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Nachdem erst in der letzten Nacht ein Teil der Sporthalle der Grundschule in Sprötze brannte, wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Sprötze um 16:37 Uhr erneut gefordert.

Spaziergänger nahmen Brandgeruch in der Nähe der Höllenschlucht wahr und konnten einen Brand im Unterholz ausfindig machten. Sie alarmierten sofort die Feuerwehr und konnten genaue Angaben über die Lage des Brandes machen.

So konnten die Einsatzkräfte aus Sprötze und Holm den Einsatzort schnell finden, obwohl dieser tief im Wald lag.

Obwohl sich die betroffene Fläche auf lediglich ca. 10m² erstreckte, wurden die Löscharbeiten aufgrund einer schwierigen Anfahrt und nicht vorhandener fester Wasserversorgung stark erschwert.

Als hilfreich erwies sich hierbei das TLF der Ortsfeuerwehr Holm, welches genügend Wasser mitführte, um den Brand vollständig zu löschen.

So konnte der Brand schließlich erfolgreich gelöscht und die Einsatzstelle gegen 18:00 Uhr verlassen werden.

Hervorzuheben ist hier die Hilfe der meldenden Spaziergänger, welcher sehr genaue Angaben machen konnten und bis zur Ankunft der Einsatzkräfte vor Ort verblieben und einweisen konnten.

 

In der Nacht auf Samstag, den 14. September gegen 04:00 Uhr brach ein Feuer im Dachbereich einer alten Sporthalle der Grundschule Sprötze aus.

Aufmerksame Anwohner alarmierten die Feuerwehr, woraufhin die Ortsfeuerwehren Buchholz, Sprötze und Trelde zum Einsatzort gerufen wurden.

Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen brennenden Dachstuhl der alten Sporthalle vor, welche mittlerweile als Umkleide- und Sanitärbereich dient. Das Feuer hatte sich bereits auf einen Großteil des Daches ausgebreitet und drohte, auf die benachbarte Sporthalle überzugreifen.

Sofort gingen die Einsatzkräfte mit allen verfügbaren Kräften vor, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Aufgrund der sehr raschen und offensiven Brandbekämpfung ein Unterfangen, welches schnell Erfolg zeigte.

So konnte zwar die Zerstörung des Daches der alten Sporthalle nicht aufgehalten, die weitere Ausbreitung des Brandes und ein damit einhergehender, deutlich höherer Schaden jedoch erfolgreich verhindert werden.

Das Dach wurde schließlich abgedeckt, um an die Glutnester zu gelangen, welche sich unter der Dacheindeckung befinden. Weiterhin wurde mittels Wärmebildkamera nach unentdeckten Glutnestern gesucht. Nicht zuletzt hierfür erwies sich die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Buchholz als sehr hilfreich.

Die Einsatzstelle konnte um 06:40 Uhr an die Polizei übergeben werden. Im Einsatz befanden sich rund 65 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr.

Wie es zu dem Brand kommen konnte ist noch unklar, die Polizei ermittelt.

In der Nacht auf Sonntag, den 08. September wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Trelde in die Straße ‚Am Kronsberg‘ gerufen, da hier ein Einfamilienhaus brennen sollte.

Nachbarn hatten das Feuer bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die vier Anwohner des betroffenen Hauses wurden durch laute Geräusche und einen Knall wach und konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Zusätzlich lösten die im Haus angebrachten Rauchwarnmelder aus.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand ein Anbau des Hauses im Vollbrand. Dieses Feuer könnte schnell gelöscht werden. Der Brand breitete sich jedoch rasch in das flach gedeckte Dach des Hauses aus, sodass dieses großflächig geöffnet werden musste, um Glutnester im Dach ausfindig zu machen und anschließend löschen zu können. Eine weitere Ausbreitung bis ins Haupthaus konnte durch die zügige Arbeit der Einsatzkräfte verhindert werden.

Um den hohen Bedarf an PA-Trägern decken zu können, wurde die Ortsfeuerwehr Holm im Laufe des Einsatzes nachalarmiert.

Mittels Wärmebildkamera wurde das Dach schließlich sorgfältig nach weiteren Glutnestern abgesucht und etwaige Funde gelöscht.

Die Einsatzstelle konnte gegen 08:05 Uhr wieder verlassen werden.

 

In der Nacht auf Samstag den 31. August wurde die Ortsfeuerwehr Holm um 03:54 Uhr in den Ahornweg im Stadtteil Seppensen alarmiert, da hier ein Strohballen brennen sollte.

Die zuerst eingetroffenen Einsatzkräfte fanden an der Einsatzstelle rund 40 in voller Ausdehnung brennende Strohballen vor.

Rasch wurde mit dem Aufbau der Wasserversorgung für zwei Fahrzeuge, sowie dem Löschangriff begonnen, um den Schaden möglichst weit einzudämmen. Das Feuer breitete sich jedoch so schnell aus, dass nahezu alle gelagerten Strohballen durch das Feuer und/oder durch Löschwasser beschädigt und somit unbrauchbar gemacht wurden.

Aufgrund der hohen Anzahl der Strohballen und der daraus resultierenden kräftezehrenden Arbeit – die Strohballen müssen einzeln auseinandergenommen werden, um auch tief sitzende Glutnester löschen zu können – wurde die Feuerwehr Schierhorn nachalarmiert. Diese unterstützen tatkräftig mit rund 20 Einsatzkräften die Holmer Feuerwehrmänner und -frauen, welche ebenfalls mit rund 20 Personen vor Ort waren.

Zeitgleich sorgte der Eigentümer der Strohballen mit einem Radlader dafür, dass diese auf einer breiteren Fläche verteilt wurden und somit die Arbeiten für die Einsatzkräfte überhaupt erst zu ermöglichen.

Gemeinsam wurde noch bis in die Morgenstunden gearbeitet, die Einsatzstelle könnte um 09:10 verlassen werden.

Unser Dank gilt insbesondere den Schierhorner Einsatzkräften, welche uns so tatkräftig unterstützt haben.

Die Ursache des Brandes ist nicht bekannt, die Polizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

 

In der Nacht zum 30. August, um 01:57 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Sprötze, Trelde und Buchholz in den Suerhoper Brunnenweg im Ortsteil Suerhop alarmiert. Ein Bewohner eines Einfamilienhauses, sowie Nachbarn bemerkten ein Feuer im Dachbereich des Hauses und riefen über den Notruf 112 die Feuerwehr.

Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, war eine deutliche Rauchentwicklung und Flammen sichtbar, welche bereits aus dem Dach schlugen.

Schnell konnte durch die Polizei geklärt werden, dass sich keine weiteren Personen im Haus aufhielten. Der Bewohner, der noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig das Haus verlassen hatte, wurde mit leichten Verletzungen an den Rettungsdienst übergeben, vor Ort versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren.

Somit konnte sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung im Dachgeschoss konzentrieren. Sofort wurde die Brandbekämpfung von Trupps unter Atemschutz im Innenangriff mit einem C-Rohr vorgenommen. Von außen wurden weitere Trupps an den Seiten des Hauses mit C-Rohren positioniert.

Nur durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Erdgeschoss des Gebäudes sowie angrenzende Bäume verhindert werden. Mithilfe von Steckleitern wurde von den Einsatzkräften unter Atemschutz das Dach aufgenommen, um Brandherde zu lokalisieren und zu löschen. Die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Buchholz unterstütze die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle bei den Löscharbeiten. Durch zahlreiche Bäume wurden die Arbeiten deutlich erschwert, da es schwierig war, den Korb der Drehleiter optimal auszurichten.

Aufgrund der Dauer des Einsatzes wurden vom Einsatzleiter weitere Kräfte der Ortsfeuerwehr Holm und der Freiwilligen Feuerwehr Kakenstorf nachalarmiert. Diese trafen schnell ein und konnten die Kameraden an der Einsatzstelle mit weiteren Atemschutzgeräteträgern unterstützen. Mit der Hilfe von Wärmebildkameras wurden alle Bereiche des Daches überprüft und Glutnester gezielt abgelöscht.

Bei dem Einsatz musste auch ein Feuerwehrmann ärztlich behandelt werden und wurde vom Bereitschaftsdienst des Deutschen Roten Kreuzes mit dem Rettungswagen ins Buchholzer Krankenhaus gebracht.

Die abschließenden Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Nach rund sechs Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle um 08:30 Uhrmit der Rückmeldung „Feuer aus“ verlassen. Insgesamt waren über 80 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen die ganze Nacht im Einsatz.

Besonders möchten wir uns bei den Anwohnern bedanken, die uns mit Kaffee und Getränken versorgt haben und somit einen großen Anteil an den erfolgreichen Löscharbeiten hatten.

In der Nacht auf Sonntag, am 21. Juli, um 04:06, wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Holm zu einem Carportbrand in Seppensen alarmiert.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte brannte ein Doppelcarport mitsamt eines darin abgestellten PKW bereits in voller Ausdehnung.

Sofort wurde damit begonnen, das Feuer zu löschen, um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Insbesondere ein nahe stehendes Holzhaus galt es hierbei zu schützen. Aufgrund der starken Hitzestrahlung waren bereits Fenster geborsten. Glücklicherweise sorgte der vorige Regen dafür, dass die umgebenen Pflanzen feucht waren und dadurch den Einsatzkräften mehr Zeit verschaffte. Zusätzlich konnte die Ausbreitung der Flammen auf ein weiteres Carport auf dem Nachbargründstuck erfolgreich verhindert werden.

Trotz rascher Vorgehensweise und gesamt fünf eingesetzten PA-Trupps konnte das vollständige Abbrennen des Carports nicht verhindert werden. Mit Wasser und Schaum wurden die Flammen schließlich eingedämmt. Zusätzlich wurde die Verkleidung entfernt und ebenfalls sorgsam gelöscht, da diese bereits stark verbrannt war und dementsprechend Glutnester aufwies.

Die Einsatzstelle konnte gegen 06:00 Uhr wieder verlassen werden.

Die Ursache des Brandes ist bisher nicht bekannt, die Polizei ermittelt.

Am Freitagmorgen um 07:20 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Trelde, sowie der Fachzug Gefahrgut des Landkreises Harburg nach Steinbeck in die Zunftstraße gerufen.

Mitarbeiter einer dort ansässigen Spedition fanden beim Entladen eines Anhängers einen beschädigten Kanister mit Gefahrgut vor. Dieser Kanister war als einer von vielen kleineren Kanistern auf einer Palette mit einem Gesamtvolumen von 400 Litern transportiert worden und sollte in Steinbeck umgelagert werden.

Bei dem hier ausgetretenen Stoff handelte es sich um organisches Peroxid und somit um einen Gefahrstoff, von welchem eine hohe Gefahr ausgeht. Aufgrund der Beschädigung des Kanisters und weil bereits ein Teil der Flüssigkeit ausgetreten war, alarmierten die Mitarbeiter sofort die Feuerwehr.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte war nicht völlig klar, um welchen Stoff es sich genau handeln sollte. Aus diesem Grund musste mit besonderer Vorsicht vorgegangen werden. Organisches Peroxid neigt jedoch zu, sich bei erhöhten Temperaturen zu zersetzen und selbst zu entzünden. Aus diesem Grund wurden die umliegenden Gebäude evakuiert.

Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei der Beschädigung um ein kleines Loch handelte, aus welchem nur eine geringe Menge Gefahrgut ausgetreten war. Dies entspannte die Lage deutlich. Mit dem gesammelten Wissen konnte letztlich der beschädigte Kanister entfernt und in ein für diesen Stoff geeignetes Gefäß verlagert werden. Die bereits ausgetretene Flüssigkeit wurde zusätzlich aufgenommen und ebenfalls in ein geeignetes Gefäß verlagert, sodass hierdurch keine Gefahr mehr ausging.

Die Einsatzstelle konnte schließlich nach rund zwei Stunden gegen 09:30 Uhr verlassen werden. Um die Entsorgung des Gefahrgutes muss sich nun eine vom verantwortlichen Unternemen beauftragte Fachfirma kümmern.

Am Freitagnachmittag um 15:15 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zu einem Verkehrsunfall in die Zimmererstraße in Steinbeck gerufen. Zeugen berichteten davon, dass zwei PKW frontal miteinander kollidiert seien. Bei Ankunft der Einsatzkräfte war der Rettungsdienst bereits vor Ort und konnte die beteiligten Personen betreuen, welche sich eigenständig befreien konnten.

Vier Insassen waren in den Unfall verwickelt, wovon drei Personen durch den Zusammenstoß – zwei davon mittelschwer und eine Person leicht – verletzt wurden. Die betroffenen Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt und schließlich in das Krankenhaus gebracht.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und sorgten dafür, dass der Stromkreislauf in den Autos unterbrochen wird, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten.

Der Einsatz konnte gegen 15:50 beendet werden. Die Straße wurde wurde für den Zeitraum des Einsatzes und die darauf folgende Bergung der beschädigten Fahrzeuge voll gesperrt.

 

Am Mittwochnachmittag gegen 17:00 Uhr kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Küchenbrand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Steinbecker Straße in Buchholz.

Um 17:04 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Sprötze zur Brandbekämpfung, sowie zur Menschenrettung alarmiert, da nicht bekannt war, ob sich noch Personen im Gebäude aufhielten.

Ein Bewohner des Hauses ist selbst Mitglied in der Ortsfeuerwehr Buchholz und konnte sofort vor Ort dafür Sorge tragen, dass die weiteren Bewohner des Hauses Ihre Wohnungen vorsorglich verließen. Ein benachbartes Gebäude konnte von aufmerksamen Anwohnern eigenständig evakuiert werden.

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte Entwarnung gegeben werden, da sich keine Personen mehr im Gebäude aufhielten. Somit konnte der Schwerpunkt Brandbekämpfung angegangen werden. Neben dem Zugang durch das Treppenhaus wurde ein weiterer Zugang über eine Leiter an dem Balkon der Wohnung hergestellt.

Ein Trupp mit umluftunabhängigen Atenschutzgeräten wurde eingesetzt, welcher sich schnell durch das Treppenhaus, in die Wohnung und schließlich bis zum Brand vorarbeiten konnte. Der Brand selbst konnte rasch gelöscht werden, sodass ein mögliches Übergreifen der Flammen auf andere Wohnungen verhindert werden konnte. 

Um eine Kontaminierung des Gebäudes und der weiteren Wohnungen durch den Brandrauch zu minimieren, wurde ein s.g Rauchvorhang eingesetzt, welcher dafür sorgt, dass sich der Brandrauch nicht in weitere Gebäudeteile ausbreiten kann. Mittels Druckbelüfter wurde das Treppenhaus, sowie die betroffene Wohnung letztlich belüftet. Bei der weiteren Begehung des Gebäudes stellte sich heraus, dass auch die darüber liegende Wohnung durch Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen wurde. So wurde auch diese Wohnung durch die Einsatzkräfte belüftet.

Zum Ende des Einsatzes stellte sich heraus, dass ein Bewohner durch die Inhalation von Brandrauch verletzt wurde, sodass diese durch den Rettungsdienst betreut werden musste und schließlich zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht wurde.

Für die Zeit des Einsatzes musste aufgrund des hohen Aufkommens an Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, sowie der Polizei die Straße voll gesperrt werden.

Die Einsatzstelle konnte gegen 18:45 verlassen werden.

Am Montagmittag, den 10. Juni um 12:24 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Holm in den Holmer Weg / Ortsausgang Holm-Seppensen alarmiert, da es hier nach einem Verkehrsunfall zu auslaufenden Betriebsstoffen kam.

Ein aus Holm kommendes Fahrzeug geriet aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte dort frontal mit einem Kleintransporter, wobei beide Fahrzeuge stark beschädigt wurden. Ersthelfer kümmerten sich bei Ankunft der Einsatzkräfte bereits um die Beteiligten.

Bei diesem Umfall wurden die insgesamt drei Insassen leicht, bzw. mittelschwer verletzt. Zwei der Verletzten wurden vom Rettungsdienst betreut und schließlich ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr fing die weiterhin auslaufenden Betriebsstoffe auf und sorgte dafür, dass bereits auf der Straße befindliche Stoffe gebunden werden konnten.

Die Einsatzstelle wurde letztlich an die Polizei übergeben und der Baubetriebshof der Stadt Buchholz kümmerte sich um die Reinigung der Straße. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Straße voll gesperrt.

Der Einsatz für die Feuerwehr konnte gegen 13:45 beendet werden.