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Holm. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Holm wurden am 09.02.2020 um 10:41 Uhr zur einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Eine Polizeistreife hatte auf der Buchholzer Landstraße in Höhe eines Lebensmittelmarktes und dem angrenzenden Seitenstreifen mehrere Verunreinigungen durch ausgetretene Betriebsstoffe festgestellt und die Alarmierung der Feuerwehr veranlasst. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte am Einsatzort wurden die Verunreinigungen mit Bindemittel abgestreut. Dadurch wurde eine weitere Kontamination mit Oberflächenwasser und ein Eintreten in die Kanalisation verhindert. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben. Der Einsatz wurde um 11:10 Uhr beendet.

Die Einsatzkräfte der Ortswehr Holm wurden am Silvesterabend um 21:35 Uhr zu ihrem letzten Einsatz des Jahres 2019 in den Thomasdamm in Seppensen unter dem Einsatzstichwort „Brennt Hecke“ alarmiert. Ein Feuerwerkskörper hatte durch seine Hitzeentwicklung eine zur Grundstückseinfriedung dienende Hecke in Brand gesetzt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle brannte die Hecke auf einer Gesamtausdehnung von ca. 35 Metern. Mittels 3 C-Rohren wurde ein Löschangriff vorgenommen und das Feuer zügig abgelöscht. Nach 1 Stunde waren die Löscharbeiten abgeschlossen

Mit dem Stichwort ‚Auslaufende Betriebsstoffe auf der Fahrbahn‘ wurde die Ortsfeuerwehr Holm am Freitagmorgen um 06:29 Uhr in den Hasenkamp in Seppensen alarmiert.

Ein Defekt an einem Hydraulikschlauch eines LKW führte dazu, dass auf einer Länge von etwa 100 Meter Hydrauliköl ausgetreten war und hierdurch die Fahrbahn verschmutzt wurde. Zusätzlich drohte das Öl in den Grünstreifen zu laufen. Der aufmerksame Fahrer bemerkte den Defekt und alarmierte die Feuerwehr.

Durch die Einsatzkräfte wurde das Öl mit Ölbindemittel abgestreut und der Baubetriebshof hinzugezogen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Die Einsatzstelle konnte schließlich gegen 07:30 Uhr an den Baubetriebshof übergeben und verlassen werden.

In der Nacht auf Freitag den 27. Dezember um 00:40 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Holm mit dem Stichwort ‚brennt Mülltonne‘ in den Weg Seppenser Mühle in Holm-Seppensen gerufen.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte standen drei Mülltonnen vollständig in Flammen.

Der Brand konnte schnell gelöscht werden, sodass der Einsatz um 01:10 beendet werden konnte. Besonders hilfreich war hierbei der große Tankinhalt des neues Tanklöschfahrzeuges, welches die Arbeit deutlich erleichtert.

Lukas Gojda/@stock.adobe.com

Die Einsatzkräfte der Ortswehr Holm wurden am 25.11.2019 um 23:46 Uhr zu einem Löscheinsatz unter dem Einsatzstichwort „brennt Unrat“ an den Containerplatz zwischen den Ortschaften Holm und Wörme alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle brannte an einen Altkleidercontainer abgestellter Abfall in einer Größe von ca. 1 m2. Das Feuer wurde mittels Schnellangriffsvorrichtung durch einen eingesetzten Angriffstrupp gelöscht. Der Einsatz war gegen 0:30 Uhr beendet.

Foto: M. Jochimsen

Am Samstagmittag um 14:15 wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Holm zu einem vermeintlich brennenden Schuppen an einem Haus im Schlehenweg in Holm-Seppensen gerufen.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Brand in einem Wintergarten ausgebrochen war und sich bereits bis in den Dachstuhl des Einfamilienhauses ausbreiten konnte. Sofort begannen die Einsatzkräfte mit einem Innen-, sowie Außenangriff. Die Anwohner konnten des Haus bereits eigenständig verlassen.

Von außen wurden die Flammen, sowie die Überreste des Wintergarten gelöscht und zeitgleich das Dach in Teilen abgedeckt, um an die betroffenen Stellen gelangen zu können.

Von innen ermittelte ein Trupp mithilfe einer Wärmebildkamera das Ausmaß des Brandes und konnte feststellen, dass die rasch durchgeführte Brandbekämpfung schlimmeres verhindern konnte. So wurden zwar höhere Temperaturen im Dachbereich gemessen, eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Teile des Hauses wurde jedoch gestoppt.

Infolge des Einsatzes wurde das Dach von beiden Seiten teilweise abgedeckt. So konnten alle Glutnester schnell ausfindig gemacht und gelöscht werden. Der Wintergarten selbst war bereits bei Ankunft der Einsatzkräfte vollständig abgebrannt.

Die Einsatzstelle konnte gegen 15:45 Uhr verlassen werden.

Nachdem erst in der letzten Nacht ein Teil der Sporthalle der Grundschule in Sprötze brannte, wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Sprötze um 16:37 Uhr erneut gefordert.

Spaziergänger nahmen Brandgeruch in der Nähe der Höllenschlucht wahr und konnten einen Brand im Unterholz ausfindig machten. Sie alarmierten sofort die Feuerwehr und konnten genaue Angaben über die Lage des Brandes machen.

So konnten die Einsatzkräfte aus Sprötze und Holm den Einsatzort schnell finden, obwohl dieser tief im Wald lag.

Obwohl sich die betroffene Fläche auf lediglich ca. 10m² erstreckte, wurden die Löscharbeiten aufgrund einer schwierigen Anfahrt und nicht vorhandener fester Wasserversorgung stark erschwert.

Als hilfreich erwies sich hierbei das TLF der Ortsfeuerwehr Holm, welches genügend Wasser mitführte, um den Brand vollständig zu löschen.

So konnte der Brand schließlich erfolgreich gelöscht und die Einsatzstelle gegen 18:00 Uhr verlassen werden.

Hervorzuheben ist hier die Hilfe der meldenden Spaziergänger, welcher sehr genaue Angaben machen konnten und bis zur Ankunft der Einsatzkräfte vor Ort verblieben und einweisen konnten.

 

In der Nacht auf Sonntag, den 08. September wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Trelde in die Straße ‚Am Kronsberg‘ gerufen, da hier ein Einfamilienhaus brennen sollte.

Nachbarn hatten das Feuer bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die vier Anwohner des betroffenen Hauses wurden durch laute Geräusche und einen Knall wach und konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Zusätzlich lösten die im Haus angebrachten Rauchwarnmelder aus.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand ein Anbau des Hauses im Vollbrand. Dieses Feuer könnte schnell gelöscht werden. Der Brand breitete sich jedoch rasch in das flach gedeckte Dach des Hauses aus, sodass dieses großflächig geöffnet werden musste, um Glutnester im Dach ausfindig zu machen und anschließend löschen zu können. Eine weitere Ausbreitung bis ins Haupthaus konnte durch die zügige Arbeit der Einsatzkräfte verhindert werden.

Um den hohen Bedarf an PA-Trägern decken zu können, wurde die Ortsfeuerwehr Holm im Laufe des Einsatzes nachalarmiert.

Mittels Wärmebildkamera wurde das Dach schließlich sorgfältig nach weiteren Glutnestern abgesucht und etwaige Funde gelöscht.

Die Einsatzstelle konnte gegen 08:05 Uhr wieder verlassen werden.

 

In der Nacht auf Samstag den 31. August wurde die Ortsfeuerwehr Holm um 03:54 Uhr in den Ahornweg im Stadtteil Seppensen alarmiert, da hier ein Strohballen brennen sollte.

Die zuerst eingetroffenen Einsatzkräfte fanden an der Einsatzstelle rund 40 in voller Ausdehnung brennende Strohballen vor.

Rasch wurde mit dem Aufbau der Wasserversorgung für zwei Fahrzeuge, sowie dem Löschangriff begonnen, um den Schaden möglichst weit einzudämmen. Das Feuer breitete sich jedoch so schnell aus, dass nahezu alle gelagerten Strohballen durch das Feuer und/oder durch Löschwasser beschädigt und somit unbrauchbar gemacht wurden.

Aufgrund der hohen Anzahl der Strohballen und der daraus resultierenden kräftezehrenden Arbeit – die Strohballen müssen einzeln auseinandergenommen werden, um auch tief sitzende Glutnester löschen zu können – wurde die Feuerwehr Schierhorn nachalarmiert. Diese unterstützen tatkräftig mit rund 20 Einsatzkräften die Holmer Feuerwehrmänner und -frauen, welche ebenfalls mit rund 20 Personen vor Ort waren.

Zeitgleich sorgte der Eigentümer der Strohballen mit einem Radlader dafür, dass diese auf einer breiteren Fläche verteilt wurden und somit die Arbeiten für die Einsatzkräfte überhaupt erst zu ermöglichen.

Gemeinsam wurde noch bis in die Morgenstunden gearbeitet, die Einsatzstelle könnte um 09:10 verlassen werden.

Unser Dank gilt insbesondere den Schierhorner Einsatzkräften, welche uns so tatkräftig unterstützt haben.

Die Ursache des Brandes ist nicht bekannt, die Polizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

 

In der Nacht zum 30. August, um 01:57 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Sprötze, Trelde und Buchholz in den Suerhoper Brunnenweg im Ortsteil Suerhop alarmiert. Ein Bewohner eines Einfamilienhauses, sowie Nachbarn bemerkten ein Feuer im Dachbereich des Hauses und riefen über den Notruf 112 die Feuerwehr.

Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, war eine deutliche Rauchentwicklung und Flammen sichtbar, welche bereits aus dem Dach schlugen.

Schnell konnte durch die Polizei geklärt werden, dass sich keine weiteren Personen im Haus aufhielten. Der Bewohner, der noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig das Haus verlassen hatte, wurde mit leichten Verletzungen an den Rettungsdienst übergeben, vor Ort versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren.

Somit konnte sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung im Dachgeschoss konzentrieren. Sofort wurde die Brandbekämpfung von Trupps unter Atemschutz im Innenangriff mit einem C-Rohr vorgenommen. Von außen wurden weitere Trupps an den Seiten des Hauses mit C-Rohren positioniert.

Nur durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Erdgeschoss des Gebäudes sowie angrenzende Bäume verhindert werden. Mithilfe von Steckleitern wurde von den Einsatzkräften unter Atemschutz das Dach aufgenommen, um Brandherde zu lokalisieren und zu löschen. Die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Buchholz unterstütze die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle bei den Löscharbeiten. Durch zahlreiche Bäume wurden die Arbeiten deutlich erschwert, da es schwierig war, den Korb der Drehleiter optimal auszurichten.

Aufgrund der Dauer des Einsatzes wurden vom Einsatzleiter weitere Kräfte der Ortsfeuerwehr Holm und der Freiwilligen Feuerwehr Kakenstorf nachalarmiert. Diese trafen schnell ein und konnten die Kameraden an der Einsatzstelle mit weiteren Atemschutzgeräteträgern unterstützen. Mit der Hilfe von Wärmebildkameras wurden alle Bereiche des Daches überprüft und Glutnester gezielt abgelöscht.

Bei dem Einsatz musste auch ein Feuerwehrmann ärztlich behandelt werden und wurde vom Bereitschaftsdienst des Deutschen Roten Kreuzes mit dem Rettungswagen ins Buchholzer Krankenhaus gebracht.

Die abschließenden Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Nach rund sechs Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle um 08:30 Uhrmit der Rückmeldung „Feuer aus“ verlassen. Insgesamt waren über 80 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen die ganze Nacht im Einsatz.

Besonders möchten wir uns bei den Anwohnern bedanken, die uns mit Kaffee und Getränken versorgt haben und somit einen großen Anteil an den erfolgreichen Löscharbeiten hatten.