aufgehalten, die weitere Ausbreitung des Brandes und ein damit einhergehender, deutlich höherer Schaden jedoch erfolgreich verhindert werden.

Das Dach wurde schließlich abgedeckt, um an die Glutnester zu gelangen, welche sich unter der Dacheindeckung befinden. Weiterhin wurde mittels Wärmebildkamera nach unentdeckten Glutnestern gesucht. Nicht zuletzt hierfür erwies sich die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Buchholz als sehr hilfreich.

Die Einsatzstelle konnte um 06:40 Uhr an die Polizei übergeben werden. Im Einsatz befanden sich rund 65 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr.

Wie es zu dem Brand kommen konnte ist noch unklar, die Polizei ermittelt.

Die Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Geschäftsgebäude in der Breiten Straße in Buchholz gab heute um 13:47 Uhr Anlass zur Alarmierung der Ortsfeuerwehr Buchholz.

Vor Ort konnte eine Verrauchung im Bereich der Zwischendecke festgestellt werden. Sofort wurde ein Trupp unter unluftunabhängigen Atemschutzgeräten in das betroffene Ladengeschäft geschickt, um die Ursache der Verrauchung ausfindig zu machen. Zeitgleich wurde die Ortsfeuerwehr Sprötze nachalarmiert, um weitere Einsatzkräfte vor Ort zu haben.

Nach kurzer Suche konnte die Rauchentwicklung auf ein defektes Elektrogerät zurückgeführt werden, welches vom eingesetzten Trupp aus dem Gebäude entfernt wurde. Anschließend wurde die Fläche mittels Druckbelüfter vom Rauch befreit und zusätzlich per Wärmebildkamera sichergestellt, dass sich nicht doch ein Brand im Bereich der Decke befindet.

Die Einsatzstelle konnte schließlich gegen 14:30 verlassen werden.

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Nachdem erst in der vorigen Nacht ein Einfamilienhaus in Sprötze brannte, ertönte am Sonntagabend um 17:52 Uhr die nächste Alarmierung für die Ortsfeuerwehr Buchholz. In Buchholz sollte in der Nähe der Straße ‚Hittfelder Kirchweg‘ ein Dachstuhlbrand ausgebrochen sein.

Das betroffene Gebäude lag an einer nicht ausgebauten, schmalen Straße und konnte nur schwierig erreicht werden.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden, da kein Brand festgestellt werden konnte. Die Bewohner des betroffenen Ferienhauses hatten die Feuerwehr alarmiert, nachdem es beim Entzünden des Kamins zu einer Rauchentwicklung im Dachbereich kam.

Die Feuerwehr suchte den Bereich mittels Wärmebildkamera ab, konnte jedoch keine Wärmeentwicklung feststellen.

Insofern konnte die Einsatzstelle nach rund 40 Minuten verlassen werden.

In der Nacht auf Sonntag, den 08. September wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Trelde in die Straße ‚Am Kronsberg‘ gerufen, da hier ein Einfamilienhaus brennen sollte.

Nachbarn hatten das Feuer bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die vier Anwohner des betroffenen Hauses wurden durch laute Geräusche und einen Knall wach und konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Zusätzlich lösten die im Haus angebrachten Rauchwarnmelder aus.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand ein Anbau des Hauses im Vollbrand. Dieses Feuer könnte schnell gelöscht werden. Der Brand breitete sich jedoch rasch in das flach gedeckte Dach des Hauses aus, sodass dieses großflächig geöffnet werden musste, um Glutnester im Dach ausfindig zu machen und anschließend löschen zu können. Eine weitere Ausbreitung bis ins Haupthaus konnte durch die zügige Arbeit der Einsatzkräfte verhindert werden.

Um den hohen Bedarf an PA-Trägern decken zu können, wurde die Ortsfeuerwehr Holm im Laufe des Einsatzes nachalarmiert.

Mittels Wärmebildkamera wurde das Dach schließlich sorgfältig nach weiteren Glutnestern abgesucht und etwaige Funde gelöscht.

Die Einsatzstelle konnte gegen 08:05 Uhr wieder verlassen werden.