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Am Samstagnachmittag wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Holm, sowie die Freiwillige Feuerwehr Jesteburg zu einem Einsatz mit dem Stichwort ‚brennt Grasfläche‘ in Richtung Thelstorf gerufen. Fahrradfahrer hatten den Brand entdeckt und die Feuerwehr gerufen. Ebenfalls in der Nähe befindlichen Personen wurden auf die Rauchentwicklung aufmerksam und konnten bereits mit Sand die ersten Flammen löschen.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte brannten noch rund 100 m2 Grasfläche und Unterholz. Da das Feuer noch nicht auf das angrenzende Feld übergreifen konnte, konnte die Flammen rasch gelöscht werden. Die gesamte Fläche wurde großzügig mit Wasser abgespritzt, um eine erneute Entzündung zu verhindern.

Der Einsatz konnte nach rund 45 Minuten beendet werden.

Holm. Erneut erfolgte eine Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Holm am 08. Juli 2018 um 23:44 Uhr zu einem Waldbrandeinsatz  in den Lohbergen in Holm-Seppensen.  Die Alarmierung erfolgte unter dem Einsatzstichwort „Unklare Rauchentwicklung, Lohbergenweg, Ortsausgang 150 m Richtung Sprötze“, so dass zunächst das Auffinden der Einsatzstelle die Einsatzkräfte gebunden hatte. Nach Auffinden der Brandstätte erfolgte die Nachalarmierung des Tanklöschfahrzeuges Buchholz. Bei Erkundung der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass sich das Feuer im Waldboden bereits auf einer Fläche von gut 100 m2 ausgebreitet hatte. Mit zwei C-Strahlrohren gingen die Einsatzkräfte vor und löschten den Gefahrenbereich großflächig ab. Die wasserführenden Fahrzeuge mussten aufgrund der benötigten Wassermenge zwischenzeitlich mit weiterem Löschwasser aus einer Ringleitung im Lohbergenweg gespeist werden. Der Einsatz wurde um 01:30 Uhr beendet. Die Polizei nahm aufgrund der ungeklärten Brandursache noch vor Ort die Brandermittlung auf.

In der Nacht auf Sonntag um 02:29 Uhr wurden die Feuerwehren Buchholz, Holm, Sprötze und Jesteburg zu einem Einsatz mit dem Stichwort ‚Brennt Grasfläche‘ In den Reindorfer Weg gerufen.

Hier brannte ein Waldstück in Straßennähe auf einer Fläche von ca. 30qm.

Noch auf der Anfahrt konnte die Feuerwehr Jesteburg einen weiteren, etwas kleineren Brand entdecken, welcher sich etwa 100m weit entfernt befand.

Beide Brände konnten schnell gelöscht werden, sodass der Einsatz um 03:50 beendet werden konnte.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Um 0:39 wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz, Holm und Sprötze zu einem Brand eines Einfamilienhauses in Holm-Seppensen alarmiert.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand das mit Reet gedeckte Dach des Hauses bereits in Flammen. Ebenfalls konnte zu diesem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bewohner ausgeschlossen werden, da die Familie mitsamt des Haustieres das Haus eigenständig verlassen konnte. Sofort wurden erste Löschmaßnahmen von innen und außen durchgeführt. Da der Brand sich jedoch rasant ausbreiten konnte, musste der Innenangriff zum Schutz der Einsatzkräfte frühzeitig beendet werden. Zeitgleich wurde die Ortsfeuerwehr Trelde nachalarmiert. Die Löschmaßnahmen konnten nun primär nur noch von außen erfolgen. Weitergehend konnten im bis dahin nicht betroffenen Teil des Gebäudes Wertgegenstände entfernt werden.

Die Feuerwehren Schierhorn und Handeloh, sowie der GW-Atemschutz wurden im Verlauf des Einsatzes ebenfalls hinzugezogen, um den hohen Bedarf an umluftunabhängigen Atemschutzgeräten und dazugehörigen Trägern zu decken.

Trotz der schnell eingeleiteten Maßnahmen zum Erhalt des Gebäudes und der rund 100 Einsatzkräfte vor Ort, konnte die rasche Ausbreitung des Brandes im Dach nicht verhindert werden, sodass dieses großflächig abbrannte.

Aufgrund der Dachdeckung dauerte es mehrere Stunden, bis das Feuer unter Kontrolle und die Flammen gelöscht waren. Nun galt es jedoch die tief sitzenden Glutnester zu löschen, damit sich das Feuer nicht erneut entzünden konnte.

Mithilfe eines hinzugezogenen Treckers wurde die Dachdeckung entfernt und aufgelockert. So konnten die noch glühenden Bestandteile am Boden gelöscht werden.

Über die Drehleiter wurde zusätzlich Netzmittel zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch die Verwendung von Netzmitteln wird die Oberflächenspannung von Wasser herabgesetzt. Dies führt dazu, dass das Löschwasser tiefer in das Brandgut eindringen und dort wirken kann. Hierdurch wird gerade bei Nachlöscharbeiten eine gezieltere Bekämpfung der Glutnäster bei vermindertem Wasserverbrauch bewirkt.

Die Einsatzstelle konnte gegen 10:00 Uhr an die Polizei übergeben werden.

Die Brandursache ist derzeit nicht bekannt. Der Schaden ist erheblich.

Am Mittwochmittag um 13:01 wurden alle Ortsfeuerwehren der Stadt Buchholz i. d. Nordheide, sowie die Feuerwehren Wenzendorf und Welle zu einem Waldbrand mit starkem Ausmaß in den Höllenschluchtweg alarmiert.

Da die Anruferin vorerst nicht ausfindig gemacht werden konnte mussten die Einsatzkräfte den übermittelten Bereich weiträumig auf das gemeldete Feuer absuchen. Dies erweist sich aufgrund der Größe des Areals, sowie dem recht dichten Bewuchs  als besonders schwierig, sodass das Feuer erst nach rund 45 Minuten erfolgreich lokalisiert werden konnte. Der zur Hilfe hinzugezogenen Feuerwehr Flugdienst – also Flugzeuge, welche den Brand lokalisieren und die Einsatzkräfte ‚von oben‘ koordinieren können – konnte frühzeitig wieder umdrehen.

Nachdem der Brand gefunden war stellte sich heraus: Der Brand ist weitaus kleiner als angenommen. Es brannten rund 300qm Unterholz. Das Feuer hatte sich am Einsatzort in Bodennähe ausgebreitet. Weiterhin wurde klar: Die Feuerwehren Buchholz und Holm löschten erst eine Woche zuvor nur wenige Meter weiter einen weiteren Waldbrand in ähnlicher Größenordnung.  Eine erneute Entzündung durch den vorigen Brand wird ausgeschlossen.

Nachdem die Flammen schnell bekämpft werden und die Einsatzstelle somit begrenzt werden konnte, galt es die Glutnester im Waldboden abzulöschen. Dies wurde mittels den Wasser führenden Fahrzeugen ermöglicht, welche die Wasserleitungen speisten und im Pendelverkehr ausgetauscht und wieder befüllt wurden. So konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten bei einem Waldbrand sind jedoch stets sehr aufwändig, da der Boden umgegraben werden muss. So konnten die Feuerwehrleute die Einsatzstelle erst nach rund 3 1/2 Stunden wieder verlassen.

 

Einige Worte am Rande:
Derzeit herrscht in der Stadt Buchholz die Waldbrandstufe 4 – also die zweithöchste Gefahrenstufe für Waldbrand mit einer ‚hohen Gefahr‘. Bei langanhaltender Trockenheit können besonders leicht Brände in der Vegetation entstehen, sodass hier besondere Vorsicht gilt.

Insbesondere glühende Zigaretten dürfen nicht in der Landschaft entsorgt, sondern müssen besonders sorgfältig ausgemacht werden. Im Wald selbst ist das Rauchen, sowie das Grillen und entzünden von Feuer im Zeitraum vom 01. März – 31. Oktober gänzlich verboten. Glühende Kohlen nach dem Grillen müssen sorgfältig abgelöscht werden und sollten anschließend ausreichend lange abkühlen, bevor diese entsorgt werden können. Kohle- bzw. Feuerschalen sollten niemals im direkten Kontakt mit dem Boden stehen.
Autos sollten nicht auf trockenem Gras abgestellt werden, da heiße Fahrzeugteile ebenfalls einen Brand verursachen können.

Insgesamt gebietet es der gesunde Menschenverstand, dass besonders umsichtig umgegangen wird, um das Risiko einen Vegetationsbrandes zu minimieren.

 

Ich habe einen Waldbrand entdeckt – was muss ich tun?

Wenn die Möglichkeit besteht, dass Sie bereits mit ersten Löschmaßnahmen beginnen können ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, so können Sie dies tun. Beispielsweise können Sie Sand nutzen, um die Flammen zu ersticken. Ebenso können Sie mit Ästen auf die Flammen schlagen. Hierdurch werden die Flammen verdrängt. Bleiben Sie hierbei stets hinter oder seitlich vom Feuer. Achten Sie dabei auf etwaige Windwechsel.
Sollte der Brand zu groß sein oder erste Löschmaßnahmen erfolgreich gewesen sein, alarmieren Sie möglichst zeitnah die Feuerwehr. Hier ist eine detaillierte Lagebeschreibung, bzw. Anfahrtsbeschreibung besonders hilfreich. Im besten Fall begeben Sie sich zur nächst gelegenen Straße und weisen die Einsatzkräfte ein. Wenn kein Ansprechpartner vor Ort ist, ist eine Lokalisierung des Brandes oftmals sehr zeitaufwändig.

Begeben Sie sich niemals selbst in Gefahr! Sind die Flammen zu hoch, der Wind zu stark oder fühlen Sie sich unsicher, unternehmen Sie keine eigenen Löschversuche und alarmieren Sie sofort die Feuerwehr. Begeben Sie sich entgegen der Windrichtung in Sicherheit.

 

 

Am Mittwochnachmittag wurden die Ortsfeuerwehren Holm und Buchholz zu einem Waldbrand alarmiert.

Da die Lage des Feuers nicht eindeutig war musste dieses von der Feuerwehr, sowie der Polizei über einen längeren Zeitraum gesucht werden und fand sich schließlich rund 500 Meter von der Straße entfernt.

Hier brannten ca 200qm Wald in Bodennähe. Die zuerst eingetroffenen Einsatzkräfte konnten den Brand schnell eingrenzen, sodass dieser abschließend mittels zwei C-Leitungen, welche aus den zwei im Einsatz befindlichen Tanklöschfahrzeugen gespeist wurden, endgültig gelöscht werden konnte.

Die Einsatzstelle konnte nach rund zwei Stunden verlassen werden.

 

 

Holm. Am 11.03.2018 wurden die Einsatzkräfte der FF Holm um 17:14 Uhr zu einer Hilfeleistung in die Straße „Brandschneise“ in Holm-Seppensen gerufen. Nachbarn hatten ein Wassergeräusch in einem leerstehenden Einfamilienhaus bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Beim Erkunden der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass das Wasser fast bis an die Kellerdecke des Wohnhauses stand und somit den Einsatz einer Tragkraftspritze erforderlich machte. Zugang zum Wohnhaus verschafften sich die Einsatzkräfte über einen in der Nachbarschaft deponierten Schlüssel.
4 Saugschläuche wurden eingesetzt und über eine Kelleröffnung ins Haus eingeführt. Die enorme Wassermenge musste über einen Verbund aus B- und C-Schläuchen auf dem Grundstück verrieselt werden. Der Keller wurde bis auf Saugkorbhöhe entwässert und das Hauswasser am Hausanschluss abgestellt. Der Einsatz wurde um 19:00 Uhr beendet.

Die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Holm erfolgte in den Morgenstunden des 05. Februars 2018 um 02:09 Uhr in den Weg zur Mühle in Holm-Seppensen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle stand ein am Straßenrand geparkter Kleintransporter in Feuer. Die Polizei war bereits kurz zuvor eingetroffen.
Für den Löschangriff wurde ein Angriffstrupp unter umluftunabhängigen Atemschutz mit dem mobilen Schaumlöschgerät ProPak eingesetzt. Die Löscharbeiten zogen sich rund eine Stunde hin. Ein Übergreifen auf einen in unmittelbarer Nähe geparkten PKW wurde erfolgreich verhindert.  Der Einsatz konnte um 03:20 Uhr beendet werden.
Die Polizei hat Ermittlungen zur ungeklärten Brandursache aufgenommen.

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Am Montag Vormittag um 09:01 Uhr wurden die Feuerwehren Buchholz und Holm zu einem Gebäudebrand in Holm-Seppensen alarmiert.

Hier konnte durch den unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten vorgehenden Trupp ein Zimmerbrand im Erdgeschoss des Hauses bestätigt werden.

Aus bisher ungeklärten Ursachen kam es in einem Schlafzimmer zu einer Brandentstehung und folgender Brandausbreitung.
Durch das schnelle Handeln der Bewohner, welche mittels Feuerlöscher eine Ausbreitung bis auf weiteres verhindern konnten, wurde der Feuerwehr genügend Zeit verschafft, sodass diese lediglich die Reste des Brandes ablöschen mussten.

Durch den Einsatz des Feuerlöschers konnte die Ausbreitung auf weitere Teile des Gebäudes frühzeitig unterbunden werden.

Aufgrund der hohen Hitzeentwicklung wurde das Zimmer auf mögliche Glutnester abgesucht und das Gebäude mittels mechanischer Belüftung vom Brandrauch befreit.

Der Einsatz konnte gegen 10:10 Uhr beendet werden.

Lukas Gojda/@stock.adobe.com

Am Freitag den 26. Januar um 19:58 Uhr wurden die Feuerwehren Holm und Buchholz in den Distelweg in Seppensen gerufen. Hier wurde ein Schornsteinbrand gemeldet.

Der vermeintliche Schornsteinbrand entpuppte sich nach Ankunft der Einsatzkräfte als ein einsetzender Brand der Kaminverkleidung.

Nachdem die Verkleidung gekühlt und diese mittels Wärmebildkamera auf weitere Hitzeentwicklung geprüft wurde, entschied der Einsatzleiter, die Verkleidung zu entfernen.

Wie sich zeigte ein guter Entschluss: Ein Holzbalken hatte durch die Hitzeentwicklung bereits Glut gebildet, welche sich ohne weitere Maßnahmen voraussichtlich weiter ausgebreitet hätte.

Die Verkleidung wurde entfernt, sodass der Einsatz nach rund einer Stunde beendet werden konnte.