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Samstagnachmittag um 16:39 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz in die Maurerstraße in Steinbeck zu einem vermeintlichen Garagenbrand alarmiert.

Hier brannte abgestellte Sachgüter direkt an einer Garage. Das Feuer konnte noch nicht ins Innere vordringen.

Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, sodass auch weiterhin eine Ausbreitung in die Garage vermieden werden konnte. Das Innere wurde vorsorglich mittels Wärmebildkamera abgesucht, es konnte jedoch kein Hitzestau festgestellt werden.

Die Einsatzstelle konnte gegen 17:10 wieder verlassen werden.

Die Ortsfeuerwehr Buchholz wurde am Mittwochabend, den 17.10., um 19:12 zu einem Personenunfall am Bahnhof in Buchholz alarmiert. Hier wurden zwei Personen vom Zug erfasst und dabei schwer verletzt. Beide Personen waren bei Ankunft der Feuerwehr ansprechbar.

Die Feuerwehrleute unterstützen primär den Rettungsdienst, indem die Einsatzstelle ausgeleuchtet und bei der Patientenbehandlung, sowie dem Transport dieser geholfen wurde.

Die beiden schwer verletzten Personen wurden vorerst vor Ort versorgt und schließlich zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Weitergehend wurden fünf Personen aufgrund von Schockzuständen vom Rettungsdienst behandelt. Die Feuerwehr konnte auch hierbei unterstützend wirken.

Die rund 320 Passagiere des Zuges wurden zudem von den Einsatzkräften, sowie vom hinzugezogenen Kriseninterventionsteam betreut. Der Bahnverkehr war zwischen Bremen und Hamburg in beide Richtungen für etwa 1 1/2 Stunden gesperrt.

Die Einsatzstelle konnte gegen 21:50 wieder verlassen werden.

Wie es zu dem Unfall kam konnte bisher nicht abschließend geklärt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

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Am Dienstagnachmittag um 16:07 wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zum Bahnhof in Buchholz alarmiert, da hier ein am Gleis stehender Waggon qualmen sollte.
Früh konnte Entwarnung gegeben werden: Der Qualm wurde voraussichtlich durch eine festgesetzte Bremse verursacht. Ein Feuer konnte nicht ausfindig gemacht werden.

Die Einsatzstelle konnte bereits rund 15 Minuten nach Alarmierung wieder verlassen werden.

Eine Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Holm erfolgte am 05.10.2018 um 23:30 Uhr in den Schlehenweg in Holm-Seppensen unter dem Einsatzstichwort „Brennt PKW“. Die bereits am Einsatzort eingetroffenen Polizeikräfte hatten einen im Motorraum entstandenen Brand an einem am Straßenrand abgestellten PKW erfolgreich bekämpft. Somit nahm ein Angriffstrupp unter umluftunabhängigen Atemschutz mittels C-Strahlrohr Nachlöscharbeiten vor. Der Einsatz könnte um 00:15 Uhr beendet werden. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 

In der gestrigen Nacht, den 26. September, gegen 03:00 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz, Dibbersen und Sprötze in die Wenzendorfer Straße in Steinbeck alarmiert. Anwohner bemerkten einen Brand am benachbarten Gebäude und riefen sofort die Feuerwehr.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurde deutlich, dass sich ein Feuer an einem Holzunterstand, der Fassade, sowie in den Dachstuhl ausgebreitet hatte und diesen Weg rasch fortsetzte.

Die einzige im Haus befindliche Person konnten sich bereits vor Ankunft der Einsatzkräfte eigenständig befreien, zog sich jedoch eine Rauchgasvergiftung zu. Polizeibeamte durchsuchten das Gebäude auf etwaige weitere Bewohner und zogen sich hierbei ebenfalls Rauchgasvergiftungen zu. Der Anwohner, sowie die Beamten wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt und anschließend in das Buchholzer Krankenhaus gebracht. Sie konnten noch in der selben Nacht wieder entlassen werden.

Eine weitere Ausbreitung des Feuers konnte schnell gestoppt werden, sodass ein Übergreifen auf die im oberen Bereich des Gebäudes gelegenen Wohnungen verhindert werden konnte.

Mittels Wärmebildkamera suchten die Einsatzkräfte das Innere des Gebäudes auf Glutnester ab und konnten hier lediglich einen betroffenen Bereich lokalisieren, welcher anschließend eröffnet wurde, um die Ursache zu neutralisieren.

Die abschließenden Löscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hinaus. Mittels Druckbelüfter wurde das Gebäude vom Brandrauch befreit. Die Einsatzstelle wurde um 5:40 Uhr an die Polizei übergeben, welche die Ermittlungen zur Brandursache aufnahm.

An der betroffenen Seite des Gebäudes entstand ein erheblicher Schaden im unteren sechsstelligen Bereich.

 

04.09.2018 – 16:49 Uhr – B3, Ortseingang

Vergangenen Dienstag kam es zu einem Auffahrunfall auf der B3, nähe Ortseingang vom Trelder Berg kommend. In diesem waren vier PKW verwickelt. Die FF Sprötze wurde wegen auslaufenden Betriebsstoffen dazu alarmiert und nahm diese in Angriff. Zwei Personen kamen leichtverletzt ins Krankenhaus.

Am Samstagnachmittag wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Holm, sowie die Freiwillige Feuerwehr Jesteburg zu einem Einsatz mit dem Stichwort ‚brennt Grasfläche‘ in Richtung Thelstorf gerufen. Fahrradfahrer hatten den Brand entdeckt und die Feuerwehr gerufen. Ebenfalls in der Nähe befindlichen Personen wurden auf die Rauchentwicklung aufmerksam und konnten bereits mit Sand die ersten Flammen löschen.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte brannten noch rund 100 m2 Grasfläche und Unterholz. Da das Feuer noch nicht auf das angrenzende Feld übergreifen konnte, konnte die Flammen rasch gelöscht werden. Die gesamte Fläche wurde großzügig mit Wasser abgespritzt, um eine erneute Entzündung zu verhindern.

Der Einsatz konnte nach rund 45 Minuten beendet werden.

Holm. Erneut erfolgte eine Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Holm am 08. Juli 2018 um 23:44 Uhr zu einem Waldbrandeinsatz  in den Lohbergen in Holm-Seppensen.  Die Alarmierung erfolgte unter dem Einsatzstichwort „Unklare Rauchentwicklung, Lohbergenweg, Ortsausgang 150 m Richtung Sprötze“, so dass zunächst das Auffinden der Einsatzstelle die Einsatzkräfte gebunden hatte. Nach Auffinden der Brandstätte erfolgte die Nachalarmierung des Tanklöschfahrzeuges Buchholz. Bei Erkundung der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass sich das Feuer im Waldboden bereits auf einer Fläche von gut 100 m2 ausgebreitet hatte. Mit zwei C-Strahlrohren gingen die Einsatzkräfte vor und löschten den Gefahrenbereich großflächig ab. Die wasserführenden Fahrzeuge mussten aufgrund der benötigten Wassermenge zwischenzeitlich mit weiterem Löschwasser aus einer Ringleitung im Lohbergenweg gespeist werden. Der Einsatz wurde um 01:30 Uhr beendet. Die Polizei nahm aufgrund der ungeklärten Brandursache noch vor Ort die Brandermittlung auf.

In der Nacht auf Sonntag um 02:29 Uhr wurden die Feuerwehren Buchholz, Holm, Sprötze und Jesteburg zu einem Einsatz mit dem Stichwort ‚Brennt Grasfläche‘ In den Reindorfer Weg gerufen.

Hier brannte ein Waldstück in Straßennähe auf einer Fläche von ca. 30qm.

Noch auf der Anfahrt konnte die Feuerwehr Jesteburg einen weiteren, etwas kleineren Brand entdecken, welcher sich etwa 100m weit entfernt befand.

Beide Brände konnten schnell gelöscht werden, sodass der Einsatz um 03:50 beendet werden konnte.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Um 0:39 wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz, Holm und Sprötze zu einem Brand eines Einfamilienhauses in Holm-Seppensen alarmiert.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand das mit Reet gedeckte Dach des Hauses bereits in Flammen. Ebenfalls konnte zu diesem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bewohner ausgeschlossen werden, da die Familie mitsamt des Haustieres das Haus eigenständig verlassen konnte. Sofort wurden erste Löschmaßnahmen von innen und außen durchgeführt. Da der Brand sich jedoch rasant ausbreiten konnte, musste der Innenangriff zum Schutz der Einsatzkräfte frühzeitig beendet werden. Zeitgleich wurde die Ortsfeuerwehr Trelde nachalarmiert. Die Löschmaßnahmen konnten nun primär nur noch von außen erfolgen. Weitergehend konnten im bis dahin nicht betroffenen Teil des Gebäudes Wertgegenstände entfernt werden.

Die Feuerwehren Schierhorn und Handeloh, sowie der GW-Atemschutz wurden im Verlauf des Einsatzes ebenfalls hinzugezogen, um den hohen Bedarf an umluftunabhängigen Atemschutzgeräten und dazugehörigen Trägern zu decken.

Trotz der schnell eingeleiteten Maßnahmen zum Erhalt des Gebäudes und der rund 100 Einsatzkräfte vor Ort, konnte die rasche Ausbreitung des Brandes im Dach nicht verhindert werden, sodass dieses großflächig abbrannte.

Aufgrund der Dachdeckung dauerte es mehrere Stunden, bis das Feuer unter Kontrolle und die Flammen gelöscht waren. Nun galt es jedoch die tief sitzenden Glutnester zu löschen, damit sich das Feuer nicht erneut entzünden konnte.

Mithilfe eines hinzugezogenen Treckers wurde die Dachdeckung entfernt und aufgelockert. So konnten die noch glühenden Bestandteile am Boden gelöscht werden.

Über die Drehleiter wurde zusätzlich Netzmittel zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch die Verwendung von Netzmitteln wird die Oberflächenspannung von Wasser herabgesetzt. Dies führt dazu, dass das Löschwasser tiefer in das Brandgut eindringen und dort wirken kann. Hierdurch wird gerade bei Nachlöscharbeiten eine gezieltere Bekämpfung der Glutnäster bei vermindertem Wasserverbrauch bewirkt.

Die Einsatzstelle konnte gegen 10:00 Uhr an die Polizei übergeben werden.

Die Brandursache ist derzeit nicht bekannt. Der Schaden ist erheblich.