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In der Nacht zum 30. August, um 01:57 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Sprötze, Trelde und Buchholz in den Suerhoper Brunnenweg im Ortsteil Suerhop alarmiert. Ein Bewohner eines Einfamilienhauses, sowie Nachbarn bemerkten ein Feuer im Dachbereich des Hauses und riefen über den Notruf 112 die Feuerwehr.

Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, war eine deutliche Rauchentwicklung und Flammen sichtbar, welche bereits aus dem Dach schlugen.

Schnell konnte durch die Polizei geklärt werden, dass sich keine weiteren Personen im Haus aufhielten. Der Bewohner, der noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig das Haus verlassen hatte, wurde mit leichten Verletzungen an den Rettungsdienst übergeben, vor Ort versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren.

Somit konnte sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung im Dachgeschoss konzentrieren. Sofort wurde die Brandbekämpfung von Trupps unter Atemschutz im Innenangriff mit einem C-Rohr vorgenommen. Von außen wurden weitere Trupps an den Seiten des Hauses mit C-Rohren positioniert.

Nur durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Erdgeschoss des Gebäudes sowie angrenzende Bäume verhindert werden. Mithilfe von Steckleitern wurde von den Einsatzkräften unter Atemschutz das Dach aufgenommen, um Brandherde zu lokalisieren und zu löschen. Die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Buchholz unterstütze die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle bei den Löscharbeiten. Durch zahlreiche Bäume wurden die Arbeiten deutlich erschwert, da es schwierig war, den Korb der Drehleiter optimal auszurichten.

Aufgrund der Dauer des Einsatzes wurden vom Einsatzleiter weitere Kräfte der Ortsfeuerwehr Holm und der Freiwilligen Feuerwehr Kakenstorf nachalarmiert. Diese trafen schnell ein und konnten die Kameraden an der Einsatzstelle mit weiteren Atemschutzgeräteträgern unterstützen. Mit der Hilfe von Wärmebildkameras wurden alle Bereiche des Daches überprüft und Glutnester gezielt abgelöscht.

Bei dem Einsatz musste auch ein Feuerwehrmann ärztlich behandelt werden und wurde vom Bereitschaftsdienst des Deutschen Roten Kreuzes mit dem Rettungswagen ins Buchholzer Krankenhaus gebracht.

Die abschließenden Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Nach rund sechs Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle um 08:30 Uhrmit der Rückmeldung „Feuer aus“ verlassen. Insgesamt waren über 80 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen die ganze Nacht im Einsatz.

Besonders möchten wir uns bei den Anwohnern bedanken, die uns mit Kaffee und Getränken versorgt haben und somit einen großen Anteil an den erfolgreichen Löscharbeiten hatten.

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Über die letzten 24 Stunden wurde die Freiwillige Feuerwehr Buchholz zu insgesamt sieben Einsätzen gerufen.

In der Nacht gegen 4:30 Uhr begann es mit einem Flächenbrand in Holm-Seppensen. Gerade einmal fünf Minuten später folgte die nächste Alarmierung mit dem Stichwort ‚Hilflose Person hinter verschlossener Tür‘. Hier konnten wir zügig die Tür öffnen, sodass der Rettungsdienst den Patienten behandeln konnte.

Über den Vormittag blieb es dann ruhig, bis gegen 14:30 Uhr eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Seniorenheim unserer Aufmerksamkeit bedurfte. Zum Glück nur ein Fehlalarm im Gegensatz zu dem nächsten Einsatz gegen 18 Uhr. Hier war Wasserrohr defekt und das Wasser spritze aus der Erde heraus.

Eine halbe Stunde später hatten wir es dann mit drei Bäumen zu tun, die Aufgrund des Unwetters in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hierbei wurde ein Baum vom Blitz getroffen und fing Feuer, ein weiterer fiel auf ein Haus und der Dritte lag auf der Straße.

Also viel zu tun und dennoch kein Einsatz wie der andere. Genau das ist es, was die Feuerwehr als Hobby so interessant macht.

Am heutigen Vormittag war ein Mitarbeiter des Bad Buchholz bei Revisionsarbeiten am Boden des Schwimmbeckens ausgerutscht und gestürzt. Dabei zog er sich eine Verletzung am Rücken zu, sodass er das für Revisionsarbeiten trockengelegte Becken nicht selbstständig verlassen konnte. Für den Rettungsdienst war es ebenfalls nicht möglich den Patienten über eine Schräge und den Beckenrand aus dem 3,8 m tiefen Becken herauszutragen.

Die Feuerwehr Buchholz konnte den Patienten mit einer Schaufeltrage behutsam in eine Schleifkorbtrage lagern. So wurde der Verunfallte mehrfach gesichert über die Schräge und den Beckenrand gehievt und dem Rettungsdienst übergeben. Für den Transport war bereits der Rettungshubschrauber Christoph 29 am Schwimmbad gelandet und hat den Patienten in einer Vakuummatratze gebettet zur weiteren Untersuchung nach Hamburg geflogen.

In der Nacht auf Sonntag, am 21. Juli, um 04:06, wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Holm zu einem Carportbrand in Seppensen alarmiert.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte brannte ein Doppelcarport mitsamt eines darin abgestellten PKW bereits in voller Ausdehnung.

Sofort wurde damit begonnen, das Feuer zu löschen, um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Insbesondere ein nahe stehendes Holzhaus galt es hierbei zu schützen. Aufgrund der starken Hitzestrahlung waren bereits Fenster geborsten. Glücklicherweise sorgte der vorige Regen dafür, dass die umgebenen Pflanzen feucht waren und dadurch den Einsatzkräften mehr Zeit verschaffte. Zusätzlich konnte die Ausbreitung der Flammen auf ein weiteres Carport auf dem Nachbargründstuck erfolgreich verhindert werden.

Trotz rascher Vorgehensweise und gesamt fünf eingesetzten PA-Trupps konnte das vollständige Abbrennen des Carports nicht verhindert werden. Mit Wasser und Schaum wurden die Flammen schließlich eingedämmt. Zusätzlich wurde die Verkleidung entfernt und ebenfalls sorgsam gelöscht, da diese bereits stark verbrannt war und dementsprechend Glutnester aufwies.

Die Einsatzstelle konnte gegen 06:00 Uhr wieder verlassen werden.

Die Ursache des Brandes ist bisher nicht bekannt, die Polizei ermittelt.

Am Freitagmorgen um 07:20 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Trelde, sowie der Fachzug Gefahrgut des Landkreises Harburg nach Steinbeck in die Zunftstraße gerufen.

Mitarbeiter einer dort ansässigen Spedition fanden beim Entladen eines Anhängers einen beschädigten Kanister mit Gefahrgut vor. Dieser Kanister war als einer von vielen kleineren Kanistern auf einer Palette mit einem Gesamtvolumen von 400 Litern transportiert worden und sollte in Steinbeck umgelagert werden.

Bei dem hier ausgetretenen Stoff handelte es sich um organisches Peroxid und somit um einen Gefahrstoff, von welchem eine hohe Gefahr ausgeht. Aufgrund der Beschädigung des Kanisters und weil bereits ein Teil der Flüssigkeit ausgetreten war, alarmierten die Mitarbeiter sofort die Feuerwehr.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte war nicht völlig klar, um welchen Stoff es sich genau handeln sollte. Aus diesem Grund musste mit besonderer Vorsicht vorgegangen werden. Organisches Peroxid neigt jedoch zu, sich bei erhöhten Temperaturen zu zersetzen und selbst zu entzünden. Aus diesem Grund wurden die umliegenden Gebäude evakuiert.

Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei der Beschädigung um ein kleines Loch handelte, aus welchem nur eine geringe Menge Gefahrgut ausgetreten war. Dies entspannte die Lage deutlich. Mit dem gesammelten Wissen konnte letztlich der beschädigte Kanister entfernt und in ein für diesen Stoff geeignetes Gefäß verlagert werden. Die bereits ausgetretene Flüssigkeit wurde zusätzlich aufgenommen und ebenfalls in ein geeignetes Gefäß verlagert, sodass hierdurch keine Gefahr mehr ausging.

Die Einsatzstelle konnte schließlich nach rund zwei Stunden gegen 09:30 Uhr verlassen werden. Um die Entsorgung des Gefahrgutes muss sich nun eine vom verantwortlichen Unternemen beauftragte Fachfirma kümmern.

Am Freitagnachmittag um 15:15 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zu einem Verkehrsunfall in die Zimmererstraße in Steinbeck gerufen. Zeugen berichteten davon, dass zwei PKW frontal miteinander kollidiert seien. Bei Ankunft der Einsatzkräfte war der Rettungsdienst bereits vor Ort und konnte die beteiligten Personen betreuen, welche sich eigenständig befreien konnten.

Vier Insassen waren in den Unfall verwickelt, wovon drei Personen durch den Zusammenstoß – zwei davon mittelschwer und eine Person leicht – verletzt wurden. Die betroffenen Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt und schließlich in das Krankenhaus gebracht.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und sorgten dafür, dass der Stromkreislauf in den Autos unterbrochen wird, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten.

Der Einsatz konnte gegen 15:50 beendet werden. Die Straße wurde wurde für den Zeitraum des Einsatzes und die darauf folgende Bergung der beschädigten Fahrzeuge voll gesperrt.

 

Am Mittwochnachmittag gegen 17:00 Uhr kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Küchenbrand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Steinbecker Straße in Buchholz.

Um 17:04 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Sprötze zur Brandbekämpfung, sowie zur Menschenrettung alarmiert, da nicht bekannt war, ob sich noch Personen im Gebäude aufhielten.

Ein Bewohner des Hauses ist selbst Mitglied in der Ortsfeuerwehr Buchholz und konnte sofort vor Ort dafür Sorge tragen, dass die weiteren Bewohner des Hauses Ihre Wohnungen vorsorglich verließen. Ein benachbartes Gebäude konnte von aufmerksamen Anwohnern eigenständig evakuiert werden.

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte Entwarnung gegeben werden, da sich keine Personen mehr im Gebäude aufhielten. Somit konnte der Schwerpunkt Brandbekämpfung angegangen werden. Neben dem Zugang durch das Treppenhaus wurde ein weiterer Zugang über eine Leiter an dem Balkon der Wohnung hergestellt.

Ein Trupp mit umluftunabhängigen Atenschutzgeräten wurde eingesetzt, welcher sich schnell durch das Treppenhaus, in die Wohnung und schließlich bis zum Brand vorarbeiten konnte. Der Brand selbst konnte rasch gelöscht werden, sodass ein mögliches Übergreifen der Flammen auf andere Wohnungen verhindert werden konnte. 

Um eine Kontaminierung des Gebäudes und der weiteren Wohnungen durch den Brandrauch zu minimieren, wurde ein s.g Rauchvorhang eingesetzt, welcher dafür sorgt, dass sich der Brandrauch nicht in weitere Gebäudeteile ausbreiten kann. Mittels Druckbelüfter wurde das Treppenhaus, sowie die betroffene Wohnung letztlich belüftet. Bei der weiteren Begehung des Gebäudes stellte sich heraus, dass auch die darüber liegende Wohnung durch Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen wurde. So wurde auch diese Wohnung durch die Einsatzkräfte belüftet.

Zum Ende des Einsatzes stellte sich heraus, dass ein Bewohner durch die Inhalation von Brandrauch verletzt wurde, sodass diese durch den Rettungsdienst betreut werden musste und schließlich zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht wurde.

Für die Zeit des Einsatzes musste aufgrund des hohen Aufkommens an Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, sowie der Polizei die Straße voll gesperrt werden.

Die Einsatzstelle konnte gegen 18:45 verlassen werden.

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Am frühen Sonntag Morgen wurden die Kameraden der Feuerwehr Dibbersen durch die Einsatzmeldung „Vegetationsbrand“ aus dem Schlaf gerissen, da aufmerksame Autofahrer von der A1 aus eine starke Rauchentwicklung im Bereich Königsgrund beobachtet hatten. Da sich die genaue Rauchquelle zunächst nicht konkreter benennen lies, mussten die Feuerwehrkameraden aus Nenndorf, Buchholz und Dibbersen erst einmal zusammen mit der Polizei die genaue Herkunft des Rauchs lokalisieren. Nach einiger Zeit war ein großer Haufen Grünzeug und sonstiger Abfall als Quelle ausgemacht.
Nun endlich konnte mit dem eigentlichen Löscheinsatz begonnen werden. Aufgrund des schwierigen und nur mühsam zugängigen Geländes war ein Löscheinsatz nur langsam möglich. Unter Zuhilfenahme von Spatengabeln und Einreißhaken wurde der Haufen etwas auseinandergezogen, um den Löschvorgang überhaupt erst zu ermöglichen und schließlich zu erleichtern.
Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang auf die nach wie vor gegebene und mit Hinblick auf den Sommer zunehmende Waldbrandgefahr hin. Lagerfeuer mitten im Wald können so schnell zu einer Katastrophe auswachsen.

Freitagnachmittag, den 24. Mai wurde bei Bauarbeiten eine amerikanische Fliegerbombe mit einem Gewicht von ca. 50kg gefunden. Dieser Fund kam nicht gänzlich unerwartet, da aufgrund historischer Luftaufnahmen bereits bekannt war, dass in diesem Bereich Bomben abgeworfen wurden. Aus diesem Grund war ein Sachverständiger vor Ort und begleitete die Bauarbeiten.

Aufgrund der Art der Bombe wurde beschlossen, dass alle Einwohner in einem Umkreis von 500m – dementsprechend rund 3.000 Einwohner – evakuiert werden müssen. Die zuerst eingetroffenen Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei begannen mit den Planungen zur Evakuierung.

Infolgedessen wurden sämtliche Ortsfeuerwehren hinzugezogen, ebenso wie weitere Einheiten der Polizei und zahlreiche Einsatzkräfte des SEG, Johanniter und DRK.

Die Schützenhalle Buchholz, sowie die Nordheidehalle wurden zur Aufnahme der Anwohner vorbereitet. Hier wurden die Anwohner, welche keinen sonstigen Anlaufpunkt hatten, mit Platz, Essen und Trinken versorgt.

Über zahlreiche Medien, sowie die Presse in Radio und Online wurde die Nachricht der Evakuierung schnell verbreitet, sodass sich die Anwohner bereits vorbereiten konnten. Zusätzlich richtete die Stadt Buchholz eine Informationshotline ein, auf welcher mehrere hundert Anrufe eingingen. 

Um 20:00 Uhr begann die Feuerwehr, sowie die Polizei, die Evakuierung mittels Fahrzeugen und Lautsprechern, sowie direkt vor Ort an den Haustüren durchzusetzen. Die Anwohner wurden somit dazu aufgefordert, umgehend Ihre Häuser und Wohnungen und anschließend den Gefahrenbereich zu verlassen.

Zeitgleich wurde ein ein Pendelverkehr mit Bussen hergestellt, sodass auch Personen ohne Auto oder Fahrrad oder auch Personen, welche Schwierigkeiten beim Gehen haben, den Gefahrenbereich verlassen konnten.

Leider kam es im Zuge der Evakuierung zu zahlreichen Diskussionen mit den Einsatzkräften, weil Personen in den Gefahrenbereich fahren wollten. Zusätzlich wurden die Absperrungen regelmäßig von Autofahrern und Fußgängern überquert, um ebenfalls in die Gefahrenzone zu gelangen.

Außerdem weigerten sich einige wenige Anwohner vorerst, ihre Häuser zu verlassen, konnten jedoch im späteren Verlauf überzeugt werden.

Die Evakuierung konnte schließlich gegen 23:30 Uhr erfolgreich abgeschlossen und mit der Entschärfung der Bombe begonnen werden. Die Fachkräfte des Kampfmittelräumdienstes bereiteten in den Stunden zuvor die Bombe soweit vor, dass sofort mit der Entschärfung begonnen werden konnte. Da die Entschärfung problemlos verlief, dauerte diese nicht lange an. So konnte bereits gegen 23:45 Uhr Entwarnung gegeben werden und die Rückkehr der Anwohner starten.

An dem Einsatz waren über 400 Einsatzkräfte beteiligt.

Davon rund 275 Angehörige der Feuerwehren, 45 der Polizei und rund 100 Einsatzkräfte vom DRK, Johanniter und co.

Für die Feuerwehr der Stadt Buchholz i. d. Nordheide war dies ein außergewöhnlicher Einsatz. Dennoch konnte die Evakuierung und folglich der Ablauf des Einsatzes gemeinsam mit den weiteren Organisationen zuverlässig abgearbeitet werden, sodass der Zeitraum möglichst kurz gehalten werden konnte.

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In den frühen Morgenstunden des 18. Mais um 04:16 wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz mit dem Einsatzstichwort ‚Person unter Fahzeug‘ in die Straße Hopfenberg gerufen.

Hier wurde eine Person von einem PKW überrollt, welcher schließlich über dem Bein des Opfers zum stehen kam. Da die Person hierbei mit einem Bein eingeklemmt wurde, konnte sich diese nicht mehr selbstständig befreien.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten den PKW gegen weitere Bewegungen ab und begannen mit den Rettungsmaßnahmen.

Mittels hydraulischem Rettungsgerät konnte das Fahrzeug angehoben und die Person letztlich aus ihrer Lage befreit werden.

Sie wurde dem Rettungsdienst übergeben. Wie es genau zu diesem Unfall kam, muss noch ermittelt werden.