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Am 9. September 2020 erfolgte um 20.52 Uhr die Alarmierung für die Kameraden der Ortswehr Dibbersen mit dem Einsatzstichwort „Technische Hilfeleistung“.
Nach einem PKW Unfall mit zwei PKWs auf der BAB1 Richtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Dibbersen und Hittfeld fehlte eine Person eines verunfallten PKWs und musste gesucht werden. Aus diesem Grund hatte die Polizei um Unterstützung durch die Feuerwehr gebeten. Da ein Teil der Kameraden gerade erst einen Übungsdienst beendet hatte, konnte man entsprechend schnell ausrücken.
Zunächst wurde die Unfallstelle umfassend ausgeleuchtet. Nach kurzer Suche konnte die Person tatsächlich auf einem Feld neben der Autobahn gefunden werden.
Nach der Sicherung der Unfallstelle und der verunfallten PKWs konnte die Einsatzstelle nach rund 20 Minuten wieder verlassen werden.

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Am 17. August erfolgte die Alarmierung der Ortswehr Dibbersen, da in Dangersen ein großer Ast in einer Eiche gebrochen war, aber noch im Baum hing und nun auf die Straße zu fallen drohte. Nach Begutachtung der Lage wurde entschieden, dass eine Fachfirma hier mit der Beseitigung zu beauftragen sei, da der Ast sehr weit oben im Baum hing und ein gefahrloses Erreichen und Damit Ausschneiden nicht möglich war. Die Straße wurde entsprechend für den Durchgangsverkehr geschlossen.

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Nachdem die Kameraden am 15. August gerade wieder aus dem Einsatz zum Kellerbrand zurückgekehrt waren, erfolgte um 15.34 Uhr bereits die nächste Alarmierung. Dieses Mal sollte ein PKW auf der A1 Richtung Hamburg brennen. Beim Eintreffen der Kräfte vor Ort stellte man fest, dass die Insassen des Fahrzeugs bereit selbst die Flammen mit Hilfe eines Feuerlöschers erstickt hatten. Nach einer Kontrolle des Motorraums mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde dieser noch etwas weiter mit Löschwasser gekühlt und die Einsatzstelle wieder verlassen.

Am 15.August 2020 erfolgte um 12:26 Uhr die Alarmierung der Dibberser Kameraden, da ein Kellerbrand in der Emsener Straße gemeldet wurde. Bei Schweißarbeiten hatte Funkenflug für eine Brandbildung im Keller unter einer Garage gesorgt. Die Feuerwehrleute gingen mit außenluftunabhängiger Luftversorgung gegen die Flammen vor und bekamen den Brand mit einem C-Strahlrohr schnell unter Kontrolle. Die Bewohner hatten mit dem Gartenschlauch schon selbst gut vorgearbeitet. Nach einer abschließenden Kontrolle mit Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle wieder verlassen werden.

Am 12.08.2020 erfolgte die Alarmierung für den Fachzug „Wassertransport“, da ein LKW mit einem brennenden Reifen die Böschung neben der A7 in der Nähe der Raststätte „Allertal“ in Brand gesetzt hatte. Insgesamt brannten hier rund 30 Hektar Wald. Die eingesetzten Kräfte aus dem Heidekreis wurden durch die Kameraden des Wassertransportzuges unterstützt bzw. abgelöst. Dabei galt es nicht einfach nur zu löschen, sondern in mühsamer Kleinarbeit die einzelnen Glutnester erst mit der Wärmebildkamera zu erkennen, dann mit Schaufeln und Mistgabeln zu öffnen und endlich zu löschen.
Der insgesamt sehr trockene Boden nahm dabei wenig Flüssigkeit auf, bot allerdings auf der anderen Seite sehr gutes Material, dass das Feuer weiter schwelen konnte. Entsprechend mühevoll war das Löschen der einzelnen Glutnester. Darüber hinaus musste ein „Pendelverkehr“ für die Wasserversorgung hergestellt werden. Einzelne Fahrzeuge pendelten nur zwischen der Einsatzstelle und der Raststätte, wo die Tanks immer wieder aufgefüllt wurden und das Wasser dann an der Einsatzstelle an die dortigen Fahrzeuge weitergegeben wurde.
Insgesamt war man rund 12 Stunden vor Ort um die zahlreichen Glutnester im Waldboden zu löschen.

Heute Nacht gegen 4:40 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zu einem brennenden Carport gerufen. Vor Ort angekommen, brannte der Carport bereits in voller Ausdehnung und die Flammen schlugen unter das Dach des angrenzenden Wohnhauses. Auch ein Auto und ein Motorrad, die noch unter dem Carport parkten, standen bereits in Flammen.

Trotz des schnellen Eingreifens griff das Feuer auf das Haus über. Das Haus konnte jedoch mit vergleichsweise wenig Schaden gehalten werden.

Am Ende des Einsatzes waren alle Ortswehren der Stadt Buchholz und Einheiten des Kreises an der Einsatzstelle. So standen über den gesamten Einsatz immer genügend Atemschutzträger und Material zur Verfügung.

Auch immer wieder nett: Zwei junge Männer aus der Nachbarschaft ergriffen die Initiative und versorgten unsere Einsatzkräfte mit Getränken. So was nehmen wir natürlich immer dankend an und freuen uns darüber, dass andere auch an uns denken.

Am Ende des Einsatzes wurde das Haus noch belüftet und anschließend an die Polizei übergeben.

Am 07. Februar 2020 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dibbersen statt und es galt, das letzte Einsatzjahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Insgesamt wurde die Wehr 28 Einsätzen gerufen, was im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Rückgang um 14 Einsätze darstellt. Zu begründen ist dieses vor allem mit dem Rückgang der wetterbedingten Einsätze. Zwar war der Sommer sehr heiß, glücklicherweise musste man aber nur selten zu Brandeinsätzen ausrücken und die Herbstürme blieben 2019 überwiegend aus. Insgesamt leisteten 41 Kameraden 681 Einsatzsstunden und bildeten sich in 1.721 Stunden fort. Es wurden 4 neue Kameraden in die Wehr aufgenommen und es sind 14 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr und 19 Kameraden in der Alters- und Ehrenabteilng tätig.
Ortsbrandmeister Volker Kleeblatt setzte Torsten Ehnert als Gruppenführer der zweiten Gruppe, Felix Horend alss stellvertretenden Gruppenführer der zweiten Gruppe, Rony Christiansen als Gruppenführer der dritten Gruppe, Mareike Stöveer als stellvertretenden Gruppenführer der dritten Gruppe, Alexander Reupke als Sicherheitsbeauftragten, Jule Oester-Barkey als Funkwart, Lena Ehnert als Zeugwart und Niklas Kohrt als Schriftführer ein. Im Anschluss wurden Manhard Gummert für 60 bzw. Willy Jankowski für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt. Abschließend wurde Marvin Gieseke nach erfolgreichem Absolvieren des Truppmannlehrgangs Teil 1 zum Feuerwehrmann befördert.

Tief Sabine machte auch vor Dibbersen nicht halt und sorgte mit heftigen Sturmböen für mehrere Einsätze der Buchholzer Feuerwehren. Am Montag, dem 10.02.2020 erfolgte um 0.12 Uhr die Alarmierung der Ortswehr Dibbersen mit dem Stichwort „Baum auf Straße“.
Beim Eintreffen vor Ort in Steinbeck stellten die Kameraden fest, dass insgesamt 4 Bäume auf die Straße gestürzt waren. Nicht zuletzt dank des regelmäßigen unterjährigen Trainings mit Baumbiegesimulator konnten die Kameraden die zum Teil unglücklich liegenden oder hängenden Bäume beseitigen und somit die Straße wieder befahrbar machen.
Am Montag Nachmittag erfolgte die nächste Alarmierung, da dieses Mal ein Baum im Bereich des Kirchwegs umgestürzt war und ebenfalls von der Straße geräumt werden musste.

Das Sturmtief Sabine hielt vom gestrigen Abend (09. Februar), bis in die Morgenstunden die Einsatzkräfte auf Trab. Trotz aller Prognosen vielen die Einsatzzahlen verhältnismäßig gering aus, sodass in der Stadt Buchholz rund 40 Einsätze abgearbeitet wurden.

Ab dem frühen Nachmittag wurde eine Kommunale Einsatzleitung (KEL) im Feuerwehrhaus Buchholz eingerichtet, um von hier aus die Einsätze im Stadtgebiet zu disponieren, einen Gesamtüberblick zu verschaffen und somit die Einsatzleitzentrale zu entlasten. Die Kommunale Einsatzleitung wird von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Buchholz besetzt.

Die ersten Einsätze gingen gegen 17:15 Uhr ein. Im Meyersche Weg in Holm-Seppensen musste ein Baum von der Straße entfernt werden. Zeitgleich wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Trelde zu einem Einsatz alarmiert, welcher jedoch beendet werden konnte, ohne tätig werden zu müssen. In Sprötze lag ein Ast auf der Straße und konnte schnell entfernt werden. Kurz darauf wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zu einem Einsatz ‘Baum auf Straße’ in den Steinbecker Mühlenweg gerufen.

Stadtweit folgten Einsätze wie beispielsweise im Reiherstieg, der Lohbergenstraße, Grenzweg, Tannenweg, Hittfelder Kirchweg und Feuerweg. Unter anderem in diesen Straßen versperrten umgestürzte Bäume die Wege und mussten entfernt werden.

Zwei Mal wurde mit dem Einsatzstichwort ‘Baum auf Haus’ alarmiert – einmal in der Straße Försterberg in Buchholz und einmal im Erikaweg in Holm-Seppensen. In beiden Fällen konnte keine Hilfe geleistet werden.

Zum Tageswechsel wurde noch die Ortsfeuerwehr Dibbersen alarmiert, da um 00:05 Uhr fünf Bäume in Steinbeck von der Straße geräumt werden mussten.

Die KEL war noch bis in die frühen Morgenstunden in Bereitschaft, um eingehende Einsätze disponieren zu können. Nachdem sich die Lage entspannt hatte, konnte auch hier der Einsatz als beendet deklariert werden und die Mitglieder nach Hause fahren.

Auch am Folgetag wurden die Einsatzkräfte zu Nachwirkungen des Sturmes gerufen. Gegen 08:00 Uhr drohte in Buchholz ein Baum zu fallen, um 10:17 Uhr drohte in Holm-Seppensen ein Ast zu fallen und in Sprötze lag um 13:16 Uhr ein Baum auf der Straße. Um 15:06 wurde nochmals die Ortsfeuerwehr Dibbersen gefordert: Ein Baum war in Dibbersen auf die Straße gestürzt.

 

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Am 12.06.2019 erfolgte um 0.31 Uhr die Alarmierung der Ortsfeuerwehr Dibbersen, da ein Baum auf die alte B75 zwischen Ortsausgang Dibbersen und Zubringer zur Autobahn gefallen war (Harburger Straße).
Durch die starken Regenfälle und den gewittrigen Sturm war das Erdreich stark aufgeweicht und so war der Baum auf die Straße gekippt. Die ausgerückten Kameraden konnten den gestürzten Baum schnell zersägen und zur Seite räumen, sodass die Straße nach nur 25 Minuten wieder beidseitig befahrbar war.