Im Buchholzer Stadtgebiet fand heute eine Übung gemeinsam mit der Polizei, Rettungsdienst und weiteren Hilfsorganisationen statt. Hierbei wurde ein terroristischer Anschlag mit Schusswaffen in der Buchholz Galerie simuliert.

Der Bericht vom Pressesprecher der Feuerwehren des Landkreises Harburg kann hier aufgerufen werden.

Presse: Fotos zur Verwendung in den Medien können unter anderem über stadtpressewart@feuerwehrbuchholz.de angefordert werden.

Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Buchholz i.d.N.

2017 – Ein intensives und arbeitsreiches Jahr

Über eindrucksvolle Zahlen konnte der Buchholzer Ortsbrandmeister Ralf Behrens-Grünhage auf der am 10. Februar stattgefundenen Generalversammlung in der Buchholzer Feuerwache zurückblickend auf das Jahr 2017 berichten. So arbeiteten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Buchholz nicht nur 369 Einsätze ab und richteten das mittlerweile fest etablierte Festival „Rock and Fire“ aus sondern konnten auch das 50 jährige bestehen der Buchholzer Tauchergruppe „Florian“ feiern.

In der Einsatzstatistik für das Jahr 2017 stehen insgesamt 396 Einsätze welche von den ehrenamtlichen Einsatzkräften abgearbeitet wurden. Dafür wurden insgesamt 5144 Einsatzstunden geleistet. Aufgegliedert sind das in Zahlen 93 Brandeinsätze sowie 276 Hilfeleistungseinsätze. Herausstechen tun hier nach wie vor die Alarmierungen zu ausgelösten Brandmeldeanlagen (43 Einsätze) sowie die Einsätze bei denen aufgrund medizinischer Notfälle Türen geöffnet werden mussten (41 Einsätze). Ein weiterer Einsatzschwerpunkt im Jahr 2017 waren die Einsätze mit den Stichworten Baum auf Straße (77 Einsätze), Droht zu fallen Baum/Ast (51) und Baum auf Haus (15). Diese sind auf mehrere Sturmlagen zurückzuführen welche nicht nur im Buchholzer Stadtgebiet sondern Landkreisweit für zahlreiche Einsätze sorgten.

Personen kamen bei den Einsätzen leider auch im Jahr 2017 zu schaden. Für 7 Personen konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr im eigenen Wachbereich nichts mehr tun, so dass diese nur noch geborgen werden konnten. Dem gegenüber konnten allerdings 286 Personen im eigenen Wachbereich gerettet werden. Diese hohe Zahl kommt unter anderem dadurch zustande, weil während einer Sturmlage die Insassen eines Zuges evakuiert werden mussten. Der Zug konnte aufgrund umgestürzter Bäume nicht in den Buchholzer Bahnhof einfahren und musste deshalb im Bereich der Bendestorfer Straße/ Holzweg einen Nothalt einlegen. Die Einsatzkräfte geleiteten die Fahrgäste sicher aus dem Zug und brachten diese in die nahe gelegene Feuerwache an der Bendestorfer Straße bis diese von hier aus ihre Reise mit einem eiligst eingerichteten Schienenersatzverkehr fortsetzen konnten.

Um im Einsatzfall schnell und kompetent Hilfe leisten zu können, haben die Einsatzkräfte im Jahr 2017 insgesamt 4223 Ausbildungsstunden laut Dienstplan geleistet. Hinzu kommen noch unzählige Stunden Sonderausbildung unter anderem an den Fahrzeugen und hier insbesondere der neuen Drehleiter. Ein weiterer großer Punkt in Sachen Ausbildungsstunden stellten die überörtlichen Ausbildungen an einer der beiden niedersächsischen Akademien für Brand- und Katastrophenschutz in Celle oder Loy sowie an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Seevetal-Hittfeld dar.

Zufrieden zeigte sich Ortsbrandmeister Ralf Behrens-Grünhage auch mit dem Mitgliederbestand. So stehen der Einsatzabteilung stand 31.12.2017 insgesamt 88 Einsatzkräfte zur Verfügung (10 Kameradinnen und 78 Kameraden). In der Jugendfeuerwehr Buchholz versehen 7 Mädchen und 15 Jungen ihren Dienst und sichern so nach wie vor den unverzichtbaren Nachwuchs für die aktive Einsatzabteilung. Die Alters- und Ehrenabteilung besteht derzeit aus 12 Kameraden und die Feuerwehr Buchholz verfügt nach wie vor über ein Ehrenmitglied. Einziger Kritikpunkt seitens der Feuerwehr ist die Einsatzstärke an Wochentagen in der Zeit zwischen 7:00 – 17:00 Uhr. Viele Mitglieder der Einsatzabteilung haben ihren Arbeitsplatz außerhalb von Buchholz und stehen somit für Einsätze nicht zur Verfügung. Eine große Stütze sind hier immer noch die Einsatzverstärker aus anderen Feuerwehren. Hier handelt es sich um Einsatzkräfte mit einer doppelten Mitgliedschaft welche zwar aus einer anderen Feuerwehr kommen aber ihren Arbeitsplatz in Buchholz haben und von ihren Arbeitgebern im Einsatzfall freigestellt werden um mit der Feuerwehr Buchholz auszurücken.

Das Thema Tageseinsatzbereitschaft wurde auch von Buchholz Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse in seiner Rede aufgegriffen nachdem dieser die Grüße von Rat und Verwaltung überbracht hatte. Nicht nur der kürzlich vorgestellte Feuerwehrbedarfsplan zeigte noch einmal deutlich auf, dass hinsichtlich dieses Punktes Handlungsbedarf besteht. Es liegt nun an der Politik gemeinsam mit der Feuerwehr die erforderlichen Maßnahmen aus dem Feuerwehrbedarfsplan nach Prioritäten zu sortieren und dann abzuarbeiten. Hier ist man sich jedoch einig, dass nicht alle Maßnahmen sofort umgesetzt werden können und dieser Prozess einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Beeindruckt zeigte sich Röhse allerdings über die Jugendfeuerwehr Buchholz welche seit Jahren für einen konstanten Mitgliedernachwuchs für die aktive Einsatzabteilung sorgt und aus welcher im laufe der Versammlung gleich sieben Mitglieder in die Einsatzabteilung übernommen werden konnten. Er dankte den jungen Kameradinnen und Kameraden für ihren Entschluss sich weiterhin in der Feuerwehr zu engagieren und wünschte ihnen für die Zukunft alles gute. Seinen Dank sprach er ebenfalls den Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung aus welche für die Gemeinschaft einen Großteil ihrer Freizeit für die Aus- und Fortbildung sowie für Einsätze opfern.

Im Anschluss galt es dann noch Ehrungen und Beförderungen vorzunehmen. Diese wurden durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Sven Wolkau, Stadtbrandmeister André Emme, Ortsbrandmeister Ralf Behrens-Grünhage sowie Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse durchgeführt.

Andreas Holste wurde dabei feierlich das Silberne Feuerwehrehrenzeichen am Bande für sein langjähriges Engagement in der Feuerwehr verliehen. Friedhelm Gosler erhielt das Niedersächsische Feuerwehr-Ehrenzeichen für 50 Jahre Dienstzeit in der aktiven Feuerwehr. Das Niedersächsische Feuerwehr-Ehrenzeichen für40 Jahre Dienstzeit erhielten Lutz Sandmann und Andreas Pohle verliehen. Für 25 Jahre Dienstzeit in der aktiven Feuerwehr erhielten Christoph Haase, Jörn Vopat und Guido Ehlers das entsprechende Niedersächsische Feuerwehr-Ehrenzeichen verliehen.

Befördert wurden Lukas Thamm und Niklas Wülbern zu Feuerwehrmännern, Christine Schuhmacher zur Oberfeuerwehrfrau, Detlef Cohrs zum Ersten Hauptfeuerwehrmann, Dustin-Benjamin Dreyer zum Löschmeister, Christoph Haase zum Oberlöschmeister sowie Bastian Schramm zum Hauptlöschmeister. In die Alters- und Ehrenabteilung überstellt wurden Friedhelm Gosler sowie Jörn Ludwig. Aus der Feuerwehr Buchholz wurde Daniel Boysen verabschiedet welcher seinen Wohnsitz in die Samtgemeinde Hollenstedt verlegt hat und dort weiter in der Freiwilligen Feuerwehr tätig sein wird. Wo Abgänge zu verzeichnen sind, sind meistens auch Zugänge zu verzeichnen. So wurden aus der Jugendfeuerwehr in die aktive Einsatzabteilung übernommen: Jan Cohrs, Patrik Winkelmann, Jason Aron Grothe-Ulrich, Sontje-Maxime Sieling, Steffen Pohle, Finn-Ole Preis und Fabian Becker.

Ortsbrandmeister Ralf Behrens-Grünhage dankte in seinem Schlusswort dem Rat sowie der Verwaltung der Stadt Buchholz für die gute Zusammenarbeit. So konnte unter anderem im vergangenen Jahr eine neue Drehleiter beschafft und zum Jahreswechsel in Dienst gestellt werden. Weiterhin dankte er wie jedes Jahr den leider immer weniger werdenden Arbeitgebern, die Feuerwehrangehörige beschäftigen und diese zu Einsätzen, Diensten & Lehrgängen freistellen von der Arbeit. Ebenfalls dankte er seinem Stellvertreter Florian Marks für die freundschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit.

Der größte Dank gebührt jedoch den Angehörigen, die viel Verständnis und Entbehrungen für unsere Berufung aufbringen müssen, oftmals auch der Verzicht der Kinder auf Mutter/Vater. Es ist nicht mehr selbstverständlich für eine ehrenamtliche Tätigkeit wie unserer, die mit keinem Ehrenamt vergleichbar ist, sein Familienleben einzuschränken so Behrens-Grünhage.

Freiwillige Feuerwehr Buchholz

Sicherheit für die Bürger/innen der Stadt zu jeder Zeit

freiwillig, unentgeltlich, professionell, 24 Std./Tag, 365 Tage/ Jahr,

hoch motiviert

Ohne Freiwillige Feuerwehr keine Sicherheit

Ortswehr im Zeichen von Tradition und Gegenwart
Holm. Anlässlich der Jahreshauptversammlung 2018 der FF Holm begrüßte Ortsbrandmeister Nils Pralow die zahlreich erschienenen aktiven, fördernden und Ehren-Mitglieder der Wehr im Gerätehaus Holm. Als Gäste waren der stv. Abschnittsleiter Heide Jonny Anders, Stadtbrandmeister André Emme, der Stv. Stadtbrandmeister Christian Matzat, Frau Hilke Henningsmeyer von der Stadt Buchholz und Herr Hans-Heinrich Hohls vom Ortsrat Holm-Seppensen zugegen.

In seinem Jahresrückblick ging Pralow auf die deutlich gestiegenen Einsatzzahlen im Jahr 2017 ein. Insgesamt mussten die Einsatzkräfte der Wehr zu 16 Brandeinsätzen und 68 Hilfeleistungen ausrücken, die zweithöchste Einsatzzahl der Wehrgeschichte. In der Summe wurden 2.944 Stunden ehrenamtlicher Arbeit durch die 43 Wehrangehörigen abgeleistet. Der deutliche Anstieg der Einsätze war den zahlreichen witterungsbedingten Hilfeleistungen sowie der deutlich gestiegenen Anzahl an Brandeinsätzen geschuldet. Die Wehrangehörigen absolvierten insgesamt 27 Fortbildungslehrgänge und konnten somit ihren Ausbildungsstand weiter ausbauen. Mit der Inbetriebnahme des von der FF Buchholz übernommenen Tanklöschfahrzeuges 16/25 verändert sich die Einsatztaktik der Ortswehr, einhergehend erweitert sich die Aufgabenstellung mit dem zusätzlichen wasserführenden Fahrzeug erheblich.

Die Auswirkungen des kürzlich dem Stadtrat vorgestellten Feuerwehrbedarfsplans der Stadt Buchholz lassen schwerwiegende Veränderungen für die historisch tief mit dem Dorf Holm verwurzelten Wehr erwarten. So ist ein Standortwechsel der Feuerwehrwache nach Holm-Seppensen geplant, um die Ausrückezeiten zu verkürzen und damit die Verbesserung der Sicherheitslage im Einsatzgebiet zu verbessern. Die Standortfrage ist aktuell offen. Die Wehrführung wird hierzu zeitnah auch in einen aus ihrer Sicht unabdingbaren Dialog mit dem Ortsrat eintreten. Mit der für 2019 vorgemerkten Ersatzbeschaffung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 4000 wird die einsatztaktische Schlagkraft der Ortswehr zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger von Holm-Seppensen sowie der Stadt Buchholz weiter ausgebaut. Mit den Worten ,,Feuerwehr bleibt Teamarbeit. Nur gemeinsam bewältigen wir den Weg in die Zukunft”, schließt Pralow seinen Jahresbericht.

In den Grußworten der Gäste wird auf die wichtige und wertvolle Jugendarbeit eingegangen und nochmal auf die geplanten erheblichen Zukunftsinvestitionen eingegangen. Der stv. AL Heide Jonny Anders lobte den guten Ausbildungsstand der Wehr und die starke Anzahl an Atemschutzgeräteträgern, die heute für einen erfolgreichen Einsatz zur Menschenrettung unverzichtbar sind. Stadtbrandmeister André Emme ging in seinem umfangreichen Jahresbericht auf die deutliche Verbesserung der Erreichbarkeit in der digitalen Alarmierung ein. Mit 1,7 Einsätzen pro Tag auf Stadtebene leisten die insgesamt 270 Kameradinnen und Kameraden einen bemerkenswerten Beitrag im Ehrenamt.
Wahlen: Zeugwart Sebastian Beier und Ortspressewart Frank Krause wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt und für drei Jahre wiedergewählt.
Ehrungen und Beförderungen: Nach erfolgreicher Truppmann-Ausbildung wurden Tom Graf, Leon Emme und Tobias Scharnagel gemeinsam mit dem in die Wehr eingetretenen Berufsfeuerwehrmann Stefan Buschendorf zum Feuerwehrmann befördert. Janek Geilen ist jetzt Oberfeuerwehrmann, Gruppenführer Thomas Dreyer Oberlöschmeister, der stv. Ortsbrandmeister Felix Wanke ebenfalls Oberlöschmeister. Das Mitglied der Altersabteilung Werner Emme wurde zum Ehrenmitglied ernannt, der langjährige Gruppenführer Wolfgang Oetjen mit Erreichung des 63. Lebensjahres in die Altersabteilung verabschiedet. Ortspressewart Frank Krause wurde für seine Leistungen um die Öffentlichkeitsarbeit der Wehr sowie der Gründung des Kameradschaftsvereins “Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Holm e. V.” mit der Ehrennadel in Bronze des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ausgezeichnet.

 

 

Am 02. Februar 2018 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dibbersen statt und es galt, sich das letzte Einsatzjahr noch einmal gemeinsam vor Augen zu führen. Vor allem die Wetterkapriolen und die damit verbundenen Hilfseinsätze im Rahmen der Stürme prägten das letzte Jahr. So wurde die Feuerwehr zu insgesamt 43 Einsatzstellen gerufen, was einem Plus von 12 Einsätzen gegenüber dem Vorjahr entspricht. Insgesamt wurden hier 557 Einsatzstunden geleistet, wovon allein 147 Stunden durch die Stürme verursacht wurden. Hinzu kommen auch noch 1567 Übungsstunden für die ehrenamtlichen Helfer, die sich auf die eigenen Übungsabende aber auch auf Lehrgänge in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld und der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Celle aufteilen. Derzeitig sind 43 aktive Mitglieder in der Wehr tätig, darunter 8 Frauen. Hinzu kommen 13 Mitglieder der Jugendfeuerwehr und 18 Mitglieder sind in der Alters- und Ehrenabteilung tätig.
Im feierlichen Rahmen setzte Volker Kleeblatt Ingmar Reupke als Gruppenführer der dritten Gruppe, Fabian Wendlandt als Atemschutzgerätewart und Alexander Reupke als Getränkewart ein. Anschließend wurde Julia Oster-Barkey zum Oberlöschmeister, Janine Vollmers zum Hauptfeuerwehrmann und Marcus Engling, Finn Stege, Felix Lüders, Pascal Geyer und Niklas Kohrt zu Feuerwehrmännern befördert. Außerdem wurde Hermann Schütt mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für 50 Jahre Dienst im Feuerlöschwesen geehrt. Von den anwesenden Gästen dankten Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und Ortsbürgermeister Christian Horend allen Feuerwehrleuten dafür, dass Sie ihre Freizeit, aber auch ihre Gesundheit dem Wohle der Gemeinschaft widmen und gerade dann ausrücken, wenn andere lieber bei Wind und Eis zu Hause bleiben. Beide unterstrichen, dass der Öffentlichkeit viel zu wenig bewusst ist, dass Feuerwehrarbeit in Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern ein Ehrenamt sei.

Zur feierlichen Übergabe der neuen Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Buchholz kamen am Samstagnachmittag zahlreiche Feuerwehrmitglieder sowie viele weitere Gäste von Hilfsorganisationen und aus der Politik in die Buchholzer Feuerwache an der Bendestorfer Straße.

Den weitesten Weg nahmen dabei die Kameradinnen und Kameraden der befreundeten Feuerwehr aus Lauf an der Pegnitz auf sich. Diese reisten am Samstagmorgen mit dem Flugzeug vom Nürnberger Flughafen aus nach Hamburg und das nur wenige Stunden nachdem diese ihre eigene Jahreshauptversammlung abgehalten hatten am Freitagabend.

Nun aber erst einmal zu dem eigentlichen Anlass der Veranstaltung, der Übergabe der neuen Drehleiter. Das neue Fahrzeug besteht aus einem Euro 5 Fahrgestell der Marke Mercedes Benz Atego sowie einem Aufbau der Firma Rosenbauer/ Metz. Das neue Fahrzeug löst eine Drehleiter der Kombination MAN/ Metz aus dem Jahr 1997 ab. Da es sich bei dem neuen Fahrzeug um ein sogenanntes Vorführfahrzeug handelt, hat die Stadt Buchholz hier nicht nur ein äußerst günstigen Preis für das Fahrzeug erzielen können sondern kann den Feuerwehren der Stadt Buchholz darüber hinaus auch noch ein Top ausgestattetes Fahrzeug übergeben.

Neben der standardmäßigen Beladung verfügt die neue Drehleiter über ein Knickgelenk, mit welchem sich der vordere Teil der Leiter abknicken lässt um z.B. über einen Hausgiebel hinweg arbeiten zu können. Damit der Maschinist des Fahrzeuges dabei die Besatzung des Korbes im Blick behalten kann, sind sowohl am Leiterpark sowie dem Korb insgesamt drei Kameras montiert mit dem das Geschehen über einen Monitor im Blick behalten werden kann. Eine weitere Neuheit im Gegensatz zum Vorgängerfahrzeug ist der Ferngesteuerte Schaum- Wasserwerfer welcher ohne Personal im Korb vom Boden aus bedient werden kann. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit am Korb eine schwer last Krankentragenhalterung zu befestigen.

Buchholz Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse erläuterte in seiner Rede nochmal den Werdegang der Beschaffung seitens der Politik und erklärte wie ein hoher sechsstelliger Geldbetrag durch die Anschaffung des Vorführfahrzeuges eingespart werden konnte. Weiterhin wünschte er den Buchholzer Feuerwehrmitgliedern für die Zukunft alles Gute mit dem neuen Fahrzeug und hofft, dass alle Einsatzkräfte von zukünftigen Einsätzen unversehrt heimkehren. Im Anschluss übergab er symbolisch den Schlüssel für die neue Drehleiter an den Buchholzer Stadtbrandmeister André Emme welcher ebenfalls in seiner Rede die Geschichte der Beschaffung aufgriff und aus der Sicht der Feuerwehr erläuterte.

Stadtbrandmeister André Emme reichte den Schlüssel anschließend weiter an den Buchholzer Ortsbrandmeister Ralf Behrens-Grünhage welcher die technischen Details des neuen Fahrzeuges genauer erklärte und die Einsatzmöglichkeiten aufzeigte. Er selbst hielt den Schlüssel allerdings nicht lange in den Händen sondern gab diesen an die beiden hauptamtlichen Gerätewarte Martin Uherr und Christoph Haase sowie den zuständigen Ausbilder für Drehleitermaschinisten Ralf Winkelmann weiter.

Von den zahlreichen Präsenten, die der Feuerwehr Buchholz von den anwesenden Gästen überreicht wurden, freuten sich die Mitglieder besonders über ein detailgetreues Model der Drehleiter der Feuerwehr Lauf welches vom Laufer Kommandanten Oliver Heinecke überreicht wurde. Dieser ging auch noch einmal intensiv auf die Geschichte der Feuerwehrfreundschaft zwischen den Laufern und Buchholzer Kameradinnen und Kameraden ein und freut sich schon auf das nächste wiedersehen in Lauf an der Pegnitz.

Die Feuerwehr Buchholz sagt Dankeschön an alle Gäste für den schönen Nachmittag, vielen Dank für die überbrachten Glückwünsche und die Präsente. Und man kann es nicht oft genug sagen, danke an die Kameradinnen und Kameraden aus Lauf für euren Besuch, ihr seid spitze!

Am Freitag den 26.01.2018 versammelte sich die FF Sprötze zur Jahreshauptversammlung im Schützenhaus in Sprötze. Innerhalb dieser wurde auf ein ereignisreiches Jahr 2017 zurückgeblickt, aktuelle Themen diskutiert, ein neuer Schriftführer gewählt und anstehende Beförderungen durchgeführt.

Die Versammlung wurde von dem im letzten Jahr erst neu in das Amt eingeführten Ortsbrandmeister Thomas Meschkat geleitet. In seinem Jahresbericht präsentierte er einige aktuelle Statistiken über die FF Sprötze. Der aktuelle Personalstand ist mit 52 Mitgliedern in der aktiven Wehr, 10 Jugendfeuerwehrmitgliedern und 15 Mitgliedern in der Altersabteilung nach wie vor sehr gut. Die Mitglieder der aktiven Wehr rückten dabei im vergangenen Jahr zu insgesamt 69 Einsätzen aus, wobei davon 16 Brandeinsätze und 41 technische Hilfeleistungen waren. Diese im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren sehr hohe Zahl ist vor allen Dingen auf die vielen großen Herbststürme im vergangenen Jahr zurückzuführen, wo nicht nur die FF Sprötze zu vielen Hilfeleistungseinsätzen ausgerückt war. Hierbei besonders hervorzuheben war die Evakuierung eines gesamten Zuges aufgrund blockierter Gleise. Des Weiteren wurde auch der Brand des Mehrfamilienhauses Anfang vergangenen Jahres genannt. In diesem Zusammenhang lobte er zudem die Wehr dafür, dass das LF auch tagsüber immer schnell besetzt und einsatzbereit ist. Auch die gute Ausbildung der Wehr wurde gelobt. So konnten insgesamt neben dem normalen Feuerwehrdienst 16 Lehrgänge besucht werden.

 Neben den Einsätzen war 2017 aber auch aus anderen Gründen ein ereignisreiches Jahr. So wurde Peter Kröger aus dem Amt des Ortsbrandmeisters verabschiedet und Thomas Meschkat als neu gewählter Ortsbrandmeister eingesetzt. Es wurde eine neue Einsatzkleidung für viele Kameraden angeschafft, und damit der Umstieg der Jackenfarbe von orange auf schwarz begonnen.

Der Ortsbrandmeister schloss seinen Jahresbericht mit dem Motto der Feuerwehr: Gott zur Ehr, dem Nächsten zu Wehr.

Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde ein neuer Schriftführer gewählt. Christina Hoppe schied nun nach jahrelanger hervorragender Arbeit aus dem Amt aus, sodass dieses neu besetzt werden musste. Für dieses Amt wurde Stefan Geist vorgeschlagen und gewählt.

Einen besonderen Teil des Abends stellte die Beförderung verdienter Mitglieder dar. So wurden Christina Hoppe und Sven Weickert jeweils zur Hauptfeuerwehrfrau bzw. zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Karsten Baden, Mario Bestmann, Gerhard Eickhoff, Thomas Vollmer und Willfried Weickert wurden in den Rang erster Hauptfeuerwehrmann befördert und Oliver Kluth zum Löschmeister. Durch ihre Funktion und ihr Arrangement innerhalb der Stadtfeuerwehr wurden zudem Melanie Hanke zur Oberlöschmeisterin und Corinna Kluth zur Hauptlöschmeisterin befördert.

Auch im diesem Jahr fand wieder das wohlbekannte Tannenbaumschreddern der Jugendfeuerwehr in Sprötze statt. Am Samstag den 13.01. fuhren ab 09:00 Uhr die Trecker und sammelten die am Straßenrand liegenden Tannenbäume ein und brachten sie zum Gerätehaus. Hier wurden diese weiter zu Schreddergut verarbeitet. Schätzungen zu Folge wurden in diesem Jahr sogar noch mehr Bäume im Vergleich zu den vergangenen Jahren eingesammelt und verarbeitet.

Zum frühen Nachmittag wurde zudem am Gerätehaus Kaffee und Kuchen angeboten, sowie auch herzhaftere Speisen und

Getränke, die in den warmen Fahrzeughallen des Gerätehauses oder draußen am Lagerfeuer genossen werden konnten. Die Veranstaltung war gegen 18.00 Uhr beendet. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr waren zu diesem Zeitpunkt schon knapp 10 Stunden im Einsatz, und konnten zufrieden mit ihrer Arbeit und der wirklich gut gelungenen Aktion nach Hause in den Feierabend gehen.

Zu Ihrer Jahreshauptversammlung blickt die Ortsfeuerwehr Trelde auf ein besonders einsatzreiches Jahr zurück.

48 Einsätze mussten im letzten Jahr abgearbeitet werde. Hierbei wurden insgesamt 605 Einsatzstunden geleistet – Im Vergleich zum Jahr 2016 bedeutet dies ein Zuwachs von insgesamt 219 Stunden. Ein Trend, welcher im gesamten Stadtgebiet erkennbar ist und zum großen Teil auf die schweren Stürme zurückzuführen ist, welche 2017 den Landkreis Harburg und somit auch die Stadt Buchholz beschäftigt haben.

Mit Abschluss des Berichtsjahres leisten 42 aktive Mitglieder ihren Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr. 16 Mitglieder werden in der Jugendfeuerwehr auf den aktiven Dienst vorbereitet, während 11 Mitglieder in der Altersabteilung vertreten sind. Mit diesen Zahlen ist die Mitgliederstärke der Feuerwehr insgesamt als stabil zu betrachten.

Besonders hervorzuheben war der Gebäudebrand im Waldheim in Sprötze, bei welchem sich ein im Erdgeschoss entfachtes Feuer schnell in den Dachstuhl des Gebäudes ausbreiten konnte und die Einsatzkräfte umfangreich forderte.

Zusätzlich wurde der Gerätewagen Gefahrgut zu drei Einsätzen gerufen. Hierbei wurde das Auslaufen von größeren Mengen an Betriebsstoffen unterbunden, die Gefahr durch ausgelaufene Säure bei einer Spedition in Buchholz neutralisiert und gemeldeter Schwefelgeruch überprüft.

Zusätzlich mussten die Einsatzkräfte zu zahlreichen Auslösungen von Brandmeldeanlagen am Trelder Berg ausrücken. Hierbei betonte der Ortsbrandmeister Christian Matzat, dass fast jeder Gewerbebetrieb bereits die Hilfe der Feuerwehr benötigte.

Weitergehend machte Christian Matzat deutlich, dass die Beladung des Löschgruppenfahrzeuges (fast 20 Jahre alt) der Feuerwehr trotz steigender Anforderungen (Gewerbehallen größer 20.000qm, hohe Einsatztiefen) ausgereizt ist und die in Planung befindliche Neubeschaffung des Fahrzeuges nicht nach hinten verschoben werden kann.

Die Aussicht auf 2018 bringt einige Änderungen mit sich. So steht nach mittlerweile rund einem Jahr Planung die Übergabe des neuen Gerätewagen Gefahrgut (GWG) vor der Tür. Der Übergabetermin ist zwar derzeit noch nicht bestätigt, wird jedoch für März 2018 in Aussicht gestellt.

Im Zuge dieser Planungen wurden umfangreiche Anschaffungen getätigt und hiermit die Ausrüstung im Bereich Gefahrgut erheblich modernisiert, welche nun weitere Einsatzgebiete ermöglicht.

Die Umstellung vom Einsatzstellenfunk auf Digitalfunk steht ebenfalls kurz vor der Umsetzung. Durch die neue Technik steht den Einsatzkräften eine größere Umstellung bevor, welche ein besonderes Maß an Übungen vorsieht.

Zum Abschluss seines Berichtes dankte Christian Matzat der Stadtverwaltung, sowie dem Trelder Ortsrat für die positive Zusammenarbeit. Weitergehend sprach er seinen Dank an den Stadtbrandmeister André Emme, allen Förderern, seinen Stellvertreter Andreas Lachmann und natürlich allen Mitgliedern seiner Feuerwehr aus.

Auch dieses Jahr standen Wahlen, Beförderungen und Ehrungen auf der Tagesplanung.

So wurde die Schriftführerin Melanie Reichelt, sowie der Sicherheitswart Christian Westphal wiedergewählt. Der langjährige Zeugwart Roland Werner schied aus Altersgründen für eine Wiederwahl aus. Für seine Verdienste in der Feuerwehr wurde er mit der Floriansmedaille in Bronze ausgezeichnet. Die Nachfolge tritt nun Andreas Berger an, welcher einstimmig in das Amt gewählt wurde.

Beförderungen wie folgt:

  • Maximilian Kant und Laura Lachmann wurden von Feuerwehranwärtern zu Feuerwehrmann bzw. -frau befördert.
  • Andreas Berger wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert.
  • Henning Mohr wurde zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert.
  • Torben Heidorn-Maskos trägt von nun an den Dienstgrad Löschmeister.
  • Der Ortsbrandmeister Christian Matzat – zeitgleich stellvertretender Stadtbrandmeister – wurde zum Hauptbrandmeister befördert.

Nachdem Christian Matzat zum Hauptbrandmeister befördert wurde, durfte er erneut nach vorne treten: 25 Jahre ist er bereits Mitglied der Ortsfeuerwehr Trelde.

Udo Blanck wurde für seine 40-jährige Dienstzeit ausgezeichnet.

Besonders beachtenswert: Werner Westphal erhielt eine Auszeichnung für mittlerweile 60 Jahre (!) Dienstzeit. Werner Westphal ist Mitglied der Altersabteilung und unterstützt die Feuerwehr noch heute mit seinem Wissen und seiner jahrelangen Erfahrung.

 

Jahresbericht des Stadtbrandmeisters der Stadt Buchholz in der Nordheide – André Emme

Im Berichtsjahr 2017 rückten die fünf Ortsfeuerwehren der Feuerwehr der Stadt Buchholz zu insgesamt 615 Einsätzen aus. Dies bedeutet durchschnittlich 1,7 Einsätze pro Tag und im Vergleich zum Jahr 2016 ein Zuwachs von 256 (!) Einsätzen.
516 dieser Einsätze wurden im Stadtgebiet angefahren, während 99 mal überörtlich in anderen Gemeinden Hilfe geleistet wurde (z.B mit der Drehleiter oder dem Rüstwagen bei Verkehrsunfällen).
Während mit gesamt 146 Brandeinsätzen ein leichter Rückgang zum Vorjahr verzeichnet werden konnte (2016: 165), nahmen die Notfall-Türöffnungen mit 51 Alarmierungen deutlich zu (2016: 37).

464 Hilfeleistungseinsätze (2016: 194) wurden abgearbeitet. Besonders hervorzuheben sind hierbei die durch die Stürme ‘Grischa, Howart und Xavier’ verursachten Sturmschäden, welche die Feuerwehr der Stadt Buchholz stark beschäftigt haben.
So musste zuletzt bei dem Sturm Xavier ein durch umgestürzte Bäume in Buchholz stehengebliebener Zug mit rund 150 Insassen evakuiert und diese anschließend im Feuerwehrhaus Buchholz versorgt werden.

Im Gedächtnis blieb zudem das Feuer in einem Mehrfamilienhaus beim Waldheim in Sprötze. Die fünf eingesetzten Feuerwehren mussten bei extremer Glätte versuchen, möglichst schnell und zeitgleich sicher zum Einsatzort zu gelangen.
Ein im Erdgeschoss ausgebrochenes Feuer dehnte sich hierbei rapide über das Dachgeschoss auf das ganze Gebäude aus.

270 (2016: 257) aktive Kameradinnen und Kameraden leisten ihren Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Buchholz. 65 Mitglieder zählt die Jugendfeuerwehr und 77 Kameraden befinden sich in der Altersabteilung. Somit bestehen wir aus insgesamt 412 Personen.

Die Tauchergruppe Florian feierte 2017 ihr 50-jähriges Bestehen. Diese Spezialeinheit der Stadtfeuerwehr ist Hauptbestandteil des Fachzuges Wasserrettung im Landkreis Harburg. Neben einem würdigen Festakt mit anschließender Feier durften wir Gastgeber der 18. Vollversammlung der Arbeitsgruppe Feuerwehrtaucher und Fachdienste Nord sein.

Um die Einsatzbereitschaft, Effizienz und allgemein die Schlagfertigkeit der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Buchholz zu stärken, wurde der ‘Feuerwehrbedarfsplan’ beauftragt.
Mit diesem wird der Ist-Zustand der Feuerwehr ermittelt und ein Soll-Konzept erarbeitet.
Gemeinsam mit der Politik und der Stadtverwaltung wird unter anderem über mögliche Standortveränderungen und -erweiterungen, das Fahrzeugkonzept, eine weitere hauptamtlichen Kraft, sowie Möglichkeiten zur Verbesserung der Tageseinsatzbereitschaft entschieden.

Die öffentliche Vorstellung des Feuerwehrbedarfsplanes erfolgt am 24.01.2017 im Ausschuss für Bauen, Ordnung und Feuerschutz im Rathaus.

Am 11.11.2017 haben sich die Feuerwehrtaucher und Fachdienste Nord (AGFFN) bei der Freiwilligen Feuerwehr in Buchholz zur ihrer 18. Vollversammlung getroffen.

Die AGFFN besteht aus Tauchergruppen der Bundesländer: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt zusammen. Vertreten sind Gruppen der Bundeswehr, Bundespolizei, THW, Feuerwehr, DLRG, DRK, Polizei, ASB und JUH.

Ziel bei diesem jährlichen Treffen, ist der Erfahrungsaustausch und die überörtliche Zusammenarbeit der Tauchergruppen zu verfestigen.

Begrüßt wurden die über 80 Anwesenden durch den Bürgermeister der Stadt Buchholz Herrn Röhse, die Feuerwehrführung, vertreten durch den  stv. Kreisbrandmeister Torsten Lorenzen, sowie Stadtbrandmeister André Emme.

Danach wurde durch den Sprecher der AGFFN, Jörg Unverzagt (Berufsfeuerwehr Wolfsburg), die 18.Vollversammlung eröffnet.

Auf der Agenda standen Berichte aus den Fachbereichen: AK Ausbildung, AK Technik und AK Internet. Des Weiteren wurden Vorträge über das Strömungsretten und Änderungen der geltenden Vorschriften gehalten. Eine Leitende Notärztin hat über das  Ertrinken aus medizinischer Sicht und über Stressbewältigung referiert.

Parallel zur Veranstaltung zeigten verschiedene Herstellerfirmen neueste Entwicklungen im Bereich der Tauchgeräte und Zubehör.

Unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Versorgungszug des LK-Harburg. Der die Anwesenden mit einem reichhaltigen Frühstück und Mittagessen versorgte.

Diese Veranstaltung hat im Rahmen des 50 jährigen Jubiläums der Tauchergruppe „Florian“ der Freiwilligen Feuerwehr Buchholz stattgefunden.

Bericht und Fotos: Joachim Behnke, Vorsitzender AGFFN e.V.