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Unter dem Stichwort “Verkehrsunfall PKW” wurde die Trelder Ortsfeuerwehr am Freitag dem 08.Mai um 12:27h in die Hanomagstrasse in das Trelder Gewerbegebiet alarmiert. Aufgrund der zwischenzeitlich unklaren Lage wurde neben dem Rettungsdienst und der Feuerwehr auch ein Hubschrauber mit Notarztbesatzung zur Einsatzstelle hinzugezogen. Vor Ort stelle sich heraus, das keine Person im PKW eingeklemmt war. Vermutlich  hat ein Autofahrer während der Fahrt einen medizinischen Notfall erlitten und daraufhin einen Unfall verursacht, bei dem diverse weitere PKW Blechschaden genommen haben. Weitere Verletzte gab es zum Glück nicht. Als Erstmaßnahme hat die Ortsfeuerwehr Trelde die Versorgung der verletzten Person mit einer zufällig am Einsatzort vorbei fahrenden Mitarbeiterin des Rettungsdienstes der Johanniter Unfallhilfe übernommen. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes wurden noch auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Nach gut einer Stunde konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen.

Kurz nach 21 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zu einem augelösten Rauchwarnmelder in die Bremer Straße gerufen.
Vor Ort musste die Wohnungstür gewaltsam geöffnet werden und ein Angriffstrupp ging unter umluftunabhängigen Atemschutz in die verqualmte Wohnung vor. In der Wohnung fand der Trupp den Bewohner, der umgehend gerettet und an den Rettungsdienst übergeben wurde. Für die Ursache der Rauchentwicklung konnte anschließend schnell eine vergessene Pizza im Backofen ausgemacht werden.
Nachdem die Wohnung belüftet wurde, konnte die Einsatzstelle kurz vor 22 Uhr verlassen werden.

Am 12. Januar um 10:58 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz mit dem Stichwort ‘Brennt Wohnung im 3. OG’ in den Kochweg in Buchholz alarmiert. Zuvor nahm ein vorbeifahrender Autofahrer eine starke Rauchentwicklung an dem Mehrfamilienhaus wahr und konnte ein zufällig vorbeifahrende Polizeistreife darauf aufmerksam machen.

So konnten die Einsatzkräfte der Polizei bereits vor Ankunft der Feuerwehr das Gebäude evakuieren. Die beiden Bewohner der betroffenen Wohnung wurden vom Rettungsdienst betreut und aufgrund des Verdachts auf eine leichte Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus gebracht.

Bei Ankunft der Feuerwehr wurde sofort über das Treppenhaus in die betroffene Wohnung vorgegangen. Auf der anderen Seite des Gebäudes wurde die Drehleiter positioniert und hiermit ein zweiter Angriffsweg vorbereitet. Rasch stelle sich heraus, dass der Brand auf dem Balkon der Wohnung ausgebrochen war und sich lediglich auf die angrenzende Küche ausbreiten konnte. So konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Da sich die Flammen zusätzlich in den Überstand des Balkons ausgebreitet hatten, wurde die darüber liegende Wohnung ebenfalls überprüft. Gegen 12:00 Uhr konnte letztlich Entwarnung gegeben werden: Der Brand war gelöscht und es konnten keine weiteren Glutnester gefunden werden. Die Feuerwehr konnte den Einsatzort gegen 12:15 Uhr wieder verlassen.

 

Foto: M. Jochimsen

Am Samstagmittag um 14:15 wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Holm zu einem vermeintlich brennenden Schuppen an einem Haus im Schlehenweg in Holm-Seppensen gerufen.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Brand in einem Wintergarten ausgebrochen war und sich bereits bis in den Dachstuhl des Einfamilienhauses ausbreiten konnte. Sofort begannen die Einsatzkräfte mit einem Innen-, sowie Außenangriff. Die Anwohner konnten des Haus bereits eigenständig verlassen.

Von außen wurden die Flammen, sowie die Überreste des Wintergarten gelöscht und zeitgleich das Dach in Teilen abgedeckt, um an die betroffenen Stellen gelangen zu können.

Von innen ermittelte ein Trupp mithilfe einer Wärmebildkamera das Ausmaß des Brandes und konnte feststellen, dass die rasch durchgeführte Brandbekämpfung schlimmeres verhindern konnte. So wurden zwar höhere Temperaturen im Dachbereich gemessen, eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Teile des Hauses wurde jedoch gestoppt.

Infolge des Einsatzes wurde das Dach von beiden Seiten teilweise abgedeckt. So konnten alle Glutnester schnell ausfindig gemacht und gelöscht werden. Der Wintergarten selbst war bereits bei Ankunft der Einsatzkräfte vollständig abgebrannt.

Die Einsatzstelle konnte gegen 15:45 Uhr verlassen werden.

Lukas Gojda/@stock.adobe.com

Am frühen Freitagmorgen um 05:44 Uhr führte ein ausgelöster Rauchwarnmelder dazu, dass Anwohner einen Brand in einem Zimmer eines Mehrfamilienhauses in der Bremer Straße frühzeitig entdecken konnten.

Die Feuerwehr wurde alarmiert, nachdem der Rauchwarnmelder bemerkt und Flammen gesichtet wurden. Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten die angegebene Lage bestätigen und führten sofort Lösch- und Rettungsmaßnahmen durch. Die Anwohner konnten jedoch das Gebäude eigenständig verlassen, sodass der Fokus auf Löschmaßnahmen gesetzt werden konnte.

So konnte das Feuer innerhalb kürzester Zeit gelöscht und eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Eine Person wurde wegen dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung an den Rettungsdienst übergeben.

Die Einsatzstelle könnte gegen 06:30 Uhr verlassen werden.

In der Nacht auf Samstag, den 14. September gegen 04:00 Uhr brach ein Feuer im Dachbereich einer alten Sporthalle der Grundschule Sprötze aus.

Aufmerksame Anwohner alarmierten die Feuerwehr, woraufhin die Ortsfeuerwehren Buchholz, Sprötze und Trelde zum Einsatzort gerufen wurden.

Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen brennenden Dachstuhl der alten Sporthalle vor, welche mittlerweile als Umkleide- und Sanitärbereich dient. Das Feuer hatte sich bereits auf einen Großteil des Daches ausgebreitet und drohte, auf die benachbarte Sporthalle überzugreifen.

Sofort gingen die Einsatzkräfte mit allen verfügbaren Kräften vor, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Aufgrund der sehr raschen und offensiven Brandbekämpfung ein Unterfangen, welches schnell Erfolg zeigte.

So konnte zwar die Zerstörung des Daches der alten Sporthalle nicht aufgehalten, die weitere Ausbreitung des Brandes und ein damit einhergehender, deutlich höherer Schaden jedoch erfolgreich verhindert werden.

Das Dach wurde schließlich abgedeckt, um an die Glutnester zu gelangen, welche sich unter der Dacheindeckung befinden. Weiterhin wurde mittels Wärmebildkamera nach unentdeckten Glutnestern gesucht. Nicht zuletzt hierfür erwies sich die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Buchholz als sehr hilfreich.

Die Einsatzstelle konnte um 06:40 Uhr an die Polizei übergeben werden. Im Einsatz befanden sich rund 65 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr.

Wie es zu dem Brand kommen konnte ist noch unklar, die Polizei ermittelt.

In der Nacht zum 30. August, um 01:57 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Sprötze, Trelde und Buchholz in den Suerhoper Brunnenweg im Ortsteil Suerhop alarmiert. Ein Bewohner eines Einfamilienhauses, sowie Nachbarn bemerkten ein Feuer im Dachbereich des Hauses und riefen über den Notruf 112 die Feuerwehr.

Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, war eine deutliche Rauchentwicklung und Flammen sichtbar, welche bereits aus dem Dach schlugen.

Schnell konnte durch die Polizei geklärt werden, dass sich keine weiteren Personen im Haus aufhielten. Der Bewohner, der noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig das Haus verlassen hatte, wurde mit leichten Verletzungen an den Rettungsdienst übergeben, vor Ort versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren.

Somit konnte sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung im Dachgeschoss konzentrieren. Sofort wurde die Brandbekämpfung von Trupps unter Atemschutz im Innenangriff mit einem C-Rohr vorgenommen. Von außen wurden weitere Trupps an den Seiten des Hauses mit C-Rohren positioniert.

Nur durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Erdgeschoss des Gebäudes sowie angrenzende Bäume verhindert werden. Mithilfe von Steckleitern wurde von den Einsatzkräften unter Atemschutz das Dach aufgenommen, um Brandherde zu lokalisieren und zu löschen. Die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Buchholz unterstütze die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle bei den Löscharbeiten. Durch zahlreiche Bäume wurden die Arbeiten deutlich erschwert, da es schwierig war, den Korb der Drehleiter optimal auszurichten.

Aufgrund der Dauer des Einsatzes wurden vom Einsatzleiter weitere Kräfte der Ortsfeuerwehr Holm und der Freiwilligen Feuerwehr Kakenstorf nachalarmiert. Diese trafen schnell ein und konnten die Kameraden an der Einsatzstelle mit weiteren Atemschutzgeräteträgern unterstützen. Mit der Hilfe von Wärmebildkameras wurden alle Bereiche des Daches überprüft und Glutnester gezielt abgelöscht.

Bei dem Einsatz musste auch ein Feuerwehrmann ärztlich behandelt werden und wurde vom Bereitschaftsdienst des Deutschen Roten Kreuzes mit dem Rettungswagen ins Buchholzer Krankenhaus gebracht.

Die abschließenden Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Nach rund sechs Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle um 08:30 Uhrmit der Rückmeldung „Feuer aus“ verlassen. Insgesamt waren über 80 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen die ganze Nacht im Einsatz.

Besonders möchten wir uns bei den Anwohnern bedanken, die uns mit Kaffee und Getränken versorgt haben und somit einen großen Anteil an den erfolgreichen Löscharbeiten hatten.

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Über die letzten 24 Stunden wurde die Freiwillige Feuerwehr Buchholz zu insgesamt sieben Einsätzen gerufen.

In der Nacht gegen 4:30 Uhr begann es mit einem Flächenbrand in Holm-Seppensen. Gerade einmal fünf Minuten später folgte die nächste Alarmierung mit dem Stichwort ‘Hilflose Person hinter verschlossener Tür’. Hier konnten wir zügig die Tür öffnen, sodass der Rettungsdienst den Patienten behandeln konnte.

Über den Vormittag blieb es dann ruhig, bis gegen 14:30 Uhr eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Seniorenheim unserer Aufmerksamkeit bedurfte. Zum Glück nur ein Fehlalarm im Gegensatz zu dem nächsten Einsatz gegen 18 Uhr. Hier war Wasserrohr defekt und das Wasser spritze aus der Erde heraus.

Eine halbe Stunde später hatten wir es dann mit drei Bäumen zu tun, die Aufgrund des Unwetters in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hierbei wurde ein Baum vom Blitz getroffen und fing Feuer, ein weiterer fiel auf ein Haus und der Dritte lag auf der Straße.

Also viel zu tun und dennoch kein Einsatz wie der andere. Genau das ist es, was die Feuerwehr als Hobby so interessant macht.

Am heutigen Vormittag war ein Mitarbeiter des Bad Buchholz bei Revisionsarbeiten am Boden des Schwimmbeckens ausgerutscht und gestürzt. Dabei zog er sich eine Verletzung am Rücken zu, sodass er das für Revisionsarbeiten trockengelegte Becken nicht selbstständig verlassen konnte. Für den Rettungsdienst war es ebenfalls nicht möglich den Patienten über eine Schräge und den Beckenrand aus dem 3,8 m tiefen Becken herauszutragen.

Die Feuerwehr Buchholz konnte den Patienten mit einer Schaufeltrage behutsam in eine Schleifkorbtrage lagern. So wurde der Verunfallte mehrfach gesichert über die Schräge und den Beckenrand gehievt und dem Rettungsdienst übergeben. Für den Transport war bereits der Rettungshubschrauber Christoph 29 am Schwimmbad gelandet und hat den Patienten in einer Vakuummatratze gebettet zur weiteren Untersuchung nach Hamburg geflogen.

Am Freitagnachmittag um 15:15 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zu einem Verkehrsunfall in die Zimmererstraße in Steinbeck gerufen. Zeugen berichteten davon, dass zwei PKW frontal miteinander kollidiert seien. Bei Ankunft der Einsatzkräfte war der Rettungsdienst bereits vor Ort und konnte die beteiligten Personen betreuen, welche sich eigenständig befreien konnten.

Vier Insassen waren in den Unfall verwickelt, wovon drei Personen durch den Zusammenstoß – zwei davon mittelschwer und eine Person leicht – verletzt wurden. Die betroffenen Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt und schließlich in das Krankenhaus gebracht.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und sorgten dafür, dass der Stromkreislauf in den Autos unterbrochen wird, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten.

Der Einsatz konnte gegen 15:50 beendet werden. Die Straße wurde wurde für den Zeitraum des Einsatzes und die darauf folgende Bergung der beschädigten Fahrzeuge voll gesperrt.